• nachrichten
  • themen
  • mediathek
  • community
  • WETTER

  • MÄRKTE & PREISE

  • BRANCHENBUCH

  • APPS

  • SHOP

  • WEITERE
    • Termine

    • Lexikon

    • Jobportal

    • Unternehmensporträt

    • Prospekt-Center

    • dlv-Agrarmedien

    • Mediadaten

agrarheute Home
nachrichten
Bitte warten
  • Suche
  • Quickfinder
  • Login
  • Registrieren
  • Newsletter
Bitte anmelden.
Bitte richten Sie Ihr Benutzerkonto unten stehend ein.
Wählen Sie bitte unten stehend aus unserem Newsletterangebot.

Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.

Sie wurden erfolgreich abgemeldet.

Bitte füllen Sie alle Felder aus.



Passwort vergessen


Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.

  • Home

  • Politik

  • Wirtschaft

  • Betriebsführung

    • ErlebnisBauernhof 2012

    • Recht

    • Bildung

    • Produktion und Förderung

    • Steuer und Finanzen

  • Landtechnik

  • Pflanze

  • Rind

  • Schwein

  • Geflügel

  • Energie

  • Bio

  • Umwelt

  • Leben

  • Specials

[ » ah nachrichten für die Landwirschaft » Betriebsführung » Produktion und Förderung » Ernteeinbussen-Verbaende ]
Mittwoch, 23.05.2012
Produktion und Förderung | 17.05.2011 Redaktion agrarheute.com

Regen reicht nicht: Wasser bleibt Mangelware

Wiesbaden/Dresden - Die Bauernverbände in Hessen und Sachsen schlagen Alarm: Sie rechnen mit Ernteeinbußen bis zu 50 Prozent. In Bayern hat sich die Lage auf niedrigem Niveau entspannt.
 
Hessen
 
"Übers Wochenende sind im Rhein-Main-Gebiet gerade einmal 1,5 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen. In Anbetracht des dramatischen Niederschlagsdefizits der letzten drei Monate ist das weniger als einen Tropfen auf den heißen Stein", sagt der Präsident des Hessischen Bauernverbandes, Friedhelm Schneider.
 
Das Problem dieses Frühjahrs bestehe darin, dass nicht nur der April sehr trocken war, sondern auch der Februar und der März. In dieser Zeit sei nur etwa ein Fünftel der sonst üblichen Niederschlagsmenge gefallen. "Wir machen uns größte Sorgen um die Ernte. Das Wintergetreide und der Winterraps leiden ganz besonders unter der Trockenheit. Ähren fallen kleiner aus und der Raps wirft die Schoten ab. Deutliche Ertragseinbußen zwischen 30 und 50 Prozent werden die Folge sein", so Präsident Schneider.
 
Auch das Sommergetreide und der Mais entwickeln sich nur sehr spärlich, teilweise geht die Saat gar nicht auf. Angesichts der fehlenden Niederschläge lasse der Grünlandaufwuchs sehr zu wünschen übrig. Beim ersten Grasschnitt, der vielerorts in diesen Tagen erfolgte, hätten die hessischen Bauern je nach Standort 30 bis 50 Prozent weniger geerntet. "Selbst wenn es im Mai noch ergiebige Regenfälle geben sollte - in dieser Woche sieht es nicht danach aus - werden wir die Durchschnittserträge der letzten Jahre gewaltig unterschritten, teilweise bis zu 50 Prozent", betonte Präsident Schneider.

Sachsen

Die langanhaltende Trockenheit in Sachsen hat bei den Ackerkulturen im Freistaat Sachsen erste spürbare Schäden hinterlassen. Insbesondere die vielfach lückigen Bestände an Raps bereitet den Landwirten große Sorgen. Die schlechten Aussaatbedingungen im Herbst mit hoher Feuchtigkeit, der zeitig einsetzende Winter, die Kahlfröste im Februar und die seit März anhaltende Trockenheit führen insbesondere bei den Winterkulturen zu deutlichen Trockenheitsschäden.
 
Ernteverluste bei Weizen, Gerste, Roggen und Raps von mindestens zehn Prozent sind damit schon vorprogrammiert, teilt der Landesbauernverband Sachsen mit. Allein in der Region Nordsachsen fehlen bis zum heutigen Tag mehr als 150 Liter Regen pro Quadratmeter, aber auch im Erzgebirge fehlen 30 Liter. Die Niederschläge vom Sonntag, die regional sehr differenziert gefallen sind, haben nicht zur Entspannung der Situation beigetragen.

Schleswig-Holstein

Ausgiebig geregnet hat es in Schleswig-Holstein zum letzten Mal am 12. April. Dort steht gerade der erste Grünlandschnitt an. Der lässt allerdings in Menge und Qualität zu wünschen übrig, wie ein Lohnunternehmer im Gespräch mit agrarheute.com berichtet. Das macht sich auch bei ihm bemerkbar: Bislang haben nur zehn Prozent seiner Kunden siliert.

Mecklenburg-Vorpommern

In Mecklenburg-Vorpommern zeigen sich Schäden - neben Grünland - vor allem im Raps. Er hat bereits unter dem harten Winter gelitten. Darauf reagieren die ersten Landwirte bereits: Sie brechen den schlecht entwickelten Raps um und versuchen es mit der Nachsaat von Mais.
 
Problematisch könnte es in Mecklenburg-Vorpommern demnächst auch für Biogasanlagen-Betreiber werden: Sollte auch aus dem Mais nichts werden, dürfen einige Landwirte ihre Getreidebestände als Ganzpflanzensilage häckseln - was die Preise steigen lassen sollte. Niederschläge werden für Mecklenburg-Vorpommern auch in den nächsten Tagen nicht vorhergesagt.

Niedersachsen

In Niedersachsen zeigen sich Trockenheitsschäden bereits auch auf guten Böden. Im letzten Jahr hatte es um diese Zeit bereits doppelt soviel geregnet. Momentan liegen die Niederschläge bei 30 Liter pro Quadratmeter in den letzten acht Wochen - mehr als in anderen Regionen Deutschlands, aber immer noch zu wenig.

Bayern

Obwohl es in einigen Regionen Bayerns, wie zum Beispiel in der Landsberger Ecke und im Nürnberger Raum geregnet hat, waren die Niederschläge nicht flächendeckend: "Wenn es so weitergeht, kommt es zu deutlichen Ernteeinbußen für Getreide. Auch bei Kartoffeln rechnen einige damit. Zum Teil weden Getreidebestände bereits beregnet. In Freising beispielsweise hat es letzten Samstag zwei Liter pro Quadratmeter Niederschlag gegeben," berichtet Willhelm Zellner vom Bayerischen Bauernverband.
 
Auch der Raps hat unter der lang anhaltenden Trockenheit gelitten. In den vergangenen zwei Tagen fiel jedoch endlich der heiß ersehnte Regen - in einigen, guten Regionen bis zu 20 Liter pro Quadratmeter. Bereits vorhandene Schäden werden dadurch zwar nicht behoben, das Getreide kann sich jedoch auf dem jetzigen Stand weiterentwickeln, schlimmere Schäden wurden abgewendet.
Gerade noch rechtzeitig dürften die Niederschläge in einigen Regionen Bayerns auch für Mais gekommen sein. Er befindet sich derzeit im drei-Blatt-Stadium und kann sich jetzt entfalten. Die Lage hat sich entspannt, wenn auch auf niedrigem Niveau.
 
Wie entwickelt sich die Witterung in Ihrer Region? Das ausführliche Agrarwetter, inklusive 7-Tage Meteogramm, Spritzfenster, Verdunstung und vielem mehr finden Sie auf unseren Wetterseiten. zum Wetter ...

Uns interessiert, wie es Ihnen mit dem 1. Grünlandschnitt geht. Stimmen Sie doch einfach kurz mit ab bei unserer Umfrage zur Menge und Qualität Ihres Schnittes. Die Umfrage finden Sie gleich rechts neben dem Beitrag. Oder diskutieren Sie mit auf landlive.de "Wie sieht Euer Grünland aus?" 
pd
Fachbeitrag zum Thema:
Redaktion DLZ Über die Schwelle, fertig, los! Pflanzenschutz
Lesen Sie hierzu auch
  • Allgemeines Warenterminbörsen: Notierungen im Plus
  • Getreide Russland: Trockenheit reduziert Exportpotenzial
  • Video Hofreport - Folge 2: Vom Acker des Eichhofs
Um ein Kommentar zu schreiben müssen Sie sich einloggen.
Beitrag Empfehlen Drucken Kommentieren
« zurück Probeabo
Social Media



Zu diesem Thema wird bei Landlive diskutiert:

Endlich Regen!
Lesen Sie und diskutieren Sie mit, was die Landwirtschaft bewegt.
Keywords Ernteeinbußen | Ertragseinbußen | Getreide | Getreideentwicklung | Lohnunternehmer | Maislegen | Raps | Rapsentwicklung | Schäden durch Trockenheit | Trockenheit | Trockenschäden | Umpflügen | Wetter | Wetterbericht | Wettervorhersage
Daten des Empfängers
Ihre Angaben
Ihr Kommentar: *
Wichtiger Hinweis:

Ihre Angaben werden von uns elektronisch gespeichert und nur für den Artikelversand verwendet.
Mit der Bestätigung des Sendebuttons willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten ein.

Wetter
Nord Süd
heute 23°C 16°C   26°C 18°C
morgen 19°C 13°C   23°C 18°C
über-
morgen
20°C 14°C   21°C 13°C
Alle Angaben ohne Gewähr
Alle Wetterdaten: mit 6-Tage-Vorschau
AGRITECHNICA EXKLUSIV-VIDEOS
Kärcher: Hochdruck in Hannover
Stähler: In Zukunft noch breiter aufgestellt
Land-Data Eurosoft: IT rückt in die Mitte der Landtechnik
DEUTZ-FAHR: 14 Neuheiten auf einem Stand
New Holland: Das breiteste variable Schneidwerk der Messe

Weitere Exklusiv-Videos in der Mediathek
Märkte & Preise
dlz-Agrarmagazin
  • Pflanzen
  • Rinder
  • Schweine
  • Futtermittel
Raps 466,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Weizen 212,75 Euro/t zur dlz-Prognose
Mais 208,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Kartoffeln 5,10 Euro/dt zur dlz-Prognose
Braugerste 228,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Jungbullen U3 3,79 €/kg  zur dlz-Prognose
Kühe R3 3,37 €/kg  zur dlz-Prognose
Milch 32,00 Cent/kg zur dlz-Prognose
Ferkel NS 56,50 €/St.  zur dlz-Prognose
Schweine 56% 1,68 €/kg  zur dlz-Prognose
Sojaschrot 389,00 €/t  zur dlz-Prognose
Rapsschrot 0,00 €/t  zur dlz-Prognose
Ausführliche Übersicht:
Alle Marktdaten
Alle dlz-Prognosen
LANDECHT.DE
DVD Technik-Hits 2012/2013

Landtechnik vom Feinsten - 60 min lang folgt ein "Technik Hit" dem anderen! Bitte beachten: Die DVD ist erst Ende Juni wieder lieferbar! Gerne können Sie hier jedoch schon vorbestellen!
AGRARNACHRICHTEN-TICKER
Ährenbehandlung im Roggen
Erntemonitor 2012
Preis- und Marktentwicklungen in Echtzeit
EU-Kommission: GVO-Überwachung im Biobereich klappt gut
Profiwetter: Gewitterluft wird abgedrängt
Unternehmensporträt
Die Microsites mit allen Informationen zu: Zur Übersicht der teilnehmenden Unternehmen.
Termine ab morgen
24. Mai 2012
Großviehmarkt
24. Mai 2012
Getreidemanager 6. Lehrgangsblock
24. Mai 2012
Haftung in der Photovoltaik; Vertragshaftung, Garantiehaftung, Produkthaftung
24. Mai 2012
Nachwachsende Rohstoffe: Pflanzen - Produkte - Perspektiven

Alle Termine
Themendossier
Gülle nachhaltig nutzen
Wer mit Gülle düngt, sollte wissen, was technisch möglich und ökonomisch sinnvoll ist. Zudem ist eine Reihe von gesetzlichen Auflagen einzuhalten. Lesen Sie hier, wie Sie Gülle am besten lagern und transportieren und wie Sie den Wirtschaftsdünger gezielt ausbringen.zum Thema
DLV AGRAR-MEDIEN
Ausführliche Übersicht: Alle dlv Agrar-Medien
Umfrage
Setzen Sie in Ihrer Milchviehherde hornlose Bullen ein?
Ja, ich setze ausschließlich hornlose Bullen ein.
Ja, ich setze teilweise hornlose Bullen ein.
Nein, ich setze keine hornlosen Bullen ein.

Bild des Tages
Bild des Tages Alle Bilder ansehen
TECHNIKBOERSE.COM
Marktfrüchte  Tiere  Milch  Futtermittel
Testen Sie jetzt kostenlos die Beta-Version unseres "Marktkompass" mit Echtzeitkursen, Marktanalysen und Marktnachrichten - ein Service der dlv-Agrarmedien. Wählen Sie oben aus der Navigation den gewünschten Marktkompassbereich.
nach oben
agrarheute.com-Services
  • Service
  • Wetter
  • Märkte & Preise
  • Shop
  • Branchenbuch
  • Apps
  • Termine
  • Lexikon
  • Jobportal
  • Unternehmensporträt
  • Prospekt-Center
  • Mediadaten
  • Dienste
  • RSS
  • Newsletter
  • App
  • Sitemap
  • Tags
  • Themen
  • Mastitis unter Kontrolle
  • Düngung
  • Precision Farming
  • Risikomanagement
  • pfluglose Bodenbearbeitung
  • Biogas-Abwärmenutzung
  • Personalmanagement
  • Finanzierung
  • Windenergie
  • In Biogas investieren
  • Generationswechsel
  • Gülletechnik
  • Fachrubriken
  • Home
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Betriebsführung
  • Landtechnik
  • Pflanze
  • Rind
  • Schwein
  • Geflügel
  • Energie
  • Bio
  • Umwelt
  • Leben
  • Specials
  • dlv - Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Verlag
  • Abo
  • Kleinanzeigen
  • Jobportal
  • landecht - der Shop für Land & Natur
  • Media
  • Mediadaten
  • Mediaservice dlv
  • Weitere
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

www.dlv.de
dlv Logo

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen