• nachrichten
  • themen
  • mediathek
  • community
  • WETTER

  • MÄRKTE & PREISE

  • BRANCHENBUCH

  • APPS

  • SHOP

  • WEITERE
    • Termine

    • Lexikon

    • Jobportal

    • Unternehmensporträt

    • Prospekt-Center

    • dlv-Agrarmedien

    • Mediadaten

agrarheute Home
nachrichten
Bitte warten
  • Suche
  • Quickfinder
  • Login
  • Registrieren
  • Newsletter
Bitte anmelden.
Bitte richten Sie Ihr Benutzerkonto unten stehend ein.
Wählen Sie bitte unten stehend aus unserem Newsletterangebot.

Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.

Sie wurden erfolgreich abgemeldet.

Bitte füllen Sie alle Felder aus.



Passwort vergessen


Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.

  • Home

  • Politik

    • Politik national

    • Politik EU

    • Politik international

  • Wirtschaft

  • Betriebsführung

  • Landtechnik

  • Pflanze

  • Rind

  • Schwein

  • Geflügel

  • Energie

  • Bio

  • Umwelt

  • Leben

  • Specials

[ » ah nachrichten für die Landwirschaft » Politik » Politik national » Düngemittelgesetz ]
Mittwoch, 23.05.2012
Politik national | 15.12.2011 Redaktion agrarheute.com

Düngegesetz: Landwirtschaftsausschuss befürwortet Änderung

Berlin - Auch Düngemittel müssen EU-weit gegenseitig anerkannt werden. Deshalb muss in Deutschland das Düngemittelgesetz angepasst werden.
Die Grünen beantragen eine Aussetzung der Genehmigung für Glyphosat.© Mühlhausen/landpixel.de
Bild vergrößern
Die Grünen beantragen eine Aussetzung der Genehmigung für Glyphosat.
© Mühlhausen/landpixel.de
Der Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat am Mittwoch einen Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Düngegesetzes, des Saatgutverkehrsgesetzes sowie des Lebensmittel- und Futtergesetzes (17/7744) mit den Stimmen von CDU/CSU, FDP und SPD bei Enthaltung von Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen angenommen.
 
Erforderlich wurde die Änderung des bereits seit Januar 2009 gültigen Düngegesetzes, weil die Europäische Kommission die Rechtsauffassung vertritt, dass sich das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung auch auf Düngemittel erstreckt. Danach sollen alle Düngemittel in Deutschland verkauft werden dürfen, die in der Europäischen Union, der Türkei oder Staaten zugelassen sind, die dem Abkommen über die Gründung der europäischen Freihandelsassoziation und dem Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum angehören.

Antrag zur Bodenfruchtbarkeit scheitert

Zuvor war eine von der Linksfraktion geforderte Änderung, die den Schutz der Bodenfruchtbarkeit ausdrücklich in den Entwurf schreiben sollte, an den Stimmen der Koalitionsfraktion, bei Enthaltung der SPD und bei Zustimmung durch die Grünen gescheitert. Die Linke begründete ihren Änderungsantrag damit, dass durch die zu erwartende steigende Intensivierung der Landwirtschaft der konkrete Schutz der Bodenfruchtbarkeit zu einer immer wichtigeren Frage werde. "Die Bodenfruchtbarkeit muss akzentuierter durch das Gesetz geschützt werden", hieß es aus der Fraktion. Der Linken sei bei Antragstellung bewusst gewesen, dass die Forderung im Ergebnis im Konflikt mit EU-Recht stehen könnte. Doch die Fraktion plädierte dafür, mögliche Konflikte auszutragen.
 
Auch Bündnis 90/Die Grünen erachtete die Forderung für richtig und schloss sich dem Änderungsantrag an. Die Fraktion kritisierte, dass die Regierung sich gegen den expliziten Schutz der Bodenfruchtbarkeit sperre. Die Grünen kündigten jedoch an, dass sie sich bei der Abstimmung des Gesetzentwurfes enthalten, weil es "richtig und notwendig" ist, das bisher geltende Düngegesetz an EU-Recht anzupassen. Ein Vertreter der Bundesregierung erklärte, dass es entsprechende Verhandlungen zu dem Thema in der EU-Kommission gegeben habe, doch hätte diese Forderung dem EU-Vertragsrecht widersprochen. "Aber inhaltlich kommt das Gesetz der Forderung entgegen, weil der Boden dem Naturhaushalt zuzuzählen ist", hieß es.

Erste Lesung zu Glyphosat

Am heutigen Donnerstag kommt ein Antrag von Bündnis 90/Die Grünen zum Thema Glyphosat zur ersten Lesung in den Bundestag. Er träg den Titel "Vorsorgeprinzip anwenden - Zulassung des Pestizidwirkstoffs Glyphosat aussetzen und Neubewertung vornehmen" (Bundestagsdrucksache 17/7982).
 
Glyphosat ist ein Hauptbestandteil in verschiedenen Totalherbiziden wie zum Beispiel der "RoundUp"-Serie von Monsanto. "Angesichts der dramatischen Meldungen über die massive Steigerung der ausgebrachten Glyphosatmengen in den Anbauländern von gentechnisch veränderter 'RoundUp-Ready'-Soja und über die Folgen für die Gesundheit und Ernährungssouveränität der lokalen Bevölkerung und der Tier- und Pflanzenwelt halten wir jedes weitere Abwarten für unverantwortlich. Denn Glyphosat ist der weltweit mit Abstand am meisten verwendete Pestizidwirkstoff, Tendenz weiter rasant steigend", begründet der Abgeordnete Harald Ebner. Jeder Hobbygärtner bekomme in Baumärkten und Gartencentern glyphosathaltige Mittel für den Hausgebrauch, ohne jede Fachkunde über den Umgang mit dem Gift.
 
Die erste Lesung im Bundestag ist für heute angesetzt, anschließend wird der Antrag in den Ausschüssen beraten und kommt dann zur zweiten und dritten Lesung erneut ins Parlament.
 
Den kompletten Antrag können Sie sich hier als pdf-Dokument herunterladen ...
pd
Lesen Sie hierzu auch
  • Produktion und Förderung IVA: Landwirte nutzen mehr Pflanzenschutz- und Düngemittel
  • Recht Tabu: Herbizide auf Gehwegen und Zufahrten
  • Video agrarheute.com - Mehr Wissen entscheidet!
Um ein Kommentar zu schreiben müssen Sie sich einloggen.
Beitrag Empfehlen Drucken Kommentieren
« zurück Probeabo
Social Media



Lesen Sie und diskutieren Sie mit, was die Landwirtschaft bewegt.
Keywords Antrag | Bündnis 90 Die Grünen | Düngemittel | Düngemittelgesetz | Dünger | Glyphosat | Harald Ebner | Herbizide | Pflanzenschutz | Round Up | Totalherbizide
Daten des Empfängers
Ihre Angaben
Ihr Kommentar: *
Wichtiger Hinweis:

Ihre Angaben werden von uns elektronisch gespeichert und nur für den Artikelversand verwendet.
Mit der Bestätigung des Sendebuttons willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten ein.

Bild des Tages
Bild des Tages Alle Bilder ansehen
AGRITECHNICA EXKLUSIV-VIDEOS
DEUTZ-FAHR: 14 Neuheiten auf einem Stand
Claas Agrosystems: Mit TONI Daten von Arbeitsmaschinen erfassen
Lemken: Maschine des Jahres ist der Diamant
Case IH/Steyr: Besuchermagnet mit 45 bis 670 PS
Fendt: Warum Traktoren in weiß?

Weitere Exklusiv-Videos in der Mediathek
Wetter
Nord Süd
heute 24°C 17°C   26°C 18°C
morgen 20°C 13°C   23°C 18°C
über-
morgen
20°C 14°C   21°C 13°C
Alle Angaben ohne Gewähr
Alle Wetterdaten: mit 6-Tage-Vorschau
Märkte & Preise
dlz-Agrarmagazin
  • Pflanzen
  • Rinder
  • Schweine
  • Futtermittel
Raps 466,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Weizen 212,75 Euro/t zur dlz-Prognose
Mais 208,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Kartoffeln 5,10 Euro/dt zur dlz-Prognose
Braugerste 228,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Jungbullen U3 3,79 €/kg  zur dlz-Prognose
Kühe R3 3,37 €/kg  zur dlz-Prognose
Milch 32,00 Cent/kg zur dlz-Prognose
Ferkel NS 56,50 €/St.  zur dlz-Prognose
Schweine 56% 1,68 €/kg  zur dlz-Prognose
Sojaschrot 387,00 €/t  zur dlz-Prognose
Rapsschrot 256,00 €/t  zur dlz-Prognose
Ausführliche Übersicht:
Alle Marktdaten
Alle dlz-Prognosen
AGRARNACHRICHTEN-TICKER
Profiwetter: Gewitterluft wird abgedrängt
Preisdiskrepanz: Mischfutter teurer, Schweine billiger
Warenterminbörsen: Mais steht unter Druck
Bundeskabinett beschließt Tierschutzreform
Solarfirma Inventux ebenfalls insolvent
TECHNIKBOERSE.COM
Marktfrüchte  Tiere  Milch  Futtermittel
Testen Sie jetzt kostenlos die Beta-Version unseres "Marktkompass" mit Echtzeitkursen, Marktanalysen und Marktnachrichten - ein Service der dlv-Agrarmedien. Wählen Sie oben aus der Navigation den gewünschten Marktkompassbereich.
nach oben
agrarheute.com-Services
  • Service
  • Wetter
  • Märkte & Preise
  • Shop
  • Branchenbuch
  • Apps
  • Termine
  • Lexikon
  • Jobportal
  • Unternehmensporträt
  • Prospekt-Center
  • Mediadaten
  • Dienste
  • RSS
  • Newsletter
  • App
  • Sitemap
  • Tags
  • Themen
  • Mastitis unter Kontrolle
  • Düngung
  • Precision Farming
  • Risikomanagement
  • pfluglose Bodenbearbeitung
  • Biogas-Abwärmenutzung
  • Personalmanagement
  • Finanzierung
  • Windenergie
  • In Biogas investieren
  • Generationswechsel
  • Gülletechnik
  • Fachrubriken
  • Home
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Betriebsführung
  • Landtechnik
  • Pflanze
  • Rind
  • Schwein
  • Geflügel
  • Energie
  • Bio
  • Umwelt
  • Leben
  • Specials
  • dlv - Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Verlag
  • Abo
  • Kleinanzeigen
  • Jobportal
  • landecht - der Shop für Land & Natur
  • Media
  • Mediadaten
  • Mediaservice dlv
  • Weitere
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

www.dlv.de
dlv Logo

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen