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News Frankreich: Anbauexpansion bei Weizen, Gerste und Raps

In Frankreich wurde die rekordhohe Winterweizenfläche für die neue Ernte 2016 noch einmal bestätigt. Die Wintergerstenfläche wächst noch kräftiger als vor vier Wochen erwartet wurde. Die Anbaufläche von Raps schrumpft nicht sondern ist ebenfalls größer als im vorigen Jahr.

Analyse Roggenanbau schrumpft in den meisten Ländern

Die Aussaatfläche von Winterroggen für die Ernte 2016 in Deutschland ist deutlich um 5,7 % oder 36.000 ha kleiner als im vorigen Jahr (2015) und liegt bei 580.000 ha. Dabei ging die Aussaatfläche in fast allen Bundesländern zurück. Auch in den beiden für die deutsche Roggenproduktion maßgeblichen Bundesländern Brandenburg und Niedersachsen wurde der Roggenanbau eingeschränkt.

Analyse Schwein: ISN-Auktion bleibt unverändert

Bei der heutigen Internetversteigerung der ISN wurden von 2270 angebotenen Schweinen 1660 Schweine zu einem unveränderten Durchschnittspreis von 1,36 Euro je kg SG in einer Spanne von 1,32 Euro bis 1,36 Euro verkauft.

Analyse Deutlich mehr Wintergerste in Bayern und Niedersachsen

Die Aussaatfläche von Wintergerste für die Ernte 2016 ist in Deutschland um 3,8 % bzw. knapp 47.000 ha größer als im Jahr zuvor (2015) und liegt bei 1,3 Mio. ha. Dabei nimmt die Aussaatfläche bei Wintergerste in allen Bundesländern (außer in Baden-Württemberg ) zu. Besonders kräftig wächst der Gerstenanbau in Bayern und in Niedersachsen.

Analyse Schwein: Preise mit wenig Luft

Die Schweinepreise haben es bis Mitte Februar nicht nach oben geschafft. Zumindest Kurzfristig sind die Aussichten auf einen Preisanstieg weiterhin gering, denn von der Nachfrage-Seite fehlen weiterhin die Impulse.

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Analyse Weniger Geld für Bullen, mehr für Kühe

Mitte Februar geben die Bullenpreise weiter nach, während die Kuhpreise nach einer Schwächephase zum Jahresbeginn nun wieder zulegten. Beides entspricht dem saisonal üblichen Preisverlauf und dürfte sich die nächsten Wochen weiter fortsetzten.

Börsentelegramm Uneinheitliche Agrarmärkte

Am gestrigen Handelstag war keine einheitliche Linie auszumachen. Während der Weizen auf beiden Seiten des Atlantik´s wieder leicht nachgab konnte die Sojabohne ordentliche Gewinne einfahren. Der Mais hielt sich bedeckt und änderte seinen Preis nur marginal

Analyse Düngerpreise fallen immer weiter

Die Preise für die wichtigsten am Weltmarkt gehandelten Mineraldünger fallen Anfang 2016 weiter. Dabei hat sich der Preisrückgang in den ersten Woche des Jahres 2016 sogar noch einmal beschleunigt und kommt wegen des festen Euros auch den Importeuren und den deutschen Landwirten zu Gute.

agri EXPERTS Geringe Erwartungen an 2016

Die deutschen Landwirte rechnen im laufenden Jahr überwiegend nicht mit einer Erholung der Märkte für Milch, Schweine und Getreide. Das zeigt eine Umfrage des dlv Online-Panels agri EXPERTS.

Analyse Milch: Abwärtsspirale dreht sich weiter

Am internationalen Milchmarkt sind die Exportpreise Anfang Februar kräftig gefallen. Im europäischen Großhandel haben die Preise für die meisten Milchprodukt im Januar ebenfalls kräftig nachgegeben.Damit dürfte sich die Milchverwertung im Januar noch einmal deutlich verschlechtert haben. Das wird nicht ohne Folgen für die Milchpreise bleiben

Neueste Bildergalerien
Analyse Eiweißfutter wird immer billiger

Die Importpreise für Sojabohnen und Sojaschrot sind von Mitte Januar bis Mitte Februar kräftig um fast 10 % gefallen. Auch die Preise für Rapsschrot gaben Anfang 2016 deutlich nach.

BÖRSENTELEGRAMM Weizen dreht ins Plus

Der gestrige Handelstag stand zunächst noch ganz im Zeichen des bärischen USDA-Reports vom Dienstagabend. In Paris starteten die die drei großen Rohstoffe mit einem mehr oder weniger kräftigen Minus, erholten sich aber relativ schnell, und am Abend konnte zumindest der Weizen mit einem kräftigen Plus aus dem Handel gehen.

Analyse Rapsfläche wächst im Osten und schrumpft in Bayern

Die Aussaatfläche von Winterraps für die Ernte 2015 in Deutschland ist knapp 1 % größer als im vorigen Jahr. Dabei wächst die Aussaatfläche in vor allem in Ostdeutschland, bleibt In Niedersachsen stabil und geht in Bayern und in Sachsen-Anhalt deutlich zurück.

Analyse Schwein: VEZG-Preis bleibt unverändert

Der neue VEZG Preis wurde heute mit unverändert 1,31 Euro je Indexpunkt bekanntgegeben. Eine Meldespanne gab es diesmal nicht.

Analyse Weizenfläche wächst in Bayern und im Norden

Die Aussaatfläche von Winterweizen für die Ernte 2016 bleibt in Deutschland relativ stabil. Ausgeweitet wurde der Weizenanbau unter anderem in Bayern, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Überdurchschnittlich stark zurückgegangen ist die Anbaufläche in Sachsen-Anhalt.

Börsentelegramm USDA-Report setzt Märkte unter Druck

Als überwiegend bärisch interpretierten die Märkte die Daten aus dem aktuellen USDA-Report und setzten die abwärts gerichtete Preisbewegung zunächst einmal fort. Am stärksten waren die Preisabschläge auf beiden Seiten des Atlantiks beim Weizen. Aber auch die Preise für Sojabohnen, Raps und Canola gaben weiter nach. Die Maispreise konnte sich in Europa behaupten, gingen in den USA jedoch zurück.

Anlyse Schwein: ISN-Auktion legt 1 Cent zu

Bei der heutigen Internetversteigerung der ISN wurden die Schweine zu einem um 1 Cent höheren Durchschnittspreis von 1,36 Euro je Kg SG verkauft.

Börsentelegramm Agrarmärkte finden (noch) keinen Halt

Die Korrektur der Getreide- und Ölsaatenpreise setzte sich am Montag am europäischen Terminmarkt zunächst fort. Negative Vorgaben kamen dabei aus den USA, wo die Preise für Weizen, Mais und Soja am Montag weiter zurückgingen.

Analyse Rapspreise im Rückwärtsgang

Die Rapspreise sind in der ersten Februarwoche zurückgegangen und beginnen auch die neue Woche im Rückwärtsgang. Am Kassamarkt hat vor allem der vordere Februartermin deutlich nachgegeben.

Analyse Weizenpreise massiv unter Druck

Die Weizenpreise finden einfach keinen Boden. Sowohl am Terminmarkt als auch am europäischen Kassamarkt sind die Preise seit Jahresbeginn kräftig gefallen. Im Februar hat sich der Preiserückgang sogar noch beschleunigt und die Preise verloren in nur einer Woche gut 7 Euro.

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