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Die nunmehr getrennten Automobil- und Industriesparten feierten am 3. Januar eigenen Angaben zufolge ein erfolgreiches Debüt an der Mailänder Börse. Fiat-Vorstandschef Sergio Marchionne hatte das Splitting bereits im April 2009 mit dem Hinweis angekündigt, "das bisherige Konglomerat ist nicht mehr zeitgemäß", weil der Automobilhersteller und das Industriegeschäft allzu unterschiedliche Sparten seien.
Mit der Entflechtung des Traditionskonzerns steigen Marchionne zufolge die Chancen für eine vorgezogene Fusion der Automobilsparte Fiat Spa mit Chrysler. Marchionne erklärte vor Journalisten an der Mailänder Börse, Fiat könne möglicherweise noch vor dem geplanten Börsengang der Tochter Chrysler seinen Anteil an dem US-Unternehmen auf mehr als 50 Prozent erhöhen. Der Börsengang von Chrysler ist für das laufende Jahr angekündigt. Marchionne würde dies nach eigenen Angaben begrüßen, äußerte allerdings Zweifel, ob der Zeitplan eingehalten werden kann.
Neues Dach "Fiat Industrial"
Unter dem Dach der neuen Gesellschaft "Fiat Industrial" rmieren nunmehr die Bau- und Landmaschinentochter Case-New Holland (CNH), der Lastwagenhersteller Iveco sowie das Unternehmen Industrial Marine Activities der Motorentochter FIAT Power Train Technologies. Die an der Börse in NewYork notierte Tochter CNH hatte im vergangenen Jahr weitere Marktanteile in den USA verloren. Während sich der Umsatz bei Baumaschinen verbessert hatte, waren nach Angaben von Fiat die Erlöse bei Landmaschinen geschrumpft.
Einbußen gab es insbesondere beim Schlepperabsatz in Nordamerika, vor allem bei Traktoren mit weniger als 40 PS. Verluste wurden auch in Südamerika infolge eines verschärften Preiswettbewerbs bei mittleren und kleinen Schleppern gemeldet. Bei Mähdreschern konnte CNH indes seine Position in Nordamerika dank der verstärkten Nachfrage der Getreidebetriebe festigen. Auch in Südamerika stieg das Interesse für Mähdrescher von CNH. Außerdem brachte das Unternehmen im vergangenen Jahr in den USA die Schlepperserie Farmall A mit einem neuen Styling auf den Markt. (AgE)

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GKN Walterscheid: Zapfwellen für Leistungen bis 400 PS |
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Eine Legende lebt: Der neue Farmall C |
| Raps | 466,50 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Weizen | 212,75 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Mais | 208,50 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Kartoffeln | 5,10 Euro/dt | zur dlz-Prognose |
| Braugerste | 228,00 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Jungbullen U3 | 3,79 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Kühe R3 | 3,37 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Milch | 32,00 Cent/kg | zur dlz-Prognose |
| Ferkel NS | 56,50 €/St. | zur dlz-Prognose |
| Schweine 56% | 1,68 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Sojaschrot | 389,00 €/t | zur dlz-Prognose |
| Rapsschrot | 0,00 €/t | zur dlz-Prognose |
