Bildergalerie Zwischen Traktor und Agro-Truck: Der Unimog U 530 im Test

Der Unimog gehört zu den seltenen Erscheinungen auf deutschen Feldern. traction hat getestet, wie er sich gegenüber Standardtraktor und Agrar-Lkw behaupten kann. Die Bilder.

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Diese Bildergalerie ist zuerst in der traction erschienen. Jetzt testen und kennenlernen - mit unseren besonderen Angeboten!

  • Unimog bei der Bodenbearbeitung
    Vor fast 70 Jahren trug der Unimog einen großen Teil zur Mechanisierung der deutschen Landwirtschaft bei, verlor im Laufe der Jahrzehnte aber immer mehr an Bedeutung auf Acker und Wiese. Doch im DLG PowerMix zeigte der U 530, dass er in Sachen Kraftstoffeffizienz durchaus mit modernen Standardtraktoren konkurrieren kann und bei Transportarbeiten kaum unschlagbar ist.

    © Matthias Mumme
  • Achsen des Unimog U 530
    Vorder- und Hinterachse werden durch eine Kombination aus Längslenkern und Stabilisatoren geführt. Das vollgefederte Fahrwerk sorgt für einen guten Fahrkomfort.

     

    © Matthias Mumme
  • Gekippte Kabine des Unimog U 530
    Nachdem das Fahrerhaus gekippt wurde, ist der Motor sehr gut zugänglich. Dabei handelt es sich um einen OM 936 von Mercedes-Benz. Er fährt stattliche 7,7 l Hubraum auf und leistet bei 2.200 U/min Nenndrehzahl genau 299 PS.

    © Matthias Mumme
  • Wasserkühler am Unimog U 530
    Wasserkühler und Klimakondensator sind links unter der Kabine untergebracht und lassen sich mit Druckluft schnell reinigen. Der Powercore-Luftfilter ist am rechten Aufstieg entnehmbar. Vorn unter der Haubenabdeckung ist der Ladeluftkühler samt Cleanfix-Lüfter untergebracht. Die restlichen Kühler für das Hauptgetriebe, das Zapfwellengetriebe und die Arbeitshydraulik sind um das Fahrzeug herum verteilt.

    © Matthias Mumme
  • Ladepritsche des Unimog U 530
    Die Ladepritsche mit Sichtdreieck ist dreiseitig kippbar. Die Sicht nach hinten ist trotz des entnehmbaren Sichtdreiecks in der Ladepritsche jedoch wesentlich eingeschränkter als bei Standardtraktoren.

    © Matthias Mumme
  • Heck des Unimog U 530
    Der Werner-Kraftheber stützt sich zusätzlich an der Hinterachse ab und stemmt durchgehend 6 t, hat aber keine EHR.

    © Matthias Mumme
  • Front des Unimog U 530
    Vorne sind 2,2 t maximale Hubkraft möglich. Der Kraftheber wird in die Kommunalplatte eingehängt.

    © Matthias Mumme
  • Kabine des Unimog U 530
    In der Kabine gibt es zwei oder optional drei Sitze. In der Mittelkonsole sind die wichtigsten Funktionen und der Multifunktionshebel untergebracht. Letzterer steuert die Hydraulik und bis zu zwei Hydraulikkreisläufe gleichzeitig. Das automatisierte Schaltgetriebe wird rechts vom Lenkrad bedient.

    © Matthias Mumme
  • Unimog 530 mit Ladewagen
    Den vollständigen Testartikel zum Unimog U 530 inklusive aller Verbrauchswerte lesen Sie in der traction-Ausgabe November/Dezember 2016.

    © Matthias Mumme
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