• nachrichten
  • themen
  • mediathek
  • community
  • WETTER

  • MÄRKTE & PREISE

  • BRANCHENBUCH

  • APPS

  • SHOP

  • WEITERE
    • Termine

    • Lexikon

    • Jobportal

    • Unternehmensporträt

    • Prospekt-Center

    • dlv-Agrarmedien

    • Mediadaten

agrarheute Home
nachrichten
Bitte warten
  • Suche
  • Quickfinder
  • Login
  • Registrieren
  • Newsletter
Bitte anmelden.
Bitte richten Sie Ihr Benutzerkonto unten stehend ein.
Wählen Sie bitte unten stehend aus unserem Newsletterangebot.

Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.

Sie wurden erfolgreich abgemeldet.

Bitte füllen Sie alle Felder aus.



Passwort vergessen


Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.

  • Home

  • Politik

    • Politik national

    • Politik EU

    • Politik international

  • Wirtschaft

  • Betriebsführung

  • Landtechnik

  • Pflanze

  • Rind

  • Schwein

  • Geflügel

  • Energie

  • Bio

  • Umwelt

  • Leben

  • Specials

[ » ah nachrichten für die Landwirschaft » Politik » Politik international » Dainen ]
Samstag, 04.02.2012
Politik international | 27.08.2010

Dänen gegenüber der EU-Agrarpolitik traditionell skeptisch

Billund - Die Landwirte in Dänemark haben es im Vergleich zu ihren Berufskollegen in anderen Mitgliedstaaten mit geringer Sympathie ihrer Politiker gegenüber der Gemeinsamen Agrarpolitik zu tun.

© Europäische Kommission
Bild vergrößern
© Europäische Kommission

Das wurde Mitte August bei einem Gespräch zwischen dem Präsidenten des dänischen Bauernverbandes, Michael Brockenhuus-Schack, dem Präsidenten des Landesbauernverbandes Schleswig-Holstein, Werner Schwarz, sowie dem Vorsitzenden des Landwirtschaftlichen Hauptvereins für Nordschleswig (LHN), Jørgen Popp Petersen, in Billund deutlich.

Alle Agrarpämien abschaffen  

Brockenhuus-Schack machte dort laut Angaben des Bauernblattes Schleswig-Holstein auf den Beschluss des dänischen Parlaments aufmerksam, die gesamte EU-Agrarfinanzierung bis zum Jahr 2025 auf Null zu fahren. Darüber herrsche über die Parteigrenzen hinweg Einigkeit.

Fehlende Position für die Zeit bis 2020  

Für die Übergangszeit bis 2025 fehle allerdings nicht nur ein Konzept, sondern das Land stehe mit seinen Ideen innerhalb Europas auch recht allein da. Popp Petersen ergänzte, dass die Regierung klar anstrebe, den Wasserschutz zu verstärken und zudem benachteiligte Gebiete auszuweisen, die es bislang in Dänemark fast gar nicht gebe. LBV-Präsident Schwarz wies auf in Deutschland nicht mehrheitsfähige Vorstöße hin, die Erste Säule in eine Grundprämie und in eine an bestimmte Bedingungen gekoppelte Zusatzprämie zu splitten. Einen solchen Ansatz hatte die schleswig-holsteinische Landwirtschaftsministerin Dr. Juliane Rumpf befürwortet.

Wie normale Gewerbetreibende betrachtet

Wie Brockenhuus-Schack erklärte, werden die Bauern in seinem Land als normale Gewerbetreibende betrachtet, die allein am Markt ihr Einkommen erzielen und ohne staatliche Unterstützung auskommen müssen. Als Beispiel nannte er die Fleischproduktion, die nahezu komplett ins Ausland geht. Die Leistungen für den Erhalt der Kulturlandschaft sowie für Natur- und Umweltschutz als Rechtfertigung der Direktzahlungen würden nicht erkannt. Im Grunde habe man anders als in Deutschland sowohl die Gesellschaft als auch die Politik gegen sich. Deshalb müsse der dänische Bauernverband künftig mehr Aufklärungsarbeit leisten und Verantwortung übernehmen, sagte Brockenhuus-Schack laut Darstellung des Bauernblattes.

Weitere Auflagen durch die Umweltpolitik befürchtet

Popp Petersen warnte davor, die Naturschutz- und Umweltauflagen immer höher zu schrauben. Wenn die Regierung nach ihrem im April veröffentlichten Programm für grünes Wachstum unter anderem 50 000 ha brachlegen und 19.000 Tonnen Stickstoff einsparen wolle, sei die dänische Landwirtschaft international nicht mehr konkurrenzfähig. Allein die Reduzierung der Stickstoffquote auf 84 Prozent der bisherigen Norm führe dazu, dass die dänischen Ackerbauern keinen Brotweizen mehr erzeugen könnten, meinte der LHN-Vorsitzende.

Intervention nur in Extremfällen

Einig waren sich die drei Verbandsspitzen, dass die Intervention in der EU-Agrarpolitik erhalten bleiben müsse, allerdings nur für bestimmte Extremfälle. Angesichts der aktuellen Marktentwicklung - Stichwort steigende Getreidepreise und konstante Schweinepreise - war man sich einig, dass das Klagen über das Spekulantentum an den Börsen ebenso wenig helfe wie eine Verschärfung der Regeln an den Handelsplätzen, die immer wieder ins Spiel gebracht werde. In der jetzigen Phase sei es für viele Landwirte äußerst interessant, die hohen Preise mitzunehmen, sagte Schwarz.

Risikomanagement - Wichtiger denn je 

Auf der anderen Seite könne man sich über Terminkontrakte nach unten absichern. Man müsse vor allem lernen, mit solchen Instrumenten umzugehen, betonten die Verbandschefs. Hierbei seien nicht zuletzt die berufsständischen Vertretungen mehr denn je gefordert. Ziel sei es, die Landwirte - ob in Deutschland oder Dänemark - im Risikomanagement fit zu machen. (AgE)

Lesen Sie hierzu auch
  • Politik EU Dänemark übernimmt den EU-Ratsvorsitz
  • Politik international Copa/Cogeca: Greening darf EU-Wettbewerbsstellung nicht untergraben
  • Video Mehr Selbstbewusstsein für die Landwirtschaft
Sie können diesen Artikel kommentieren und mit agrarheute.com-Lesern und der Redaktion über das Thema diskutieren. Geben Sie hier Ihren Kommentar ein:

Bitte die Freischaltung meines Kommentares per E-Mail mitteilen.

Aus Sicherheitsgründen und zum Schutz vor Missbrauch geben Sie bitte die untenstehende Buchstabenkombination aus der Grafik ein.

Beitrag Empfehlen Drucken Kommentieren
Keywords Dänemark | EU-Agrarpolitik | GAP
« zurück Probeabo
Social Media



Lesen Sie und diskutieren Sie mit, was die Landwirtschaft bewegt.
Daten des Empfängers
Ihre Angaben
Ihr Kommentar: *
Wichtiger Hinweis:

Ihre Angaben werden von uns elektronisch gespeichert und nur für den Artikelversand verwendet.
Mit der Bestätigung des Sendebuttons willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten ein.

Wetter
Nord Süd
heute -8°C -13°C   -10°C -11°C
morgen -7°C -10°C   -6°C -10°C
über-
morgen
-9°C -13°C   -8°C -11°C
Alle Angaben ohne Gewähr
Alle Wetterdaten: mit 6-Tage-Vorschau
AGRITECHNICA EXKLUSIV-VIDEOS
KRONE: Gold für die Rundballenpresse Ultima
Claas Agrosystems: Mit TONI Daten von Arbeitsmaschinen erfassen
Kverneland: Spannende Neuheiten bei der ISOBUS-Technik
Lindner: Den Geotrac im Gepäck
Agroair: Patentierte Technik zur Sortierung von Streugut

Weitere Exklusiv-Videos in der Mediathek
Märkte & Preise
dlz-Agrarmagazin
  • Pflanzen
  • Rinder
  • Schweine
  • Futtermittel
Raps 447,75 Euro/t zur dlz-Prognose
Weizen 215,75 Euro/t zur dlz-Prognose
Mais 207,25 Euro/t zur dlz-Prognose
Kartoffeln 7,40 Euro/dt zur dlz-Prognose
Braugerste 260,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Jungbullen U3 3,83 €/kg  zur dlz-Prognose
Kühe R3 3,13 €/kg  zur dlz-Prognose
Milch 35,00 Cent/kg zur dlz-Prognose
Ferkel NS 54,20 €/St.  zur dlz-Prognose
Schweine 56% 1,60 €/kg  zur dlz-Prognose
Sojaschrot 287,00 €/t  zur dlz-Prognose
Rapsschrot 184,00 €/t  zur dlz-Prognose
Ausführliche Übersicht:
Alle Marktdaten
Alle dlz-Prognosen
LANDECHT.DE
DVD MEILENSTEINE DER LANDTECHNIK

Ein Muss für jeden Technik-Begeisterten - Zwölf Jahrhundertentwicklungen auf einer DVD!
Unternehmensporträt
Die Microsites mit allen Informationen zu: Zur Übersicht der teilnehmenden Unternehmen.
Termine ab morgen
5. Februar 2012
Förderungslehrgang Landhandel FÖL 243
5. Februar 2012
Betriebswirtschaft und Rechnungswesen in modernen landwirtschaftlichen Betrieben
5. Februar 2012
Mit Stil zum Erfolg - Farb-, Typ- und Stilberatung sowie Tipps beim Einsatz von Farbe im Haus und Hof
5. Februar 2012
Do it yourself - Word, Internet und E-Mail für Landfrauen

Alle Termine
Themendossier
Gülle nachhaltig nutzen
Wer mit Gülle düngt, sollte wissen, was technisch möglich und ökonomisch sinnvoll ist. Zudem ist eine Reihe von gesetzlichen Auflagen einzuhalten. Lesen Sie hier, wie Sie Gülle am besten lagern und transportieren und wie Sie den Wirtschaftsdünger gezielt ausbringen.zum Thema
DLV AGRAR-MEDIEN
Ausführliche Übersicht: Alle dlv Agrar-Medien
Umfrage
Was machen Sie mit kurzfristig freigewordener Liquidität?
In Tagesgeld anlegen, die Angebote sind derzeit recht gut
Unters Kopfkissen legen
In Gebäude und Technik investieren
Einen Teil meiner Schulden tilgen
Mir und meiner Familie etwas Tolles gönnen

Bild des Tages
Bild des Tages Alle Bilder ansehen
TECHNIKBOERSE.COM
nach oben
agrarheute.com-Services
  • Service
  • Wetter
  • Märkte & Preise
  • Shop
  • Branchenbuch
  • Apps
  • Termine
  • Lexikon
  • Jobportal
  • Unternehmensporträt
  • Prospekt-Center
  • Mediadaten
  • Dienste
  • RSS
  • Newsletter
  • App
  • Sitemap
  • Tags
  • Themen
  • Mastitis unter Kontrolle
  • Düngung
  • Precision Farming
  • Risikomanagement
  • pfluglose Bodenbearbeitung
  • Biogas-Abwärmenutzung
  • Personalmanagement
  • Finanzierung
  • Windenergie
  • In Biogas investieren
  • Generationswechsel
  • Gülletechnik
  • Fachrubriken
  • Home
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Betriebsführung
  • Landtechnik
  • Pflanze
  • Rind
  • Schwein
  • Geflügel
  • Energie
  • Bio
  • Umwelt
  • Leben
  • Specials
  • dlv - Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Verlag
  • Abo
  • Kleinanzeigen
  • Jobportal
  • landecht - der Shop für Land & Natur
  • Media
  • Mediadaten
  • Mediaservice dlv
  • Weitere
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

www.dlv.de
dlv Logo

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen