Dienstag, 22.05.2012
Wiegetechnik im Dienste der Rückverfolgbarkeit
Hildesheim - Auf der Agritechnica in Hannover wird die BITZER Wiegetechnik GmbH aus Hildesheim ihr Waagen- und Softwareprogramm vorstellen.
Die BITZER Komplettfahrzeugwaage ist aus aus hochwertigem Beton (Güte C 45/55) gefertigt.
© Bitzer
Wie BITZER mitteilt, verfügen die aus hochwertigem Beton (Güte C 45/55) gefertigten Fahrzeugwaagen über verschleißfreie Ringtorsions-Wägezellen aus Edelstahl mit Elastomerlagern. Der Vorteil dieser Bauart liege bei der Einsparung von Ersatzteil- und Wartungskosten.
Um einen automatischen Wiegeprozess zu realisieren, böten sich Funkfernbedienungen, Ident Terminals aber auch Smartphones an, mit denen sich die Fahrer, die Ware anliefern, identifizieren. Mittels des BITZER App für Android Handys sei eine bedienerfreundliche Auslösung der Wiegung vom mobilen Gerät möglich. Die Daten könnten auch in Excel oder der PC-Software BITZER BioEnergie ausgewertet werden. In der neuesten Version von BITZER BioEnergie sei zusätzlich eine Google Maps Karte eingebunden, um auch ortsfremden Fahrern die Anfahrtswege zu den Schlägen visuell darzustellen.
Lückenlos dokumentieren
Für Getreidehändler und Mühlen, die Getreide annehmen, sei die Software BITZER AGRAR entwickelt, mit der auch die Rückverfolgbarkeit gemäß EU-Verordnung 178-2002 dokumentiert werden könne. Im Einzelnen beinhalte die Rückverfolgbarkeit die Transportsicherheit (Hygienevorschriften), die Lagerverwaltung sowie die Qualitätsüberwachung im Labor. Außerdem lasse sich durch die Software auch die Nachhaltigkeit der angenommenen Waage dokumentieren.
Mithilfe der Laborautomation aus dem Hause BITZER könne die Schnellanalyse bei der Getreideannahme sicherer und schneller abgewickelt werden. Für größere Lagerstellen empfehle sich der BITZER Probenautomat, der neben der automatisierten Besatzanalyse auch die ermittelten Qualitätswerte von handelsüblichen Ganzkornbestimmer-Geräten übernehme und die Werte gemeinsam mit den Wiegeergebnissen in eine Datenbank schreibe. Durch das patentierte Verfahren werde der Analyseprozess schneller, transparenter und weniger fehleranfällig.
Als Einstiegsmodell in eine effiziente Laboranalyse biete sich der "kleine Bruder" des Probenautomaten, der so genannte BITZER Besatzautomat, an. In diesem Gerät werde ein handelsüblicher Probenreiniger in einem gekapselten Gehäuse mit geeichten Waagen und einer zentralen Steuereinheit ausgestattet. Durch den modularen Aufbau der BITZER Laborautomation sei der Besatzautomat jederzeit zum kompletten Probenautomat erweiterbar.
pd
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