• nachrichten
  • themen
  • mediathek
  • community
  • WETTER

  • MÄRKTE & PREISE

  • BRANCHENBUCH

  • APPS

  • SHOP

  • WEITERE
    • Termine

    • Lexikon

    • Jobportal

    • Unternehmensporträt

    • Prospekt-Center

    • dlv-Agrarmedien

    • Mediadaten

agrarheute Home
nachrichten
Bitte warten
  • Suche
  • Quickfinder
  • Login
  • Registrieren
  • Newsletter
Bitte anmelden.
Bitte richten Sie Ihr Benutzerkonto unten stehend ein.
Wählen Sie bitte unten stehend aus unserem Newsletterangebot.

Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.

Sie wurden erfolgreich abgemeldet.

Bitte füllen Sie alle Felder aus.



Passwort vergessen


Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.

  • Home

  • Politik

    • Politik national

    • Politik EU

    • Politik international

  • Wirtschaft

  • Betriebsführung

  • Landtechnik

  • Pflanze

  • Rind

  • Schwein

  • Geflügel

  • Energie

  • Bio

  • Umwelt

  • Leben

  • Specials

[ » ah nachrichten für die Landwirschaft » Politik » Politik national » Agrarhaushalt-2012 ]
Donnerstag, 17.05.2012
Politik national | 12.09.2011 Redaktion agrarheute.com

Haushalts- wird zur Grundsatzdebatte

Berlin - Koalition und Opposition nutzen die Haushaltsdebatte zur grundsätzlichen Auseinandersetzung um die künftige Agrarpolitik: Exportorientierter Agrarbereich oder Stopp der Industrialisierung ist die Frage.
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner und der Agrar-Ausschussvorsitzende Hans-Michael Goldmann.© Deutscher Bundestag/Hermann Josef Mueller
Bild vergrößern
Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner und der Agrar-Ausschussvorsitzende Hans-Michael Goldmann.
© Deutscher Bundestag/Hermann Josef Mueller
Ihre unterschiedlichen Vorstellungen von der Zukunft der Landwirtschaft und der dafür erforderlichen Politik haben Abgeordnete der Koalition und der Opposition anlässlich der Haushaltsdebatte vergangene Woche im Bundestag deutlich gemacht. Landwirtschaftsministerin Aigner sieht demgegenüber ein wesentliches Verdienst ihrer Agrarpolitik in einem Verzicht auf ideologische Grabenkämpfe. Die Bundesregierung habe dem Agrarbereich eine größere Bedeutung eingeräumt, "ohne Verbraucher und Landwirte gegeneinander auszuspielen".

CDU: Exportorientierter Agrarsektor

"Wir treten für eine unternehmerische, mittelständisch orientierte Land- und Ernährungswirtschaft ein, die vielen Menschen Beschäftigung und Perspektive bietet", erklärte der agrarpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Franz-Josef Holzenkamp. Die Koalition wolle, "dass unsere Betriebe mit ihren hervorragenden Produkten ihre Exportchancen nutzen und sich am Weltmarkt behaupten." Der CDU-Politiker betonte, dass sich der deutsche Agrarexport im ersten Halbjahr 2011 weiter positiv entwickelt habe, und zwar auch dank der Exportförderung durch das Bundeslandwirtschaftsministerium. Diese Entwicklung lasse man sich von der Opposition nicht schlecht reden. Holzenkamp: "Die Exporte hochverarbeiteter Produkte gehen nicht in Entwicklungsländer und zerstören dort auch keine Märkte." Die Opposition müsse endlich realisieren, "dass eben nicht alle Produkte überall hergestellt werden können und dass daher der Welthandel auch für die Welternährung unabdingbar ist".
 
Mit Nachdruck warnte Holzenkamp vor überzogenen Auflagen für die heimische Landwirtschaft. Das Beispiel Legehennenhaltung zeige, dass einseitiger Tierschutz zur Abwanderung von Produktion und zur Einfuhr von Erzeugnissen aus Ländern mit deutlich niedrigeren Standards führe. Eine Weiterentwicklung von Standards im Bereich des Tier- und Naturschutzes müsse daher mit Augenmaß erfolgen. Die Brüsseler Reformvorschläge kritisierte Holzenkamp als rückwärtsgewandt. Insbesondere das Greening werde den globalen Herausforderungen nicht gerecht.
 
