• nachrichten
  • themen
  • mediathek
  • community
  • WETTER

  • MÄRKTE & PREISE

  • BRANCHENBUCH

  • APPS

  • SHOP

  • WEITERE
    • Termine

    • Lexikon

    • Jobportal

    • Unternehmensporträt

    • Prospekt-Center

    • dlv-Agrarmedien

    • Mediadaten

agrarheute Home
nachrichten
Bitte warten
  • Suche
  • Quickfinder
  • Login
  • Registrieren
  • Newsletter
Bitte anmelden.
Bitte richten Sie Ihr Benutzerkonto unten stehend ein.
Wählen Sie bitte unten stehend aus unserem Newsletterangebot.

Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.

Sie wurden erfolgreich abgemeldet.

Bitte füllen Sie alle Felder aus.



Passwort vergessen


Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.

  • Home

  • Politik

  • Wirtschaft

  • Betriebsführung

  • Landtechnik

  • Pflanze

  • Rind

  • Schwein

  • Geflügel

  • Energie

  • Bio

  • Umwelt

  • Leben

  • Specials

[ » ah nachrichten für die Landwirschaft » Bio » BÖLW-Verlässlichkeit ]
Dienstag, 22.05.2012
Bio | 23.01.2012 Redaktion agrarheute.com

BÖLW: Schluss mit unstetiger Förderpolitik

Berlin - Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) hat mehr Verlässlichkeit in der Ökoförderung gefordert. Die unstete Politik trage mit Schuld an unzureichenden Umstellungsraten.
Wer auf Biolandbau umsattelt muss seinen Betrieb meist komplett umstellen. Dafür braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, fordert der BÖLW.© BLE/ Dominic Menzler
Bild vergrößern
Wer auf Biolandbau umsattelt muss seinen Betrieb meist komplett umstellen. Dafür braucht es verlässliche Rahmenbedingungen, fordert der BÖLW.
© BLE/ Dominic Menzler
Eine spezifische und effiziente Förderpolitik sei eine wesentliche Voraussetzung zur Steigerung des heimischen Angebots, sagte BÖLW-Vorsitzender Dr. Felix Prinz zu Löwenstein im Vorfeld der Grünen Woche in Berlin. Er warf dem Bund und einer Reihe von Ländern fehlenden politischen Willen vor, die Chancen des wachsenden Biomarkts für die deutschen Landwirte nutzbar zu machen. Zwar formulierten Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse  Aigner  und ihre Länderkollegen hochgesteckte Ziele, wenn es um Boden-, Gewässer, Klima-, Tierschutz oder die Ausweitung des Ökolandbaus gehe. Diesen Worten ließen sie jedoch keine zielgerichtete Politik folgen, kritisierte Prinz zu Löwenstein.

Landwirte brauchen für den Umstieg verlässliche Rahmenbedingungen

Der Bundesregierung hielt er zudem vor, sie setze sich in den laufenden Verhandlungen zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nicht dafür ein, die Direktzahlungen konsequent an die gewünschten Umweltleistungen der Landwirtschaft zu binden.
 
Bioland-Präsident Jan Plagge appellierte an die Bundesländer, in der Ökoförderung Kontinuität zu gewährleisten: "Werden die Zahlung von Flächenprämien für den ökologischen Landbau ausgesetzt, ist das ein fatales politisches Signal und bedeutet einen Rückschritt", betonte Plagge. Die Entscheidung für den Wechsel zum Ökolandbau habe weitreichende betriebliche Konsequenzen. Dafür brauchten die Landwirte verlässliche Rahmenbedingungen.
 
Kritik am Ranking zur Ökoförderung
 
Für Unmut sorgte unterdessen ein Ranking des BÖLW zur Ökoförderung in Deutschland, das Verbandsgeschäftsführer Dr. Alexander Gerber vorstellte. Das Ranking bedient sich in Teilen Daten aus einer Studie des Johann-Heinrich-von-Thünen-Instituts (vTI) in Braunschweig. Das vTI reagierte inzwischen verstimmt auf die BÖLW-Veröffentlichung und teilte mit, seine Daten ließen die gemachten Aussagen nicht zu.
 
Scharfe Kritik an der Veröffentlichung des BÖLW und der Methodik des Rankings übte das Agrarministerium von Mecklenburg-Vorpommern. Wesentliche Rahmenbedingungen für die Landwirtschaftsbetriebe wie etwa die Agrarinvestitionsförderung (AFP) seien bei den Bewertungskriterien unberücksichtigt geblieben, so das Ministerium in Schwerin. Seinen Angaben zufolge hat der BÖLW die Defizite inzwischen eingeräumt. Als Spitzenreiter seines Rankings hatte der BÖLW Bayern eingestuft, gefolgt von Baden-Württemberg und Sachsen. Auf die hinteren Plätze hatte der Verband Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Schleswig-Holstein gesetzt.
 
Mehr zum Öko-Ranking lesen Sie hier ...

Ciolos: Erzeugergemeinschaften stärken

AgE
Lesen Sie hierzu auch
  • Bio BÖLW: Ökolandbau muss Normalität werden
  • Bio Ökolandbau: Bund will neue Anreize für Umstellung schaffen
  • Video Bio auf 280 Hektar: Unterwegs auf einem ökologischen Großbetrieb
Um ein Kommentar zu schreiben müssen Sie sich einloggen.
Beitrag Empfehlen Drucken Kommentieren
« zurück Probeabo
Social Media



Lesen Sie und diskutieren Sie mit, was die Landwirtschaft bewegt.
Keywords Biolandbau | BÖLW | Fördergelder | Förderpolitik | Umstellung | Öko-Ranking | Ökolandbau
Daten des Empfängers
Ihre Angaben
Ihr Kommentar: *
Wichtiger Hinweis:

Ihre Angaben werden von uns elektronisch gespeichert und nur für den Artikelversand verwendet.
Mit der Bestätigung des Sendebuttons willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten ein.

Märkte & Preise
dlz-Agrarmagazin
  • Pflanzen
  • Rinder
  • Schweine
  • Futtermittel
Raps 469,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Weizen 212,75 Euro/t zur dlz-Prognose
Mais 211,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Kartoffeln 5,10 Euro/dt zur dlz-Prognose
Braugerste 228,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Jungbullen U3 3,79 €/kg  zur dlz-Prognose
Kühe R3 3,37 €/kg  zur dlz-Prognose
Milch 32,00 Cent/kg zur dlz-Prognose
Ferkel NS 56,50 €/St.  zur dlz-Prognose
Schweine 56% 1,68 €/kg  zur dlz-Prognose
Sojaschrot 387,00 €/t  zur dlz-Prognose
Rapsschrot 256,00 €/t  zur dlz-Prognose
Ausführliche Übersicht:
Alle Marktdaten
Alle dlz-Prognosen
Umfrage
Setzen Sie in Ihrer Milchviehherde hornlose Bullen ein?
Ja, ich setze ausschließlich hornlose Bullen ein.
Ja, ich setze teilweise hornlose Bullen ein.
Nein, ich setze keine hornlosen Bullen ein.

Podcast
'Weltmarkt immer noch besser als Aldi oder Lidl'
AGRARNACHRICHTEN-TICKER
Krone zeigt Neuheiten 2012
Rettungsschirm für die Solarindustrie
Molkerei-Hochzeit: MUH und Arla wollen fusionieren
Zuckerrübe: Gräserbehandlung steht an
Profiwetter: Warm und gewittrig
Bild des Tages
Bild des Tages Alle Bilder ansehen
Beliebte Suchworte
Getreidepreise  bdm  Weizen kaufen  Bauerntag  Weizen Preis  heute  Biomethan  Milchpreise  traktoren  usda  krone  mulcher  Agrarwetter  Minecraft Weizen anbauen  Biokraftstoff  Agrarwetter NRW  Getreide  Erdgasgesetz  Kalorien Weizen  case ih  fendt  Roggen  Strompreise  Energiewende  Agrarwetter Bayern  cma  Laverda  Spreu  bio ethanol  amazone  Energiepflanze  Milch  weizen  Biomasse  Biogas  claas  Landwirtschaft  EHEC  Substrat  agco 
Marktfrüchte  Tiere  Milch  Futtermittel
Testen Sie jetzt kostenlos die Beta-Version unseres "Marktkompass" mit Echtzeitkursen, Marktanalysen und Marktnachrichten - ein Service der dlv-Agrarmedien. Wählen Sie oben aus der Navigation den gewünschten Marktkompassbereich.
nach oben
agrarheute.com-Services
  • Service
  • Wetter
  • Märkte & Preise
  • Shop
  • Branchenbuch
  • Apps
  • Termine
  • Lexikon
  • Jobportal
  • Unternehmensporträt
  • Prospekt-Center
  • Mediadaten
  • Dienste
  • RSS
  • Newsletter
  • App
  • Sitemap
  • Tags
  • Themen
  • Mastitis unter Kontrolle
  • Düngung
  • Precision Farming
  • Risikomanagement
  • pfluglose Bodenbearbeitung
  • Biogas-Abwärmenutzung
  • Personalmanagement
  • Finanzierung
  • Windenergie
  • In Biogas investieren
  • Generationswechsel
  • Gülletechnik
  • Fachrubriken
  • Home
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Betriebsführung
  • Landtechnik
  • Pflanze
  • Rind
  • Schwein
  • Geflügel
  • Energie
  • Bio
  • Umwelt
  • Leben
  • Specials
  • dlv - Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Verlag
  • Abo
  • Kleinanzeigen
  • Jobportal
  • landecht - der Shop für Land & Natur
  • Media
  • Mediadaten
  • Mediaservice dlv
  • Weitere
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

www.dlv.de
dlv Logo

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen