
Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.
Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.
Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.
Sie wurden erfolgreich abgemeldet.
Bitte füllen Sie alle Felder aus.
Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.
Danach wurde die Fläche unter ökologischer Bewirtschaftung von 2000 bis 2008 EU-weit um 3,2 Millionen Hektar auf 7,6 Millionen Hektar ausgeweitet.
Deutschland lag 2008 mit 0,9 Millionen Hektar ökologisch bewirtschafteter Fläche auf dem dritten Rang, hinter Spanien mit 1,1 Millionen Hektar und Italien mit 1,0 Millionen Hektar. Zusammen mit Großbritannien und Frankreich, wo 0,72 Millionen Hektar beziehungsweise 0,58 Millionen Hektar dem Biolandbau zufielen, vereinigten diese Länder einen Anteil von 56,8 Prozent der ökologisch bewirtschafteten Fläche in der EU auf sich.
Unter dem Strich nutzten die rund 197.000 Biobauern zuletzt 4,3 Prozent der gesamten agrarischen Nutzfläche der EU. Ihr Anteil an der Zahl der Betriebe betrug 1,4 Prozent. Besonders hoch ist ihre Bedeutung in Österreich: Dort bewirtschaften Ökolandwirte 15,5 Prozent der Nutzfläche und stellen 12,2 Prozent der Betriebe.
Biohöfe sind durchschnittlich größer als konventionelle Betriebe
Ferner geht aus der Studie hervor, dass Biohöfe in der EU-27 mit 38 Hektar um durchschnittlich 25 Hektar größer sind als konventionelle Betriebe. Aufgrund des Schwerpunkts auf extensiver Tierhaltung bewirtschaften sie mehr Wiesen und Weiden. Der Anteil von Dauergrünland an der gesamten ökologisch bewirtschafteten Fläche betrug 47,1 Prozent, gegenüber 30,3 Prozent im übrigen Agrarbereich.
Besonders schnell wuchsen die Biobestände von Rindern, Schafen und Ziegen. Für Ökobetriebe haben diese Tiere Vorteile gegenüber Schweinen und Geflügel, die viel Getreide und Eiweißfutter benötigen. Im Jahr 2007 stammten drei Prozent der Rinder in der EU aus ökologischer Produktion, bei Schafen und Ziegen betrug der Anteil 3,5 Prozent beziehungsweise fünf Prozent.
Ökolandwirte erhielten höhere Beihilfen als andere Betriebe
Deutschland hatte die meisten Bioschweine, nämlich 0,85 Millionen, aber auch bei Biorindern gehörte Deutschland mit 2,4 Millionen Tieren neben Österreich, Großbritannien und Italien zur Spitze in Europa. Gleichzeitig waren deutsche Biobauern neben ihren italienischen Kollegen die größten Produzenten von Biogetreide. Laut Kommission erhielten Ökolandwirte insgesamt höhere Beihilfen als andere Betriebe, nämlich 438 Euro pro Hektar gegenüber 355 Euro pro Hektar in der EU-15 und 324 Euro pro Hektar gegenüber 225 Euro pro Hektar in den neuen Mitgliedstaaten. (AgE)

| Nord | Süd | ||||||
| heute | ![]() |
26°C | 17°C | ![]() |
21°C | 15°C | |
| morgen | ![]() |
22°C | 15°C | ![]() |
25°C | 19°C | |
| über- morgen |
![]() |
17°C | 11°C | ![]() |
19°C | 16°C | |
| Raps | 469,00 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Weizen | 212,75 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Mais | 211,00 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Kartoffeln | 5,10 Euro/dt | zur dlz-Prognose |
| Braugerste | 228,00 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Jungbullen U3 | 3,79 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Kühe R3 | 3,37 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Milch | 32,00 Cent/kg | zur dlz-Prognose |
| Ferkel NS | 56,50 €/St. | zur dlz-Prognose |
| Schweine 56% | 1,68 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Sojaschrot | 387,00 €/t | zur dlz-Prognose |
| Rapsschrot | 256,00 €/t | zur dlz-Prognose |