FDP: Effizienzsteigerung und Unternehmergeist
 
Ähnlich äußerte sich FDP-Agrarsprecherin Dr. Christel Happach-Kasan, die die Notwendigkeit weiterer Effizienzsteigerungen in der landwirtschaftlichen Produktion hervorhob. Die FDP setzt auch nach den Worten ihres Agrarexperten Dr. Edmund Geisen auf eine unternehmerische, effiziente und nachhaltige Landwirtschaft, die ihr Einkommen am Markt erzielt. "Wettbewerbsgerechtigkeit durch Harmonisierung staatlicher Vorgaben, kostendeckende Preise und angemessene Honorierung gesamtgesellschaftlicher Leistungen machen Subventionen überflüssig und entlasten die Staatskasse", so Geisen.
 
Ein wichtiges Ziel der Koalition bleibe der Abbau von Wettbewerbsverzerrungen auf europäischer Ebene. Dem trage die "Angleichung der Agrardieselbesteuerung" ebenso Rechnung wie eine Anpassung von Vorschriften im Bereich Pflanzen-, Tier- und Umweltschutz. Für Fraktionskollegin Happach-Kasan ist eine Steigerung der Effizienz im Bereich Landwirtschaft ohne Alternative. Es reiche nicht, "immerzu die bäuerliche Landwirtschaft hochzuhalten und Museumslandwirtschaft zu fordern". Gleichzeitig müsse die Agrarpolitik den unterschiedlichen Betriebsstrukturen im Bundesgebiet Rechnung tragen. Positiv wertet die FDP-Politikerin die bisherige schwarz-gelbe Agrarpolitik: "Wir haben Rahmenbedingungen geschaffen, die es unserer Landwirtschaft ermöglichen, ein gutes Einkommen zu erwirtschaften."
 
Grüne: Bäuerliche Landwirtschaft hat Zukunft
 
Dagegen sieht Friedrich Ostendorff von Bündnis 90/Die Grünen die Agrarpolitik vor der Richtungsentscheidung zwischen dem Erhalt einer bäuerlichen Landwirtschaft und einer fortschreitenden Industrialisierung. Er warf der Bundesregierung vor, die Vorschläge der EU-Kommission für eine ökologische und soziale Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zu blockieren.
 
Ostendorff sprach im Zusammenhang mit der EU-Agrarreform von der "Schicksalsfrage der Landwirtschaft". Seiner Überzeugung nach sei die bäuerliche Landwirtschaft die Landwirtschaft der Zukunft. Dies habe nichts mit Nostalgie zu tun. Nostalgie sei hingegen "das Festhalten an einem agrarindustriellen Modell, das uns in eine gefährliche Sackgasse geführt hat". Bei der EU-Agrarreform müsse es darum gehen, "dass Biodiversität, Klimaschutz und ländliche Entwicklung endlich zu Eckpfeilern der Gemeinsamen Agrarpolitik werden".
 
Auf nationaler Ebene müsse die Förderpolitik umgestaltet werden. Nicht länger akzeptabel seien die investive Förderung der Massentierhaltung sowie die Agrarexportförderung des Bundeslandwirtschaftsministeriums. Ferner müssten Missstände im Ordnungsrecht abgebaut werden, um die bislang legalen Missstände in der Massentierhaltung zu beseitigen. Schließlich bedürfe es einer Neuausrichtung der Forschungspolitik. Ostendorff: "Zu viel Geld fließt in die Agrogentechnik, zu wenig in die Zukunftsforschung in den Bereichen Ökolandbau, Eiweißpflanzen, artgerechte Nutztierhaltung, Klimaschutz, Artenschutz." Der Einzelplan setze von diesen Anforderungen nichts um. Mit dem Ansatz werde nicht gestaltet, "sondern lediglich das Nichtstun verwaltet".
 
Fraktionskollegin Cornelia Behm warf der Regierung Versäumnisse in der Förderung des Ökolandbaus vor.
 
SPD: Fördermittel besser legitimieren
 
Auch SPD-Agrarsprecher Dr. Wilhelm Priesmeier hielt Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse  Aigner  vor, sie sei in der Debatte um die Zukunft der EU-Agrarpolitik abgetaucht. Priesmeier bezeichnete eine bessere Legitimation der Finanzmittel für die Landwirtschaft als unverzichtbar. Zu erreichen sei dies mit mehr Klimaschutz, mehr Bodenschutz, dem Erhalt der biologischen Vielfalt und dem Einsatz erneuerbarer Energien.
 
SPD-Agrarsprecher Priesmeier sieht in einer steigenden Investitionsbereitschaft der Landwirte und boomenden Exporten "positive Signale", die in erster Linie auf unternehmerisches Handeln der Landwirte zurückzuführen seien. Der Regierungskoalition hielt Priesmeier demgegenüber eine falsche Prioritätensetzung vor, indem sie für eine dauerhafte Subvention des Agrardiesels eintrete, gleichzeitig jedoch bei der GAK spare und damit bei der Förderung von Investitionen und Beschäftigung im ländlichen Raum. Der SPD-Politiker bekräftigte seine Forderung nach einer Weiterentwicklung der GAK zu einer Gemeinschaftsaufgabe für den ländlichen Raum. Versagen hielt Priesmeier der Bundesregierung im Hinblick auf die landwirtschaftliche Tierhaltung vor. Zum einen fehle es an einem eindeutigen gesetzlichen Rahmen für die Veredlungswirtschaft, um zu verhindern, "dass bei jedem Stallneubau eine ganze Region in Aufruhr gerät". Zum anderen habe es die Regierung bislang versäumt, mit einem Bundesprogramm Tierschutzforschung die wissenschaftlichen Grundlagen für eine zukunftsfähige Tierhaltung zu entwickeln.
 
Nach Auffassung des SPD-Berichterstatters für den Agrarhaushalt, Rolf Schwanitz, ist der Einzelplan 10 für 2012 durch "Gießkannenförderung" gekennzeichnet. Hingegen würden Mittel für Strukturwandel, Innovationen, ökologische Ausrichtung der Landwirtschaft und für Investitionen "quasi ausgetrocknet". 
 
Linke: Marktmacht stärken, Märkte regulieren
 
Alexander Süßmair von der Linksfraktion machte eine exportorientierte Agrarpolitik, die auf den Verkauf möglichst billiger Rohstoffe setze, für Einkommensprobleme der Landwirtschaft verantwortlich.

Süßmair plädierte für eine Förderung von regionalen Kreisläufen und Maßnahmen zur Stärkung der Marktmacht der Erzeuger. Die Exportförderung müsse gestrichen werden. Stattdessen gelte es, den Binnenmarkt zu stärken. Schließlich bedürfe es einer Regulierung der Märkte und eines Verbots der Spekulation mit Lebensmitteln, so der Linken-Politiker. Nach den Worten von Süßmairs Fraktionskollegen Roland Claus sind die Land- und Ernährungswirtschaft heute von "Niedriglöhnen und einem hohen Grad an Selbstausbeutung" geprägt. Die Großbetriebe in den neuen Ländern wertet Claus als "lebendigen Beweis dafür, dass es in der DDR wirtschaftliche Strukturen gab, die denen in der Bundesrepublik überlegen waren". Der Abgeordnete sieht die Politik gefordert, den Agrarunternehmen im Osten die weitere Entwicklung nicht zu verbauen. Ein Motto der Zukunft müsse lauten, "mehr Agrargenossenschaften wagen".

Geplante Einzelposten im Überblick

Verlässlichkeit und Planungssicherheit nannte Aigner als Kennzeichen ihres Entwurfs für den Agrarhaushalt 2012, der Ausgaben in Höhe von rund 5,28 Milliarden Euro vorsieht.
 
Mit 3,7 Milliarden Euro entfallen wiederum rund 70 Prozent der Ausgaben des Einzelplans 10 auf die landwirtschaftliche Sozialversicherung (LSV). Die Ministerin wies erneut darauf hin, dass die in Aussicht gestellten zusätzlichen 75 Millionen Euro für die landwirtschaftliche Unfallversicherung (LUV) an die Schaffung eines LSV-Bundesträgers geknüpft sei: "Die Mittel werden nur dann zur Verfügung stehen, wenn der einheitliche Bundesträger tatsächlich zustande kommt", so Aigner.
 
Wichtigstes förderpolitisches Instrument bleibe die Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK), die wie in diesem Jahr mit 600 Millionen Euro ausgestattet sei.
 
Für die Bereiche Wissenschaft, Forschung und Entwicklung sieht der Etatentwurf insgesamt rund 500 Millionen Euro vor. Davon entfallen 307 Millionen Euro auf die vier Bundesforschungsinstitute des Agrarressorts. Außerdem werden die Ansätze für Innovationsförderung und die Förderung nachwachsender Rohstoffe um jeweils sechs Millionen Euro gegenüber 2011 auf 34,5 Millionen Euro beziehungsweise 59 Millionen Euro erhöht; für die Verbraucherpolitik sind 148,6 Millionen Euro vorgesehen.

Video: Rede der Agrarministerin Ilse Aigner im Bundestag vom 08. September

AgE/pd
Fachbeitrag zum Thema:
Redaktion DLZ Betriebskennzahlen Arbeitest Du rentabel?
Lesen Sie hierzu auch
  • Politik EU Greening: Ciolos kommt EU-Ländern entgegen
  • Politik national Agrarhaushalt schrumpft 2013 um 40 Millionen Euro
  • Video Mehr Selbstbewusstsein für die Landwirtschaft
Um ein Kommentar zu schreiben müssen Sie sich einloggen.
Beitrag Empfehlen Drucken Kommentieren
« zurück Probeabo
Social Media



Lesen Sie und diskutieren Sie mit, was die Landwirtschaft bewegt.
Keywords Agrarpolitik | Bundeshaushalt 2012 | Bundesträger | GAK | Goldmann | Happach-Kasan | Haushaltsdebatte | Holzenkamp | Ilse Aigner | LUV | Ostendorff | Priesmeier
Daten des Empfängers
Ihre Angaben
Ihr Kommentar: *
Wichtiger Hinweis:

Ihre Angaben werden von uns elektronisch gespeichert und nur für den Artikelversand verwendet.
Mit der Bestätigung des Sendebuttons willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten ein.

AGRITECHNICA EXKLUSIV-VIDEOS
Agroair: Patentierte Technik zur Sortierung von Streugut
Kässbohrer: Der grüne PistenBully
KTBL: Planungsunterstützung für Stallbau-Projekte
New Holland: Das breiteste variable Schneidwerk der Messe
Kärcher: Hochdruck in Hannover

Weitere Exklusiv-Videos in der Mediathek
Wetter
Nord Süd
heute 11°C 5°C   13°C 7°C
morgen 15°C 13°C   17°C 12°C
über-
morgen
19°C 15°C   22°C 16°C
Alle Angaben ohne Gewähr
Alle Wetterdaten: mit 6-Tage-Vorschau
Märkte & Preise
dlz-Agrarmagazin
  • Pflanzen
  • Rinder
  • Schweine
  • Futtermittel
Raps 466,75 Euro/t zur dlz-Prognose
Weizen 197,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Mais 210,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Kartoffeln 5,90 Euro/dt zur dlz-Prognose
Braugerste 228,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Jungbullen U3 3,80 €/kg  zur dlz-Prognose
Kühe R3 3,35 €/kg  zur dlz-Prognose
Milch 32,00 Cent/kg zur dlz-Prognose
Ferkel NS 56,50 €/St.  zur dlz-Prognose
Schweine 56% 1,63 €/kg  zur dlz-Prognose
Sojaschrot 387,00 €/t  zur dlz-Prognose
Rapsschrot 256,00 €/t  zur dlz-Prognose
Ausführliche Übersicht:
Alle Marktdaten
Alle dlz-Prognosen
LANDECHT.DE
DVD Technik-Hits 2012/2013

Landtechnik vom Feinsten - 60 min lang folgt ein "Technik Hit" dem anderen! Bitte beachten: Die DVD ist erst Ende Juni wieder lieferbar! Gerne können Sie hier jedoch schon vorbestellen!
AGRARNACHRICHTEN-TICKER
Hofreport: Vom Acker des Eichhofs
Nachgefragt: Öffentlichkeitsarbeit in der Landwirtschaft
Südzucker: Abstriche bei Expansion
Bio und Ackerbau: Tipps auf dem Infotag
Frankreich: Parkinson als Berufskrankheit anerkannt
Unternehmensporträt
Die Microsites mit allen Informationen zu: Zur Übersicht der teilnehmenden Unternehmen.
Termine ab morgen
18. Mai 2012
4 Tages-Seminar „Weben nach Lust und Laune“
18. Mai 2012
22. Brandenburgische Landwirtschaftsausstellung 2012
18. Mai 2012
Internationaler Tag der Pflanze
19. Mai 2012
Landwirtschaft – Wegweiser zum Traumberuf: Berufsorientierungswochenende

Alle Termine
Themendossier
Gülle nachhaltig nutzen
Wer mit Gülle düngt, sollte wissen, was technisch möglich und ökonomisch sinnvoll ist. Zudem ist eine Reihe von gesetzlichen Auflagen einzuhalten. Lesen Sie hier, wie Sie Gülle am besten lagern und transportieren und wie Sie den Wirtschaftsdünger gezielt ausbringen.zum Thema
DLV AGRAR-MEDIEN
Ausführliche Übersicht: Alle dlv Agrar-Medien
Bild des Tages
Bild des Tages Alle Bilder ansehen
TECHNIKBOERSE.COM
Marktfrüchte  Tiere  Milch  Futtermittel
Testen Sie jetzt kostenlos die Beta-Version unseres "Marktkompass" mit Echtzeitkursen, Marktanalysen und Marktnachrichten - ein Service der dlv-Agrarmedien. Wählen Sie oben aus der Navigation den gewünschten Marktkompassbereich.

Beliebte Suchworte
claas  Erdgasgesetz  Getreide  case ih  bdm  Agrarwetter Bayern  amazone  Energiepflanze  heute  agco  Laverda  Kalorien Weizen  Roggen  Substrat  Weizen kaufen  Milch  Agrarwetter NRW  Landwirtschaft  Energiewende  krone  Weizen Preis  Biomethan  Biomasse  traktoren  Biokraftstoff  weizen  usda  cma  Spreu  Biogas  Strompreise  Getreidepreise  Minecraft Weizen anbauen  EHEC  Milchpreise  bio ethanol  Bauerntag  mulcher  Agrarwetter  fendt 
nach oben
agrarheute.com-Services
  • Service
  • Wetter
  • Märkte & Preise
  • Shop
  • Branchenbuch
  • Apps
  • Termine
  • Lexikon
  • Jobportal
  • Unternehmensporträt
  • Prospekt-Center
  • Mediadaten
  • Dienste
  • RSS
  • Newsletter
  • App
  • Sitemap
  • Tags
  • Themen
  • Mastitis unter Kontrolle
  • Düngung
  • Precision Farming
  • Risikomanagement
  • pfluglose Bodenbearbeitung
  • Biogas-Abwärmenutzung
  • Personalmanagement
  • Finanzierung
  • Windenergie
  • In Biogas investieren
  • Generationswechsel
  • Gülletechnik
  • Fachrubriken
  • Home
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Betriebsführung
  • Landtechnik
  • Pflanze
  • Rind
  • Schwein
  • Geflügel
  • Energie
  • Bio
  • Umwelt
  • Leben
  • Specials
  • dlv - Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Verlag
  • Abo
  • Kleinanzeigen
  • Jobportal
  • landecht - der Shop für Land & Natur
  • Media
  • Mediadaten
  • Mediaservice dlv
  • Weitere
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

www.dlv.de
dlv Logo

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen