Fendt goes Grünland: Mähwerke, Schwader, Zetter

Der Mutterkonzern gab mit dem Programm "Route 66" den Weg vor. Fendt wird in den nächsten Jahren zum Fulliner. Aktuell bringen die Marktoberdorfer gemeinsam mit Fella neue Maschinen für die Futterernte raus.

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    Der Mutterkonzern AGCO gab das Ziel "Fulliner" vor, Fendt kommt der Vorgabe mit seinen ab 2017 verfügbaren Grünfutter-Maschinen nach. (Foto: Werkbild)
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    Neben dem Trommelmähwerk Fendt Cutter (2,20 m bis 3,26 m Arbeitsbreite, 2-4 Trommeln) soll es auch das Scheibenmähwerk Fendt Slicer...
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    ... von 1,66 m bis 9,30 m Arbeitsbreite geben. (Foto: Krauß)
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    Fendt arbeitet an der Technik gemeinsam mit den Grünfutter-Spezialisten von Fella aus Feucht. (Foto: Krauß)
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    Des Weiteren kommt noch der Kreiselschwader Fendt Former (3,40 m bis 12,50 m Arbeitsbreite, 1 – 4 Kreisel) und... (Foto: Krauß)
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    ...der Heuwender Fendt Twister (4 m bis 17,5 m Arbeitsbreite, 4 bis 14 Kreisel) ins Programm. (Foto: Krauß)
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    Noch nicht in Stall und Eisen gegossen ist der neue Ladewagen aus Marktoberdorf. (Foto: Krauß)
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    Wofür Fendt aber bereits eine DLG-Silbermedaille erhielt, ist der elektrische Antrieb des Vierkreiselschwaders Fendt Former 12555 X. (Fendt: Werbild)
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    Beim Elektroantrieb am Former 12555 X kann bei jedem Kreisel die Drehzahl separat eingestellt werden – unabhängig von der Motordrehzahl und der Geschwindigkeit des Traktors. (Foto: Werkbild)
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