• nachrichten
  • themen
  • mediathek
  • community
  • WETTER

  • MÄRKTE & PREISE

  • BRANCHENBUCH

  • APPS

  • SHOP

  • WEITERE
    • Termine

    • Lexikon

    • Jobportal

    • Unternehmensporträt

    • Prospekt-Center

    • dlv-Agrarmedien

    • Mediadaten

agrarheute Home
nachrichten
Bitte warten
  • Suche
  • Quickfinder
  • Login
  • Registrieren
  • Newsletter
Bitte anmelden.
Bitte richten Sie Ihr Benutzerkonto unten stehend ein.
Wählen Sie bitte unten stehend aus unserem Newsletterangebot.

Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.

Sie wurden erfolgreich abgemeldet.

Bitte füllen Sie alle Felder aus.



Passwort vergessen


Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.

  • Home

  • Politik

  • Wirtschaft

  • Betriebsführung

    • ErlebnisBauernhof 2012

    • Recht

    • Bildung

    • Produktion und Förderung

    • Steuer und Finanzen

  • Landtechnik

  • Pflanze

  • Rind

  • Schwein

  • Geflügel

  • Energie

  • Bio

  • Umwelt

  • Leben

  • Specials

[ » ah nachrichten für die Landwirschaft » Betriebsführung » Steuer und Finanzen » Einkommen EU ]
Mittwoch, 23.05.2012
Steuer und Finanzen | 21.12.2011 Redaktion agrarheute.com

EU 27: Landwirtschaftliches Einkommen stieg um 6,7 Prozent

Brüssel - Die Einkommenssteigerung der EU-Landwirte ist vor allem auf die Erhöhung der Erzeugerpreise zurückzuführen. Das größte Plus verzeichnete Getreide.
Der spanische Bauernverband fürchtet Ernteverluste in Millionenhöhe. Deswegen soll ein Teil der Agrarfördergelder früher ausgezahlt werden.© landpixel
Bild vergrößern
Der spanische Bauernverband fürchtet Ernteverluste in Millionenhöhe. Deswegen soll ein Teil der Agrarfördergelder früher ausgezahlt werden.
© landpixel
Das reale landwirtschaftliche Einkommen je Arbeitskraft ist 2011 im EU-27-Durchschnitt um 6,7 Prozent (%) gestiegen. 2010 lag das Wachstum EU-weit noch bei 12,6 %. Das ist das Ergebnis erster Eurostat-Schätzungen, dem statistischen Amt der Europäischen Union. Das Plus ergibt sich aus einer Zunahme des realen landwirtschaftlichen Einkommens (+3,9 %) in Verbindung mit einer Verringerung des Arbeitseinsatzes (-2,7 %) im Agrarsektor. Die Wachstums-Steigerung in der EU-27 im Jahr 2011 ist hauptsächlich auf eine Erhöhung der Erzeugerpreise (+7,5 %) zurückzuführen, während Vorleistungskosten (Saatgut, Futtermittel, …) jedoch zunahmen (+9,7 %). Die rückläufigen Förderungen abzüglich Steuern (-1,2 %) und realen Abschreibungen (-0,1 %) haben nur einen geringfügigen Einfluss.

19 Mitgliedstaaten verzeichnen Einkommenssteigerungen

Wie die Schätzungen ergeben haben, ist zwischen 2005 und 2011 das reale landwirtschaftliche Einkommen je Arbeitskraft in der EU-27 um 18,3 % gestiegen, während der landwirtschaftliche Arbeitseinsatz um 15,2 % fiel. Nach den vorläufigen Bewertungen für 2011 verzeichnen 19 Mitgliedstaaten eine Einkommenssteigerung und acht eine Abnahme. Die höchsten Anstiege werden für Rumänien (+43,7 %), Ungarn (+41,8 %), Irland (+30,1 %), die Slowakei (+25,3 %), Luxemburg (+25,2 %), die Tschechische Republik (+23,5 %), Bulgarien (+23,2 %) und Dänemark (+20,2 %) erwartet und die größten Rückgänge für Belgien (-22,5 %), Malta (-21,2 %), Portugal (-10,7 %) und Finnland (-9,6 %). Österreich liegt mit +12,2% im Mittelfeld.

Getreide mit dem größten Plus

Die landwirtschaftlichen Erzeugerpreise in der EU-27 stiegen im Jahr 2011 um 7,5 %. Der Preis von pflanzlichen Erzeugnissen stieg im Durchschnitt um 8 %, der von tierischen Produkten um 7,8 %. Bei pflanzlichen Produkten ist die Zunahme des Wertes sowohl auf eine Erhöhung der Preise (+5,4 %) als auch des Volumens (+2,5 %) zurückzuführen. Preise steigen für die meisten Gruppen der pflanzlichen Erzeugnisse, ausgenommen für frisches Gemüse (-10,1 %), Pflanzen und Blumen (-1,1 %) und Olivenöl (-0,9 %). Die stärksten Anstiege verzeichneten Getreide (+18,9 %), Ölsaaten (+18,4 %), Zuckerrüben (+3,6 %) und Wein (+2,3 %). Für die meisten Produkte zeigt sich ein Wachstum im Volumen, insbesondere für Zuckerrüben (+13,7 %), Wein (+4,6 %), Kartoffeln (+4,2 %) und Obst (+3,3 %). Eine Abnahme des Volumens ist nur für Olivenöl, Pflanzen und Blumen (je -2,2 %) zu beobachten.
 
Vorleistungskosten gestiegen
 
Die Zunahme des Wertes der tierischen Produktion im Jahr 2011 ist das Ergebnis einer Erhöhung sowohl der Produktionspreise (+6,7 %) als auch des Volumens (+1,1 %). Die Preise steigen für Milch (+9,1 %), Geflügel (+8,7 %), Rinder (+8,6 %), Schafe und Ziegen (+6,4 %) und Schweine (+4,3 %), während sie für Eier (-5,3 %) sinken. Das Volumen erhöht sich für Schafe und Ziegen (+2,3 %), Geflügel (+1,9 %), Rinder (+1,5 %) und die Milchproduktion (+1,1 %) und sinkt leicht für Eier (-0,9 %). 
 
Real steigen in der EU-27 die Vorleistungskosten um 9,7 %. Dies ist vor allem auf eine Zunahme der Preise (+9,1 %) zurückzuführen. Die Erhöhung der Vorleistungskosten wird durch starke Anstiege der Preise von Futtermittel (+16,8 %), Dünge- und Bodenverbesserungsmittel (+14,6 %), Energie und Schmierstoffen (+11,8 %), Saat- und Pflanzgut (+4,3 %) und Instandhaltung von Gebäuden (+3,8 %) verursacht.

Copa-Cogeca: Betriebseinkommen trotz Steigerung weiterhin sehr niedrig

Erfreut über die Steigerung zeigte sich Pekka Pesonen , Generalsekretär der EU-Landwirte- und Genossenschaftsverbände Copa-Cogeca. Dennoch warnte er vor den vorläufigen Schätzungen für die er noch eine Änderung erwartet. "Die Zahlen werden Januar/Februar nächstes Jahr revidiert und könnten nach unten korrigiert werden, da die Weizenpreise seit Juli und die Maispreise seit September schrittweise gesunken sind. " Ferner weist Pesonen auf nach wie vor sehr geringe landwirtschaftliche Einkommen in der EU hin: "Diese betragen weniger als 50 % der Durchschnittsverdienste in anderen Sektoren. Zudem maskiert die Gesamtzahl von 6,7% starke Schwankungen in den Einkommensniveaus der unterschiedlichen Mitgliedstaaten. "
 
Diese Schätzungen für die EU-27 basieren auf Daten, welche von den nationalen Behörden der Mitgliedstaaten bereitgestellt wurden.
 

Erntebilanz-Pressekonferenz: Mageres Ergebnis bei der Getreideernte 2011

aiz
Fachbeitrag zum Thema:
Redaktion DLZ Fremd-AK Aus Einstellen einstellen
Lesen Sie hierzu auch
  • Produktion und Förderung Agrarrohstoff-Index: Weiter auf Erholungskurs
  • Wirtschaft Agrarmärkte 2011/12: Höhere Erzeugerpreise und Kostensteigerungen
  • Video Vegetationsreport 2012: Wintergerste jetzt einkürzen
Um ein Kommentar zu schreiben müssen Sie sich einloggen.
Beitrag Empfehlen Drucken Kommentieren
« zurück Probeabo
Social Media



Lesen Sie und diskutieren Sie mit, was die Landwirtschaft bewegt.
Keywords Agrarsektor | Arbeitsplatz | Durchschnittliches Einkommen | EU 27 | Erzeugerpreise | Getreide | Landwirtschaftliches Einkommen | Mitgliedstaaten | Vorleistungen | tierische Produktion
Daten des Empfängers
Ihre Angaben
Ihr Kommentar: *
Wichtiger Hinweis:

Ihre Angaben werden von uns elektronisch gespeichert und nur für den Artikelversand verwendet.
Mit der Bestätigung des Sendebuttons willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten ein.

Wetter
Nord Süd
heute 23°C 16°C   25°C 18°C
morgen 19°C 13°C   23°C 18°C
über-
morgen
20°C 14°C   21°C 13°C
Alle Angaben ohne Gewähr
Alle Wetterdaten: mit 6-Tage-Vorschau
AGRITECHNICA EXKLUSIV-VIDEOS
Lacos: Logistiksystem für den Agrartransport
Stähler: In Zukunft noch breiter aufgestellt
Kverneland: Spannende Neuheiten bei der ISOBUS-Technik
John Deere: Der neue 7R
HORSCH: Landwirtschaft aus Leidenschaft

Weitere Exklusiv-Videos in der Mediathek
Märkte & Preise
dlz-Agrarmagazin
  • Pflanzen
  • Rinder
  • Schweine
  • Futtermittel
Raps 466,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Weizen 212,75 Euro/t zur dlz-Prognose
Mais 208,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Kartoffeln 5,10 Euro/dt zur dlz-Prognose
Braugerste 228,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Jungbullen U3 3,79 €/kg  zur dlz-Prognose
Kühe R3 3,37 €/kg  zur dlz-Prognose
Milch 32,00 Cent/kg zur dlz-Prognose
Ferkel NS 56,50 €/St.  zur dlz-Prognose
Schweine 56% 1,68 €/kg  zur dlz-Prognose
Sojaschrot 389,00 €/t  zur dlz-Prognose
Rapsschrot 0,00 €/t  zur dlz-Prognose
Ausführliche Übersicht:
Alle Marktdaten
Alle dlz-Prognosen
LANDECHT.DE
Traktoren 2012

Die umfangreichste landtechnische Datensammlung im deutschsprachigen Raum mit über 800 Traktortypen.

AGRARNACHRICHTEN-TICKER
Ährenbehandlung im Roggen
Erntemonitor 2012
Preis- und Marktentwicklungen in Echtzeit
EU-Kommission: GVO-Überwachung im Biobereich klappt gut
Profiwetter: Gewitterluft wird abgedrängt
Bild des Tages
Bild des Tages Alle Bilder ansehen
TECHNIKBOERSE.COM
Marktfrüchte  Tiere  Milch  Futtermittel
Testen Sie jetzt kostenlos die Beta-Version unseres "Marktkompass" mit Echtzeitkursen, Marktanalysen und Marktnachrichten - ein Service der dlv-Agrarmedien. Wählen Sie oben aus der Navigation den gewünschten Marktkompassbereich.
nach oben
agrarheute.com-Services
  • Service
  • Wetter
  • Märkte & Preise
  • Shop
  • Branchenbuch
  • Apps
  • Termine
  • Lexikon
  • Jobportal
  • Unternehmensporträt
  • Prospekt-Center
  • Mediadaten
  • Dienste
  • RSS
  • Newsletter
  • App
  • Sitemap
  • Tags
  • Themen
  • Mastitis unter Kontrolle
  • Düngung
  • Precision Farming
  • Risikomanagement
  • pfluglose Bodenbearbeitung
  • Biogas-Abwärmenutzung
  • Personalmanagement
  • Finanzierung
  • Windenergie
  • In Biogas investieren
  • Generationswechsel
  • Gülletechnik
  • Fachrubriken
  • Home
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Betriebsführung
  • Landtechnik
  • Pflanze
  • Rind
  • Schwein
  • Geflügel
  • Energie
  • Bio
  • Umwelt
  • Leben
  • Specials
  • dlv - Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Verlag
  • Abo
  • Kleinanzeigen
  • Jobportal
  • landecht - der Shop für Land & Natur
  • Media
  • Mediadaten
  • Mediaservice dlv
  • Weitere
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

www.dlv.de
dlv Logo

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen