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Bisher mussten sie unter schwierigsten Bewirtschaftungsverhältnissen die steilen Flächen per Hand mähen und das Heu auch per Hand einbringen. "Extremere Bedingungen kann man sich kaum vorstellen. Aber die beiden haben nicht aufgegeben, sondern eine neue Maschine erfunden", berichtet der Agrarlandesrat Kärntens, Josef Martinz, laut einer Pressemeldung der Kärntner Landesregierung. Nach jahrelanger Tüftelei konnten die Fleißners kürzlich Martinz eine innovative Mäh-Heubringungsmaschine präsentieren. Der Agrarlandesrat habe den Erfindern auch zugesagt, einen Teil der 20.000 Euro Entwicklungskosten als Förderung zu übernehmen.
Die Spezial-Maschine der Fleißners kann mähen, Heu wenden und auch einbringen. "Einzigartig, selbst erfunden, praktisch und für alle Bergbauern in Kärnten fürs steile Gelände eine echte Hilfe", beschreibt Martinz die Erfindung. Halt bekommt die Maschine durch spezielle Spikes. "Ich habe höchsten Respekt für das Ergebnis dieser Arbeit. Weil mit dieser neuartigen Maschine die alltägliche harte Arbeit leichter und sicherer wird", so der Agrarlandesrat weiter. Durch die Maschine könne Altbauer Arnulf Fleißner trotz seines fortgeschrittenen Alters nun selbst den steilsten Hang noch alleine und maschinell bearbeiten. Nur so werden die ökologisch wertvollen Flächen jetzt vor der Aufforstung bewahrt. Die Baupläne sollen nicht patentiert werden, sondern bewusst der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. (pd)

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GKN Walterscheid: Zapfwellen für Leistungen bis 400 PS |
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Eine Legende lebt: Der neue Farmall C |
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