• nachrichten
  • themen
  • mediathek
  • community
  • WETTER

  • MÄRKTE & PREISE

  • BRANCHENBUCH

  • APPS

  • SHOP

  • WEITERE
    • Termine

    • Lexikon

    • Jobportal

    • Unternehmensporträt

    • Prospekt-Center

    • dlv-Agrarmedien

    • Mediadaten

agrarheute Home
nachrichten
Bitte warten
  • Suche
  • Quickfinder
  • Login
  • Registrieren
  • Newsletter
Bitte anmelden.
Bitte richten Sie Ihr Benutzerkonto unten stehend ein.
Wählen Sie bitte unten stehend aus unserem Newsletterangebot.

Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.

Sie wurden erfolgreich abgemeldet.

Bitte füllen Sie alle Felder aus.



Passwort vergessen


Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.

  • Home

  • Politik

    • Politik national

    • Politik EU

    • Politik international

  • Wirtschaft

  • Betriebsführung

  • Landtechnik

  • Pflanze

  • Rind

  • Schwein

  • Geflügel

  • Energie

  • Bio

  • Umwelt

  • Leben

  • Specials

[ » ah nachrichten für die Landwirschaft » Politik » Politik international » EU-Agrarbudgetsenken ]
Freitag, 10.02.2012
Politik international | 08.09.2010

EU-Haushaltskommissar Lewandowski will Agrarbudget senken

Brüssel - Langfristig soll der Anteil der Landwirtschaft am EU-Budget auf unter ein Drittel gesenkt werden, aktuell sind es heuer etwa 40 Prozent. Eine weitere Kürzung wäre fatal, so Österreichs Landwirtschaftsminister Berlakovich.

© agrar-portal.com
Bild vergrößern
© agrar-portal.com

Langfristig soll der Anteil der Landwirtschaft am EU-Budget unter einem Drittel liegen. Dies erklärte EU-Haushaltskommissar Janusz Lewandowski am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters in Brüssel. Demnach gibt die EU von ihrem Jahreshaushalt in der Höhe von zuletzt 130 Milliarden Euro heuer etwa 40 Prozent für die Landwirtschaft aus.

"Die EU-Agrargelder für die Landwirtschaft dürfen nicht weiter schrumpfen", betonte dazu Österreichs Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich, der die umfangreichen Leistungen seiner Branche für die Allgemeinheit hervorhob. Lewandowski fordere keine Einschnitte beim Agrarbudget, stellte der Sprecher des Kommissars klar. Er habe in dem Interview mit Reuters lediglich eine Entwicklung beschrieben, die sich wahrscheinlich fortsetzen werde. In wie vielen Jahren der Landwirtschaftshaushalt nur noch ein Drittel der Ausgaben ausmache, wolle die Kommission nicht festlegen, betonte der Sprecher.

Deutschland und Frankreich schließen sich Österreich an

Auch Deutschland und Frankreich zeigen sich jedoch bereits entschlossen, keine Abstriche an den Zahlungen für die Bauern zuzulassen. Eine Ausweitung des EU-Haushaltes ist angesichts der angespannten Finanzlage in den Mitgliedstaaten aber nicht vorstellbar und würde vom größten Beitragszahler Deutschland auch kaum mitgetragen.

 Politisch 'Heißer Herbst' in der EU

Für Oktober hat Brüssel jedenfalls einen Bericht über die Zukunft des Haushalts in der Finanzperiode 2014 bis 2020 angekündigt. Lewandowski will dabei erste Grundsätze vorlegen. Die Verhandlungen der Mitgliedstaaten darüber sollen im kommenden Jahr beginnen. Der Kommissar stellt sich auf einen "heißen Herbst" ein. "Das könnten die schwierigsten Verhandlungen in der Geschichte (der EU) werden", sagte er. Schließlich stünden in vielen Mitgliedstaaten harte Einschnitte bei den öffentlichen Finanzen bevor.

Der Haushaltskommissar stellte außerdem den Beitragsrabatt infrage, den Großbritannien 1984 als Ausgleich für seine geringe Inanspruchnahme von Agrarmitteln herausgeschlagen hatte. Regionalfonds an die ärmeren Regionen in der EU - vornehmlich in Osteuropa - will der Pole hingegen verteidigen. Lewandowski will auch die Verwaltungskosten der EU-Institutionen selbst zügeln. Es dürften nicht immer mehr Einrichtungen geschaffen werden. Damit müsse Schluss sein. "Und wir brauchen eine gründliche Überprüfung der bestehenden Institutionen", sagte er. Berlakovich: EU-Agrargelder dürfen nicht weiter schrumpfen. Berlakovich kritisierte in einer Reaktion auf diesen Pressebericht, dass der Anteil des Agrarbudgets am EU-Haushalt seit Jahren rückläufig sei. Insgesamt werde nur 1 Prozent der öffentlichen Gelder in der Europäischen Union für die Landwirtschaft verwendet.

Landwirtschaft leistet unverzichtbaren Beitrag an der Wirtschaft

"Das ist gut investiertes Geld", betonte der Minister. "Die österreichische Landwirtschaft leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die heimische Bevölkerung. Unsere Bäuerinnen und Bauern stellen die Versorgung mit regionalen, qualitativ hochwertigen Lebensmitteln und gleichzeitig den Erhalt von Boden, Luft und Wasser sicher. Nicht zu vergessen sind der wertvolle Beitrag der Landwirtschaft für den österreichischen Tourismus und die Energieproduktion. Das Budget für die Landwirtschaft zu kürzen, wäre daher ein fatales Signal. Ohne die Agrargelder kann die Landwirtschaft all diese Leistungen für uns nicht mehr erbringen. Ich werde mich daher auf europäischer Ebene weiterhin dafür stark machen, dass der Landwirtschaft keine Gelder gekürzt werden", unterstrich Berlakovich.

 Agrarsektor zur Bewältigung aktueller Herausforderungen wichtig

"Ein zukunftsorientierter Agrarsektor wird eine größere Rolle in den europäischen Maßnahmen zur Bewältigung einiger der wichtigsten Herausforderungen spielen, wie etwa bei der globalen Lebensmittelversorgung, dem Verlust an Biodiversität und dem nachhaltigen Management natürlicher Ressourcen", betonte unterdessen auch EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso in seiner Rede zur "Lage der Union 2010". (aiz)

Lesen Sie hierzu auch
  • Politik international Ukraine: Agrarbudget deutlich gekürzt
  • Politik EU EU verabschiedet Sparhaushalt 2012
  • Video Aigner präsentiert Charta für die Landwirtschaft
Sie können diesen Artikel kommentieren und mit agrarheute.com-Lesern und der Redaktion über das Thema diskutieren. Geben Sie hier Ihren Kommentar ein:

Bitte die Freischaltung meines Kommentares per E-Mail mitteilen.

Aus Sicherheitsgründen und zum Schutz vor Missbrauch geben Sie bitte die untenstehende Buchstabenkombination aus der Grafik ein.

Beitrag Empfehlen Drucken Kommentieren
Keywords Agrarbudget | Agrarhaushalt | Subventionen
« zurück Probeabo
Social Media



Lesen Sie und diskutieren Sie mit, was die Landwirtschaft bewegt.
Daten des Empfängers
Ihre Angaben
Ihr Kommentar: *
Wichtiger Hinweis:

Ihre Angaben werden von uns elektronisch gespeichert und nur für den Artikelversand verwendet.
Mit der Bestätigung des Sendebuttons willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten ein.

Wetter
Nord Süd
heute -4°C -5°C   -7°C -9°C
morgen -4°C -6°C   -9°C -11°C
über-
morgen
1°C -0°C   -6°C -6°C
Alle Angaben ohne Gewähr
Alle Wetterdaten: mit 6-Tage-Vorschau
AGRITECHNICA EXKLUSIV-VIDEOS
Lindner: Den Geotrac im Gepäck
John Deere: FarmSight hilft bei der intelligenten Vernetzung
Mercedes-Benz Unimog: Seit 60 Jahren im Dienst der Landwirtschaft
Stähler: In Zukunft noch breiter aufgestellt
EnviTec Biogas: Das Neueste vom Markt

Weitere Exklusiv-Videos in der Mediathek
Märkte & Preise
dlz-Agrarmagazin
  • Pflanzen
  • Rinder
  • Schweine
  • Futtermittel
Raps 448,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Weizen 216,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Mais 205,75 Euro/t zur dlz-Prognose
Kartoffeln 7,30 Euro/dt zur dlz-Prognose
Braugerste 260,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Jungbullen U3 3,87 €/kg  zur dlz-Prognose
Kühe R3 3,15 €/kg  zur dlz-Prognose
Milch 0,00 Cent/kg zur dlz-Prognose
Ferkel NS 55,70 €/St.  zur dlz-Prognose
Schweine 56% 1,60 €/kg  zur dlz-Prognose
Sojaschrot 294,00 €/t  zur dlz-Prognose
Rapsschrot 194,00 €/t  zur dlz-Prognose
Ausführliche Übersicht:
Alle Marktdaten
Alle dlz-Prognosen
LANDECHT.DE
DVD Technik-Hits 2012/2013

Landtechnik vom Feinsten - 60 min lang folgt ein "Technik Hit" dem anderen!
Unternehmensporträt
Die Microsites mit allen Informationen zu: Zur Übersicht der teilnehmenden Unternehmen.
Termine ab morgen
11. Februar 2012
Bäuerliches Schulungs- und Bildungszentrum, Hohenems
11. Februar 2012
Förderungslehrgang Landhandel FÖL 243
11. Februar 2012
Mehr Freude am "Ackern": Geht's auch ohne Stress? Zeit- und Selbstmanagement für Landwirte
11. Februar 2012
Hof ohne Nachfolge: Für Männer und Frauen

Alle Termine
Themendossier
Gülle nachhaltig nutzen
Wer mit Gülle düngt, sollte wissen, was technisch möglich und ökonomisch sinnvoll ist. Zudem ist eine Reihe von gesetzlichen Auflagen einzuhalten. Lesen Sie hier, wie Sie Gülle am besten lagern und transportieren und wie Sie den Wirtschaftsdünger gezielt ausbringen.zum Thema
DLV AGRAR-MEDIEN
Ausführliche Übersicht: Alle dlv Agrar-Medien
Umfrage
Was machen Sie mit kurzfristig freigewordener Liquidität?
In Tagesgeld anlegen, die Angebote sind derzeit recht gut
Unters Kopfkissen legen
In Gebäude und Technik investieren
Einen Teil meiner Schulden tilgen
Mir und meiner Familie etwas Tolles gönnen

Bild des Tages
Bild des Tages Alle Bilder ansehen
TECHNIKBOERSE.COM
nach oben
agrarheute.com-Services
  • Service
  • Wetter
  • Märkte & Preise
  • Shop
  • Branchenbuch
  • Apps
  • Termine
  • Lexikon
  • Jobportal
  • Unternehmensporträt
  • Prospekt-Center
  • Mediadaten
  • Dienste
  • RSS
  • Newsletter
  • App
  • Sitemap
  • Tags
  • Themen
  • Mastitis unter Kontrolle
  • Düngung
  • Precision Farming
  • Risikomanagement
  • pfluglose Bodenbearbeitung
  • Biogas-Abwärmenutzung
  • Personalmanagement
  • Finanzierung
  • Windenergie
  • In Biogas investieren
  • Generationswechsel
  • Gülletechnik
  • Fachrubriken
  • Home
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Betriebsführung
  • Landtechnik
  • Pflanze
  • Rind
  • Schwein
  • Geflügel
  • Energie
  • Bio
  • Umwelt
  • Leben
  • Specials
  • dlv - Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Verlag
  • Abo
  • Kleinanzeigen
  • Jobportal
  • landecht - der Shop für Land & Natur
  • Media
  • Mediadaten
  • Mediaservice dlv
  • Weitere
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

www.dlv.de
dlv Logo

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen