• nachrichten
  • themen
  • mediathek
  • community
  • WETTER

  • MÄRKTE & PREISE

  • BRANCHENBUCH

  • APPS

  • SHOP

  • WEITERE
    • Termine

    • Lexikon

    • Jobportal

    • Unternehmensporträt

    • Prospekt-Center

    • dlv-Agrarmedien

    • Mediadaten

agrarheute Home
nachrichten
Bitte warten
  • Suche
  • Quickfinder
  • Login
  • Registrieren
  • Newsletter
Bitte anmelden.
Bitte richten Sie Ihr Benutzerkonto unten stehend ein.
Wählen Sie bitte unten stehend aus unserem Newsletterangebot.

Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.

Sie wurden erfolgreich abgemeldet.

Bitte füllen Sie alle Felder aus.



Passwort vergessen


Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.

  • Home

  • Politik

  • Wirtschaft

  • Betriebsführung

  • Landtechnik

  • Pflanze

  • Rind

    • Aus der Wirtschaft

    • Milchproduktion

    • Haltung und Mast

    • Zucht

  • Schwein

  • Geflügel

  • Energie

  • Bio

  • Umwelt

  • Leben

  • Specials

[ » ah nachrichten für die Landwirschaft » Rind » Milchproduktion » EU_Milchquote ]
Mittwoch, 23.05.2012
Milchproduktion | 19.10.2011 Redaktion agrarheute.com

EU-Milchquote in 2010/11 um 5,5 Prozent unterschritten

Brüssel - Insgesmat haben nur fünf EU-Länder im Wirtschaftjahr 2010/11 ihre Milchquote überschritten. In der gesamten EU-27 wurde die Quote um 5,5 Prozent unterschritten.
Der Export von Milchprodukten bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau und liegt zumindest für die USA sogar über den Vorjahreswerten. © Krick/agrar-press
Bild vergrößern
Der Export von Milchprodukten bewegt sich weiterhin auf hohem Niveau und liegt zumindest für die USA sogar über den Vorjahreswerten.
© Krick/agrar-press
In Deutschland wurde laut den vorläufigen Zahlen aus Brüssel eine Gesamtmenge nach Anpassung des Fettgehalts von 29.125.057 t angeliefert. Die verfügbare Quote von 29.329.947 t wurde damit um 0,7 Prozent (204.890 t) unterschritten.
 
In Österreich, Dänemark, die Niederlande, Luxemburg und Zypern lag die Liefermenge um 0,6 bis 1,4 Prozent über dem Erlaubten, weshalb hier Zusatzabgaben von insgesamt 55,5 Millionen Euro fällig werden. In der gesamten EU-27 wurde die Lieferquote jedoch um 5,5 Prozent unterschritten. In Rumänien und Bulgarien war die Anlieferung nur etwa halb so hoch wie die Quotenmenge. Auch die Milcherzeuger weiterer osteuropäischer EU-Mitgliedstaaten blieben weit unter der erlaubten Quote. Italien, das in den Vorjahren wiederholt zuviel Milch produziert hatte, liegt diesmal um 2,4 Prozent unter der Quote.
 
EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos machte heute darauf aufmerksam, dass die Regeln einzuhalten seien, auch wenn das Quotensystem 2015 auslaufen werde. Im Zuge der Beschlüsse aufgrund des GAP-Gesundheits-Checks im Jahr 2008 wurden die Quoten für Molkereianlieferungen 2010/11 bekanntlich um ein Prozent erhöht, sie beliefen sich damit auf rund 146 Millionen t. Die tatsächlichen fettkorrigierten Anlieferungen der europäischen Landwirte beliefen sich im abgelaufenen Quotenjahr auf knapp 138 Millionen t, somit wurden die Referenzmengen insgesamt um gut acht Millionen t unterschritten.
 
In den meisten Mitgliedsländern lagen die Anlieferungen 2010 spürbar unter den Quoten, besonders trifft dies auf osteuropäische Staaten zu. In fünf Ländern kam es zu Überschreitungen um insgesamt fast 200.000 t (Österreich +0,7%, Dänemark +0,6%, Niederlande +1,2%, Luxemburg +1,3%, Zypern +1,4%).

Quoten für Direktverkäufe unterschritten

Die derzeitige EU-Regelung sieht bekanntlich vor, dass jeder Mitgliedstaat zwei Quoten erhält, eine für Lieferungen an Molkereien und eine für Direktverkäufe an Verbraucher (D-Quote). Diese Mengen werden in den Mitgliedstaaten auf die Erzeugerbetriebe aufgeteilt (einzelbetriebliche Referenzmenge). Die D-Quote von insgesamt rund 3,6 Millionen t wurde 2010/11 europaweit um 1,25 Mio. t unterschritten. Nur in zwei Mitgliedsländern - Dänemark und Niederlande - wurde diese Referenzmenge übertroffen, und zwar um insgesamt 2.000 t.
 
Wird Milch über die nationale Quote hinaus geliefert, muss der betreffende Mitgliedstaat bei den Erzeugern eine Zusatzabgabe erheben. Die Abgabe beläuft sich derzeit auf 27,83 Cent je kg Überschreitung. Die Mitgliedsländer teilen der Kommission jährlich bis Anfang September die Ergebnisse der Anwendung der Milchquotenregelung im vorangegangenen Zeitraum mit und müssen die Zusatzabgabe an die EU abführen.
 
Sehen Sie hier die Milchquotenliefermengen der EU-27 in den Jahren 2011/10 sowie 2010/09 im Vergleich. (Quelle: EU-Kommission)
aiz
Fachbeitrag zum Thema:
Redaktion DLZ Molkereimarkt Vollgas auf der Milchstraße
Lesen Sie hierzu auch
  • Milchproduktion Ozeanische Milchwirtschaft fürchtet Quotenwegfall in der EU
  • Milchproduktion Nicht vergessen: Anträge zur Milchquotenbörse stellen
  • Video Folgart: 40 Prozent der Milcherzeugung in eine Hand
Um ein Kommentar zu schreiben müssen Sie sich einloggen.
Beitrag Empfehlen Drucken Kommentieren
« zurück Probeabo
Social Media



Lesen Sie und diskutieren Sie mit, was die Landwirtschaft bewegt.
Keywords EU | Lieferung | Milchanlieferung | Milchquote | Molkerei
Daten des Empfängers
Ihre Angaben
Ihr Kommentar: *
Wichtiger Hinweis:

Ihre Angaben werden von uns elektronisch gespeichert und nur für den Artikelversand verwendet.
Mit der Bestätigung des Sendebuttons willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten ein.

Wetter
Nord Süd
heute 24°C 16°C   26°C 18°C
morgen 19°C 13°C   23°C 18°C
über-
morgen
20°C 14°C   21°C 13°C
Alle Angaben ohne Gewähr
Alle Wetterdaten: mit 6-Tage-Vorschau
Anzeige
 
Anzeige
PROMOTION-VIDEO

GEA: AutoRotor: wirtschaftlicher geht’s nicht

Weitere Promotion-Videos in der Mediathek
Märkte & Preise
dlz-Agrarmagazin
  • Pflanzen
  • Rinder
  • Schweine
  • Futtermittel
Raps 466,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Weizen 212,75 Euro/t zur dlz-Prognose
Mais 208,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Kartoffeln 5,10 Euro/dt zur dlz-Prognose
Braugerste 228,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Jungbullen U3 3,79 €/kg  zur dlz-Prognose
Kühe R3 3,37 €/kg  zur dlz-Prognose
Milch 32,00 Cent/kg zur dlz-Prognose
Ferkel NS 56,50 €/St.  zur dlz-Prognose
Schweine 56% 1,68 €/kg  zur dlz-Prognose
Sojaschrot 389,00 €/t  zur dlz-Prognose
Rapsschrot 0,00 €/t  zur dlz-Prognose
Ausführliche Übersicht:
Alle Marktdaten
Alle dlz-Prognosen
AGRARNACHRICHTEN-TICKER
Ährenbehandlung im Roggen
Preis- und Marktentwicklungen in Echtzeit
EU-Kommission: GVO-Überwachung im Biobereich klappt gut
Profiwetter: Gewitterluft wird abgedrängt
Jeder Dritte bricht Studium ab
Marktfrüchte  Tiere  Milch  Futtermittel
Testen Sie jetzt kostenlos die Beta-Version unseres "Marktkompass" mit Echtzeitkursen, Marktanalysen und Marktnachrichten - ein Service der dlv-Agrarmedien. Wählen Sie oben aus der Navigation den gewünschten Marktkompassbereich.
nach oben
Bücher und Sonderhefte für eine erfolgreiche Milchproduktion. www.landecht.de
agrarheute.com-Services
  • Service
  • Wetter
  • Märkte & Preise
  • Shop
  • Branchenbuch
  • Apps
  • Termine
  • Lexikon
  • Jobportal
  • Unternehmensporträt
  • Prospekt-Center
  • Mediadaten
  • Dienste
  • RSS
  • Newsletter
  • App
  • Sitemap
  • Tags
  • Themen
  • Mastitis unter Kontrolle
  • Düngung
  • Precision Farming
  • Risikomanagement
  • pfluglose Bodenbearbeitung
  • Biogas-Abwärmenutzung
  • Personalmanagement
  • Finanzierung
  • Windenergie
  • In Biogas investieren
  • Generationswechsel
  • Gülletechnik
  • Fachrubriken
  • Home
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Betriebsführung
  • Landtechnik
  • Pflanze
  • Rind
  • Schwein
  • Geflügel
  • Energie
  • Bio
  • Umwelt
  • Leben
  • Specials
  • dlv - Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Verlag
  • Abo
  • Kleinanzeigen
  • Jobportal
  • landecht - der Shop für Land & Natur
  • Media
  • Mediadaten
  • Mediaservice dlv
  • Weitere
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

www.dlv.de
dlv Logo

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen