• nachrichten
  • themen
  • mediathek
  • community
  • WETTER

  • MÄRKTE & PREISE

  • BRANCHENBUCH

  • APPS

  • SHOP

  • WEITERE
    • Termine

    • Lexikon

    • Jobportal

    • Unternehmensporträt

    • Prospekt-Center

    • dlv-Agrarmedien

    • Mediadaten

agrarheute Home
nachrichten
Bitte warten
  • Suche
  • Quickfinder
  • Login
  • Registrieren
  • Newsletter
Bitte anmelden.
Bitte richten Sie Ihr Benutzerkonto unten stehend ein.
Wählen Sie bitte unten stehend aus unserem Newsletterangebot.

Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.

Sie wurden erfolgreich abgemeldet.

Bitte füllen Sie alle Felder aus.



Passwort vergessen


Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.

  • Home

  • Politik

    • Politik national

    • Politik EU

    • Politik international

  • Wirtschaft

  • Betriebsführung

  • Landtechnik

  • Pflanze

  • Rind

  • Schwein

  • Geflügel

  • Energie

  • Bio

  • Umwelt

  • Leben

  • Specials

[ » ah nachrichten für die Landwirschaft » Politik » Politik EU » Dess-Bericht ]
Mittwoch, 23.05.2012
Politik EU | 26.05.2011 Redaktion agrarheute.com

GAP-Zukunft: Gedeckelte Direktzahlungen, Umweltprämien in 1. Säule

Der EP-Agrarausschuss hat den so genannten Deß-Bericht abgestimmt. Großbetriebe erhielten demnach künftig weniger Direktzahlungen, ein Greening findet auch in der 1. Säule statt.
Agrarexperten verlangen nach teilweiser Sichtung der Simulationen mehr Zeit.© Mühlhausen/landpixel
Bild vergrößern
Agrarexperten verlangen nach teilweiser Sichtung der Simulationen mehr Zeit.
© Mühlhausen/landpixel
Der Agrarausschuss des Europäischen Parlaments hat sich auf Grundzüge für die künftige EU-Agrarpolitik nach 2013 verständigt. Abgestimmt wurde über den Bericht des Abgeordneten Albert Deß (CSU) über die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Dabei sprach sich eine breite Mehrheit des Agrarausschusses für die Einführung der Deckelung bei Direktzahlungen aus. Damit sollen die Agrarförderungen nach Betriebsgrößen gestaffelt werden, womit Großbetriebe in Zukunft weniger Direktzahlungen erhalten.
 
Allerdings sollen nach Ansicht der Europaparlamentarier Lohnkosten und Umweltprämien vor der Kürzung von Direktzahlungen ab einer bestimmten Höhe berücksichtigt werden. Sozialdemokraten und Grüne brachten einen Antrag für eine derartige Obergrenze ein, mit der Argumentation einer "schwindenden öffentlichen Akzeptanz für Agrarsubventionen in Millionenhöhe an nur wenige Empfänger"

Neue Umweltprämien in der 1. Säule

Im Agrarausschuss konnten die Abgeordneten einen Verhandlungsmarathon mit mehr als tausend Änderungsanträgen vermeiden, indem sie sich im Vorfeld auf rund 60 Kompromissänderungsanträge einigten.
 
Auch in der Umweltpolitik nähert sich der Agrarausschuss der Kommissionslinie. Das Parlament fordert neue Umweltprämien in der 1. Säule der GAP. Allerdings sollen diese nicht zu neuem Kontroll- und Verwaltungsaufwand führen. Der Berichterstatter wollte zunächst eine "Begrünung" der GAP auf die Förderprogramme in der 2. Säule beschränken, konnte sich aber damit noch nicht einmal innerhalb der eigenen Fraktion durchsetzen.

Sachsen fürchtet Verluste von 75 Millionen Euro

Groß war die Enttäuschung bei den deutschen Konservativen. Peter Jahr (CDU), Mitglied des EU-Parlaments, befürchtet durch die Deckelung Verluste von bis zu 75 Millionen Euro allein in Sachsen. Deß, der sich in seinem Bericht gegen Obergrenzen ausgesprochen hatte, setzt auf die weiteren Verhandlungen zwischen der Kommission, den EU-Mitgliedstaaten und dem Parlament. "Allein schon wegen der Möglichkeit, mit Betriebsteilungen eine Kürzung der Direktzahlungen zu vermeiden, sind bisherige Initiativen zur Einführung einer Obergrenze gescheitert", erklärte der CSU-Abgeordnete nach der Abstimmung.

Keine Einschnitte, aber Agrarhaushalt soll auf Niveau von 2013 bleiben

Auch der "Sonderausschuss zu den politischen Herausforderungen" des EU-Parlaments sprach sich für die Beibehaltung der EU-Agrarhaushalts-Ausgaben 2013 im selben Ausmaß bis 2020 aus. Anträge auf Einschnitte der Ausgaben für die Landwirtschaft verfehlten in der Abstimmung am Mittwoch in Brüssel die Mehrheit. Aber auch der Agrarausschuss des EU-Parlaments, der einen Inflationsausgleich gefordert hatte, konnte sich nicht durchsetzen.
 
Der Sonderausschuss knüpft die Gelder für die Landwirtschaft allerdings an eine Reform der GAP, in der für einen besseren Ausgleich der Subventionen zwischen den EU-Mitgliedstaaten gesorgt wird. Zudem sollen zusätzliche Anreize für umweltschonende Produktionsweisen geschaffen werden.

Fünf Prozent mehr für Gesamthaushalt

Für den Gesamthaushalt fordert der Sonderausschuss einen Anstieg um fünf Prozent in der kommenden Finanzierungsperiode. Für Energie, Infrastruktur und Außenpolitik möchten die Abgeordneten mehr Mittel bereitstellen. In der zweiten Juniwoche folgt eine Abstimmung im Plenum des Parlaments über die Zukunft des EU-Budgets. Ende Juni wird die EU-Kommission ihren Vorschlag zu den EU-Finanzen für die Jahre 2014 bis 2020 vorlegen.
 
Hören Sie im Interview, wie sich Albert Deß zur Positionsfindung und zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2013 äußert. zum Podcast ...  
pd/aiz
Fachbeitrag zum Thema:
Redaktion DLZ Neue Technik Schnell ins Netz
Lesen Sie hierzu auch
  • Politik national SPD will EU-Agrarhaushalt kürzen
  • Politik EU Greening: Ciolos kommt EU-Ländern entgegen
  • Video Ciolos geht auf Tuchfühlung
Um ein Kommentar zu schreiben müssen Sie sich einloggen.
Beitrag Empfehlen Drucken Kommentieren
« zurück Probeabo
Social Media



Lesen Sie und diskutieren Sie mit, was die Landwirtschaft bewegt.
Keywords Agrarausschuss | Agrarbudget | Agrarhaushalt | Angleichung der Direktzahlungen | Bürokratieabbau | Dess-Bericht | Deß-Bericht | Direktzahlungen | Europaparlament | GAP nach 2013 | Gemeinsame Agrarpolitik | Greening | Umweltauflagen | Zwei-Säulen-Modell
Daten des Empfängers
Ihre Angaben
Ihr Kommentar: *
Wichtiger Hinweis:

Ihre Angaben werden von uns elektronisch gespeichert und nur für den Artikelversand verwendet.
Mit der Bestätigung des Sendebuttons willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten ein.

Bild des Tages
Bild des Tages Alle Bilder ansehen
AGRITECHNICA EXKLUSIV-VIDEOS
Müller Elektronik: Das Thema Isobus ist aktueller denn je
Kässbohrer: Der grüne PistenBully
Veenhuis/Kverneland: Der Dünger gehört an die Wurzel
Case IH: Mit dem Puma stufenlos unterwegs
Lacos: Logistiksystem für den Agrartransport

Weitere Exklusiv-Videos in der Mediathek
Wetter
Nord Süd
heute 24°C 17°C   25°C 18°C
morgen 20°C 13°C   24°C 19°C
über-
morgen
20°C 14°C   19°C 12°C
Alle Angaben ohne Gewähr
Alle Wetterdaten: mit 6-Tage-Vorschau
Umfrage
Setzen Sie in Ihrer Milchviehherde hornlose Bullen ein?
Ja, ich setze ausschließlich hornlose Bullen ein.
Ja, ich setze teilweise hornlose Bullen ein.
Nein, ich setze keine hornlosen Bullen ein.

Märkte & Preise
dlz-Agrarmagazin
  • Pflanzen
  • Rinder
  • Schweine
  • Futtermittel
Raps 466,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Weizen 212,75 Euro/t zur dlz-Prognose
Mais 208,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Kartoffeln 5,10 Euro/dt zur dlz-Prognose
Braugerste 228,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Jungbullen U3 3,79 €/kg  zur dlz-Prognose
Kühe R3 3,37 €/kg  zur dlz-Prognose
Milch 32,00 Cent/kg zur dlz-Prognose
Ferkel NS 56,50 €/St.  zur dlz-Prognose
Schweine 56% 1,68 €/kg  zur dlz-Prognose
Sojaschrot 387,00 €/t  zur dlz-Prognose
Rapsschrot 256,00 €/t  zur dlz-Prognose
Ausführliche Übersicht:
Alle Marktdaten
Alle dlz-Prognosen
AGRARNACHRICHTEN-TICKER
Solarfirma Inventux ebenfalls insolvent
Energiegipfel: Verschiedene Konzepte prallen aufeinander
Neuseeland: Produktionssprung und Exportboom
Milchwirtschaft: Niederlande muss Superabgabe leisten
Hollandes Ambitionen in der Agrarpolitik
Termine ab morgen
24. Mai 2012
Großviehmarkt
24. Mai 2012
Getreidemanager 6. Lehrgangsblock
24. Mai 2012
Haftung in der Photovoltaik; Vertragshaftung, Garantiehaftung, Produkthaftung
24. Mai 2012
Nachwachsende Rohstoffe: Pflanzen - Produkte - Perspektiven

Alle Termine
TECHNIKBOERSE.COM
Marktfrüchte  Tiere  Milch  Futtermittel
Testen Sie jetzt kostenlos die Beta-Version unseres "Marktkompass" mit Echtzeitkursen, Marktanalysen und Marktnachrichten - ein Service der dlv-Agrarmedien. Wählen Sie oben aus der Navigation den gewünschten Marktkompassbereich.
nach oben
agrarheute.com-Services
  • Service
  • Wetter
  • Märkte & Preise
  • Shop
  • Branchenbuch
  • Apps
  • Termine
  • Lexikon
  • Jobportal
  • Unternehmensporträt
  • Prospekt-Center
  • Mediadaten
  • Dienste
  • RSS
  • Newsletter
  • App
  • Sitemap
  • Tags
  • Themen
  • Mastitis unter Kontrolle
  • Düngung
  • Precision Farming
  • Risikomanagement
  • pfluglose Bodenbearbeitung
  • Biogas-Abwärmenutzung
  • Personalmanagement
  • Finanzierung
  • Windenergie
  • In Biogas investieren
  • Generationswechsel
  • Gülletechnik
  • Fachrubriken
  • Home
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Betriebsführung
  • Landtechnik
  • Pflanze
  • Rind
  • Schwein
  • Geflügel
  • Energie
  • Bio
  • Umwelt
  • Leben
  • Specials
  • dlv - Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Verlag
  • Abo
  • Kleinanzeigen
  • Jobportal
  • landecht - der Shop für Land & Natur
  • Media
  • Mediadaten
  • Mediaservice dlv
  • Weitere
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

www.dlv.de
dlv Logo

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen