• nachrichten
  • themen
  • mediathek
  • community
  • WETTER

  • MÄRKTE & PREISE

  • BRANCHENBUCH

  • APPS

  • SHOP

  • WEITERE
    • Termine

    • Lexikon

    • Jobportal

    • Unternehmensporträt

    • Prospekt-Center

    • dlv-Agrarmedien

    • Mediadaten

agrarheute Home
nachrichten
Bitte warten
  • Suche
  • Quickfinder
  • Login
  • Registrieren
  • Newsletter
Bitte anmelden.
Bitte richten Sie Ihr Benutzerkonto unten stehend ein.
Wählen Sie bitte unten stehend aus unserem Newsletterangebot.

Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.

Sie wurden erfolgreich abgemeldet.

Bitte füllen Sie alle Felder aus.



Passwort vergessen


Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.

  • Home

  • Politik

  • Wirtschaft

  • Betriebsführung

  • Landtechnik

    • Traktoren

    • Ackerbau

    • Ernte und Transport

    • Forst- und Kommunaltechnik

    • Spezielles

    • Meilensteine

    • Agritechnica 2011

  • Pflanze

  • Rind

  • Schwein

  • Geflügel

  • Energie

  • Bio

  • Umwelt

  • Leben

  • Specials

[ » ah nachrichten für die Landwirschaft » Landtechnik » Ernte und Transport » DLG_Mähdrescher ]
Mittwoch, 23.05.2012
Ernte und Transport | 4.08.2011 Redaktion agrarheute.com

Mähdrescher: Wo drückt der Schuh?

Frankfurt am Main - Die DLG hat bei Landwirten eine Umfrage zur Zufriedenheit mit der vorhandenen Mähdruschtechnik durchgeführt.
CLAAS Mähdrescher© CLAAS
Bild vergrößern
CLAAS Mähdrescher
© CLAAS
Über die Ergebnisse informierten Roland Hörner, Radu Domnita und Johannes Speer vom DLG-Testzentrum Technik & Betriebsmittel. Sie kommentieren die Befragungsergebnisse der aktuellen Umfrage bei rund 1.000 DLG-Mitgliedern. An dieser Umfrage beteiligten sich überwiegend Ackerbaubetriebe (65 Prozent) mit meist stattlicher Anbaufläche, Tier haltende Betriebe (rund 18 Prozent) sowie Betriebe, die auch als Lohnunternehmer arbeiten (rund 16 Prozent). Allen gemeinsam sei, dass sie mindestens einen Mähdrescher nutzen.
 
Im Durchschnitt bewirtschaften die befragten Betriebe eine Ackerbaufläche von 660 Hektar. Die Spanne reicht dabei von 70 ha bis zu 5.500 Hektar. In Einzelfällen komme es auch vor, dass bis zu fünf Betriebe bewirtschaftet werden. Dabei ergibe sich eine durchschnittliche Schlaggröße von 14,3 Hektar.

Mehr Flächenleistung und leistungsstarke Maschinen

Dementsprechend weit fächern sich die Antworten der befragten Landwirte zur Maschinenauslastung: Druschflächen von 90 Hektar je Mähdrescher und Jahr bis hin zu 1.600 Hektar für einen Mähdrescher mit 9,15 Meter Arbeitsbreite wurden genannt. Teile man diese Hektarangabe durch die ebenfalls angegebenen 300 Trommelstunden, dann müssten je Trommelstunde rund 5,3 Hektar "fallen". Ohne zuverlässige Technik, Ersatzteilversorgung, passende Abfuhrlogistik und Flächenstrukturen sei das kaum vorstellbar. Ein weiterer Blick auf die Umfrageergebnisse zeige, dass die Arbeitsbreite der Mähdrescher in der Umfrage bei 7,4 Meter lag. Seien mehr als nur ein Mähdrescher auf dem Betrieb, so steige der Wert auf über acht Meter an.
 
Werde nur mit einem Mähdrescher gefahren, so fielen im Jahr rund 230 Betriebsstunden an, was wiederum im Durchschnitt knappe 190 Trommelstunden bedeuteten (86 Prozent). Demnach drischt jede dieser Maschinen rund 400 Hektar und damit etwas mehr als 2,1 Hektar je Trommelstunde. Landwirte mit mehreren Maschinen erreichten sogar knappe 260 Einsatzstunden und im Schnitt 220 Trommelstunden. Hier fielen rund 3,2 Hektar pro Stunde.
 

Weniger Schüttlersysteme

Während bis heute bei kleineren Mähdreschern noch überwiegend klassische Trommeldreschwerke mit Hordenschüttlern zum Einsatz kämen, seien in Großmähdreschern der gehobenen und obersten Leistungsklasse inzwischen auch in Deutschland verstärkt Rotor- oder Hybriddreschwerke im Einsatz. Die befragten Landwirte nutzen zu 44 Prozent reine Schüttlermaschinen, während 27 Prozent Rotor- und rund 29 Prozent Hybriddrescher die eindeutige Tendenz weg vom Schüttler erkennen ließen.
 
Manches Hybriddreschwerk sei in der Umfrage jedoch als Rotordreschwerk eingestuft worden, deren Anteile seien daher "mit Vorsicht zu genießen". Das Durchschnittsalter aller Mähdre-scher in der Umfrage liege zwischen fünf und sechs Jahren. Dabei nutzten drei Viertel der Betriebe die Druschtechnik, bis die Reparaturen überhandnehmen, etwa 17 Prozent bis zur Abschreibungsgrenze. Immerhin knappe fünf Prozent geben eine maximale Nutzungsdauer von lediglich drei Jahren an.
 
Sehr stark in der Befragung vertreten sei Claas (47 Prozent), gefolgt von New Holland (21 Prozent) und JohnDeere (Prozent %). Die restlichen Marken Deutz, Case, Fendt, MF und Fiatagri teilen sich die verbleibenden 14 Prozent. 

Die häufigsten Probleme am Schneidwerk

Grafik 2: Wo sind Probleme aufgetreten?© DLG
Bild vergrößern
Grafik 2: Wo sind Probleme aufgetreten?
© DLG
Der alte Spruch, dass Technik vorzugsweise dann ausfällt, wenn sie gebraucht wird, gilt der DLG zufolge auch heute noch: So hätten 86 Prozent der Befragten angegeben, dass es an ihrer Druschtechnik bereits Festigkeits- und Funktionsprobleme gab – manchmal sogar mehrfach (Grafik 2). Die Probleme beginnen buchstäblich von vorne, also mit dem Schneidwerk. Hier seien bei 41 Prozent der Maschinen Schäden oder Festigkeitsprobleme aufgetreten, die nicht als "normaler Verschleiß" charakterisiert werden könnten. Damit nehme das Schneidwerk den Spitzenplatz in diesem Ranking ein.
 
Die zweite Schwachstelle finde sich am Heck der Mähdrescher: Mit dem Häcksler habe es bei 34 Prozent entsprechende Probleme gegeben. Hydraulik und Drehleistungsübertragung folgten dahinter mit 33 Prozent. Hitze, Staub und Erschütterungen gingen auf Dauer bei rund 26 Prozent der Maschinen nicht an der Elektrik und Elektronik spurlos vorüber. Auch am Dreschwerk entstünden bei 26 Prozent Funktionsprobleme beziehungsweise Festigkeitsprobleme. Motor und Fahrantrieb liegen mit rund 24 Prozent  knapp darunter. Schon fast problemfrei schienen Fahrwerk (elf Prozent ) und Rahmen (sieben Prozent ) zu sein.
 
Erfreulicherweise träten Probleme mit Motor, Rahmen, Fahrwerk, Dreschwerk, Hydraulik und Elektrik meist nur einmalig auf. Probleme mit Strohhäcksler, Schneidwerk, Elektronik und auch der Drehleistungsübertragung treten laut. Umfrage auch öfter auf. Daneben sei eine bunte Palette von Nennungen zu verzeichnen, wie zum Beispiel neue Kühler, zu schwache Wellen, Fahrantriebsprobleme, Verarbeitungsmängel bis hin zu Brandschäden. Letztere wurden häufiger genannt.
 

Hohe Wiederkaufsabsichten

Grafik 3: Welche Kriterien sind beim Kauf eines Mähdreschers entscheidend?© DLG
Bild vergrößern
Grafik 3: Welche Kriterien sind beim Kauf eines Mähdreschers entscheidend?
© DLG
Ob diese Punkte beim Kunden nachhaltig für echte Verärgerung sorgen, zeigt sich laut DLG bei der Entscheidung des Wiederkaufes. Über 80 Prozent der befragten Landwirte würden den jeweiligen Mähdrescher wieder kaufen würden, stünden sie erneut vor der Entscheidung.
 
Beim Ranking der Kaufkriterien stehen die Ersatzteilversorgung und der Service oben an. (Grafik 3). Danach folgen im Ranking die Handhabung und Bedienung der Maschine, noch vor der technischen Ausstattung. Auch die Entfernung und der Kontakt zum Servicepartner spielen eine wichtige Rolle. Erst auf Platz sechs steht der Preis, gefolgt von der Information aus Testberichten, wohl deshalb, weil es kaum solche gibt. Anders als beim Autokauf erscheine die Kaufentscheidung damit sehr rational gesteuert. Ein weiteres Indiz dafür sei, dass die Marke beziehungsweise der Hersteller eine untergeordnete Rolle spielten, ebenso wie die Finanzierungsmöglichkeiten.
 
Beim Kauf selbst lassen sich die befragten Landwirte nur selten auf eine Gebrauchtmaschine ein. Meist werde eine Vorführ- beziehungsweise Neumaschine angeschafft. Da erst verkauft werde, wenn die Reparaturen überhand nehmen, sei ein Gebrauchter mit vielen Risiken behaftet. Diese Verhaltensweise stehe auch künftig nicht zur Disposition: 73 Prozent der befragten Betriebe wollen auch in Zukunft mit eigenem Drescher aufs Feld. Dazu kommen dann noch etwa 15 Prozent, die sich die notwendige Druschleistung per überbetrieblicher Maschinengemeinschaft erschließen wollen. 7 Prozent wollen die Ernte künftig dem Lohnunternehmer oder Maschinenring überlassen. Leasing oder Miete komme nur für knappe 5 Prozent in Betracht.
 

Häckselqualität und Druschverluste im Blickpunkt

Grafik 4: Worauf kommt es Ihnen beim Drusch besonders an?© DLG
Bild vergrößern
Grafik 4: Worauf kommt es Ihnen beim Drusch besonders an?
© DLG
Die Antworten auf die Frage, worauf es den Landwirten beim Drusch besonders ankommt, ließen teilweise auch einen Entwicklungsbedarf erkennen. Ausgesprochen wichtig und mit den meisten Punkten versehen wurde eine gute Häckselqualität, das heißt eine passende Häcksellänge und eine gleichmäßige Querverteilung. Immer noch sehr wichtig seien niedrige Druschverluste und ein möglichst hoher Durchsatz. Dahinter rangieren möglichst geringe Schneidwerksverluste sowie eine einfache Bedienung und Handhabung. Obwohl Kraftstoff bekanntlich immer teurer wird, landet er erst auf Platz sechs, gefolgt von Nutzungsdauer, Ergonomie und Wartungsaufwand. Allerdings erhielten nahezu alle Merkmale Punktwerte zwischen 4 und 5.
 
Moderne, klimatisierte Mähdrescherkabinen, schmierungsfreie Lager beziehungsweise automatische Schmieranlagen lassen kaum noch Wünsche offen. Rund die Hälfte der Mähdrescher in der Umfrage verfügen über Fahrassistenzsysteme. Lenksysteme seien bei 41 Prozent der Mähdrescher vorhanden. Sogar ein Drittel der Maschinen sei mit einem Ertragskartierungssystem ausgestattet. Bei Mähdreschern, die über Einstellassistenzsysteme verfügen, werden diese etwa von der Hälfte der Betriebe immer genutzt, da ein Zusatznutzen gesehen wird. Auch wenn diese Systeme auf unterschiedliche Weise Unterstützung bieten, wird die Verbesserung der Produktivität im Durchschnitt um + 15 Prozent  eingeschätzt. 
 
Noch derzeit kein absolutes "Must Have" eines Mähdreschers scheint der Umfrage zu Folge die Telemetrie zu sein. Telemetrie kann, wenn vorhanden, dazu genutzt werden, alle möglichen mehr oder weniger wichtigen (Mess-)Daten zu übertragen. Auf die Frage, ob dieses Instrument mehr in Richtung "Kontrolle" von Fahrer und Maschine gesehen, oder ob es als weitere Möglichkeit zur gezielten Produktivitätssteigerung betrachtet wird, fiel 50 : 50, also unentschieden aus.
pd
Lesen Sie hierzu auch
  • Ackerbau Amazone auf den DLG-Feldtagen 2012
  • Spezielles John Deere kann Gewinn steigern
  • Video Krone zeigt Neuheiten fürs Grünland
Um ein Kommentar zu schreiben müssen Sie sich einloggen.
Beitrag Empfehlen Drucken Kommentieren
« zurück Probeabo
Social Media



Lesen Sie und diskutieren Sie mit, was die Landwirtschaft bewegt.
Keywords Befüllung | CLAAS | Diesel to go | Dieseltank | Ernteeinsatz | Erntetechnik | Landmaschinen | Landtechnik | Mobile Dieseltankanlagen | Tanken | Case | Claas | DLG | DLG-Testzentrum Technik & Betriebsmittel | Deutz | Ersatzteilversorgung | Fendt | Fiatagri | Johannes Speer | John Deere | Landmaschinen | Landtechnik | Maschinenauslastung | Massey Ferguson | Mähdrescher | New Holland | Radu Domnita | Roland Hörner | Umfrage | Wiederverkaufswert | Zufriedenheit
Daten des Empfängers
Ihre Angaben
Ihr Kommentar: *
Wichtiger Hinweis:

Ihre Angaben werden von uns elektronisch gespeichert und nur für den Artikelversand verwendet.
Mit der Bestätigung des Sendebuttons willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten ein.

Anzeige
Wetter
Nord Süd
heute 24°C 17°C   25°C 18°C
morgen 20°C 13°C   24°C 19°C
über-
morgen
20°C 14°C   19°C 12°C
Alle Angaben ohne Gewähr
Alle Wetterdaten: mit 6-Tage-Vorschau
Anzeige
EXKLUSIV-VIDEO
Der Fendt Vario 300 jetzt mit SCR

Weitere Videos in der Mediathek
AGRITECHNICA EXKLUSIV-VIDEOS
John Deere: Der neue 7R
Veenhuis/Kverneland: Der Dünger gehört an die Wurzel
GKN Walterscheid: Zapfwellen für Leistungen bis 400 PS
John Deere: FarmSight hilft bei der intelligenten Vernetzung
Claas Agrosystems: Mit TONI Daten von Arbeitsmaschinen erfassen

Weitere Exklusiv-Videos in der Mediathek
EXKLUSIV VIDEOS

GKN Walterscheid: Zapfwellen für Leistungen bis 400 PS

Weitere AgriTechnica Exklusiv Videos:

Eine Legende lebt: Der neue Farmall C

Eine Legende lebt: Der neue Farmall C


Weitere AgriTechnica Exklusiv Videos:

GKN Walterscheid: Zapfwellen für Leistungen bis 400 PS
Märkte & Preise
dlz-Agrarmagazin
  • Pflanzen
  • Rinder
  • Schweine
  • Futtermittel
Raps 466,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Weizen 212,75 Euro/t zur dlz-Prognose
Mais 208,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Kartoffeln 5,10 Euro/dt zur dlz-Prognose
Braugerste 228,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Jungbullen U3 3,79 €/kg  zur dlz-Prognose
Kühe R3 3,37 €/kg  zur dlz-Prognose
Milch 32,00 Cent/kg zur dlz-Prognose
Ferkel NS 56,50 €/St.  zur dlz-Prognose
Schweine 56% 1,68 €/kg  zur dlz-Prognose
Sojaschrot 387,00 €/t  zur dlz-Prognose
Rapsschrot 256,00 €/t  zur dlz-Prognose
Ausführliche Übersicht:
Alle Marktdaten
Alle dlz-Prognosen
AGRARNACHRICHTEN-TICKER
Warenterminbörsen: Mais steht unter Druck
Bundeskabinett beschließt Tierschutzreform
Solarfirma Inventux ebenfalls insolvent
Energiegipfel: Verschiedene Konzepte prallen aufeinander
Neuseeland: Produktionssprung und Exportboom
LANDECHT.DE
Traktoren 2012

Die umfangreichste landtechnische Datensammlung im deutschsprachigen Raum mit über 800 Traktortypen.

Unternehmensporträt
Die Microsites mit allen Informationen zu: Zur Übersicht der teilnehmenden Unternehmen.
Termine ab morgen
24. Mai 2012
Großviehmarkt
24. Mai 2012
Getreidemanager 6. Lehrgangsblock
24. Mai 2012
Haftung in der Photovoltaik; Vertragshaftung, Garantiehaftung, Produkthaftung
24. Mai 2012
Nachwachsende Rohstoffe: Pflanzen - Produkte - Perspektiven

Alle Termine
Themendossier
Gülle nachhaltig nutzen
Wer mit Gülle düngt, sollte wissen, was technisch möglich und ökonomisch sinnvoll ist. Zudem ist eine Reihe von gesetzlichen Auflagen einzuhalten. Lesen Sie hier, wie Sie Gülle am besten lagern und transportieren und wie Sie den Wirtschaftsdünger gezielt ausbringen.zum Thema
DLV AGRAR-MEDIEN
Ausführliche Übersicht: Alle dlv Agrar-Medien
Umfrage
Setzen Sie in Ihrer Milchviehherde hornlose Bullen ein?
Ja, ich setze ausschließlich hornlose Bullen ein.
Ja, ich setze teilweise hornlose Bullen ein.
Nein, ich setze keine hornlosen Bullen ein.

Bild des Tages
Bild des Tages Alle Bilder ansehen
Marktfrüchte  Tiere  Milch  Futtermittel
Testen Sie jetzt kostenlos die Beta-Version unseres "Marktkompass" mit Echtzeitkursen, Marktanalysen und Marktnachrichten - ein Service der dlv-Agrarmedien. Wählen Sie oben aus der Navigation den gewünschten Marktkompassbereich.
TECHNIKBOERSE.COM
nach oben
Landtechnik DVDs, CDs, Traktormodelle & Co. www.landecht.de
agrarheute.com-Services
  • Service
  • Wetter
  • Märkte & Preise
  • Shop
  • Branchenbuch
  • Apps
  • Termine
  • Lexikon
  • Jobportal
  • Unternehmensporträt
  • Prospekt-Center
  • Mediadaten
  • Dienste
  • RSS
  • Newsletter
  • App
  • Sitemap
  • Tags
  • Themen
  • Mastitis unter Kontrolle
  • Düngung
  • Precision Farming
  • Risikomanagement
  • pfluglose Bodenbearbeitung
  • Biogas-Abwärmenutzung
  • Personalmanagement
  • Finanzierung
  • Windenergie
  • In Biogas investieren
  • Generationswechsel
  • Gülletechnik
  • Fachrubriken
  • Home
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Betriebsführung
  • Landtechnik
  • Pflanze
  • Rind
  • Schwein
  • Geflügel
  • Energie
  • Bio
  • Umwelt
  • Leben
  • Specials
  • dlv - Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Verlag
  • Abo
  • Kleinanzeigen
  • Jobportal
  • landecht - der Shop für Land & Natur
  • Media
  • Mediadaten
  • Mediaservice dlv
  • Weitere
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

www.dlv.de
dlv Logo

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen