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"Wir brechen mit der bisherigen Tradition – statt Aufnahmen in freier Natur werden diesmal in Studioaufnahmen Lebensmittel, Menschen und Sinnlichkeit in Szene gesetzt. Mit grafischen Details wird das Ganze zum fotografischen Gesamtkunstwerk vollendet", verriet Jungbauern-Obfrau Elisabeth Köstinger anlässlich des gestrigen Pressefotoshootings. Der gefragte Kalender, der seinen Siegeszug nicht nur durch die österreichischen Wohnzimmer angetreten habe, sei der Botschafter einer modernen und zukunftsorientierten jungen Landwirtschaft, heißt es in einer Meldung des Bauernbundes Jugend Österreich weiter. Von der erfolgreichen Marketingidee, die im Jahr 2001 großes Aufsehen erregt hat, habe sich der Jungbauernkalender im neunten Jahr seines Bestehens mittlerweile zu einem hochqualitativen Kultobjekt entwickelt. "Nicht Profi-Models, sondern junge Menschen aus der Landwirtschaft zeigen mit Charme und Selbstbewusstsein, dass sich bäuerliches Unternehmertum stets auch im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne bewegt", so Köstinger weiter.
Die gefragten Jungbauernmodels gaben gestern gemeinsam mit den Fotografen in der Gärtnerei Flicker in Wien Donaustadt Einblicke in ihre Arbeit. "Die heimischen Bäuerinnen und Bauern produzieren Lebensmittel in höchster Qualität – und das haben wir uns für das Kalenderprojekt 2009 zum Thema gemacht", erklärt Katrin Rödlach, Jungbauern-Generalsekretärin. "Dafür konnten wir das Fotografenteam Christoph Pirnbacher und Irina Gavrich gewinnen", so Rödlach weiter. Ein Anreiz bei den laufenden Shootings stellt für die beiden vor allem die Arbeit mit Laien dar. Über tausend junge Frauen und Männer hätten sich in diesem Jahr beworben, wobei die Bewerberinnen und Bewerber einen besonderen Bezug zur Landwirtschaft nachweisen müssen. Die Bestellungen für den nächstjährigen Jungbauernkalender seien bereits angelaufen. (pd)

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| Ferkel NS | 56,50 €/St. | zur dlz-Prognose |
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| Sojaschrot | 387,00 €/t | zur dlz-Prognose |
| Rapsschrot | 256,00 €/t | zur dlz-Prognose |
