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Wie aus den neuesten Daten der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung in der Bundesagentur für Arbeit (BA) hervorgeht, sind in diesem Jahr bis Mitte September von den Betrieben 90.538 Erntehelfer aus Rumänien angefordert worden. Das waren gut 10 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.
Die Rumänen bilden damit die zweitstärkste Gruppe unter den ausländischen Saisonkräften, die auf deutschen Höfen zum Einsatz kommen. An der Spitze rangieren nach wie vor mit deutlichem Vorsprung die polnischen Erntehelfer. Deren Zahl beläuft sich bislang in diesem Jahr auf 163.098. Das waren allerdings 7.570 oder rund 4,5 Prozent weniger als in den ersten neun Monaten des Vorjahres.
Zahl der polnischen Saisonkräfte rückläufig
Damit setzt sich der seit geraumer Zeit zu beobachtende Trend eines Rückgangs der polnischen Saisonkräfte in der deutschen Landwirtschaft bei gleichzeitiger Zunahme der rumänischen Erntehelfer fort. Ein deutliches Plus von rund 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen auch die Saisonbeschäftigten aus Kroatien. Deren Gesamtzahl liegt jedoch mit 3.224 weit hinter derjenigen der Polen und Rumänen.
Insgesamt mehr Arbeiter aus dem Ausland
Hinter den Kroaten rangieren die Slowaken mit 2.579 und die Bulgarien mit 2.567. Insgesamt liegt der Einsatz ausländischer Erntehelfer in der deutschen Landwirtschaft nach wie vor über dem im letzten Jahr, wenn auch nur leicht. Die Zahl von 263.793 Anforderungen bis Mitte September 2010 bedeutet einen Anstieg um rund 0,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. (AgE)

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| Kartoffeln | 5,10 Euro/dt | zur dlz-Prognose |
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| Jungbullen U3 | 3,79 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Kühe R3 | 3,37 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Milch | 32,00 Cent/kg | zur dlz-Prognose |
| Ferkel NS | 56,50 €/St. | zur dlz-Prognose |
| Schweine 56% | 1,68 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Sojaschrot | 389,00 €/t | zur dlz-Prognose |
| Rapsschrot | 0,00 €/t | zur dlz-Prognose |
