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Bio
| 09.03.2011
Bio-Verbände im Interview
München - Agrarheute.com stellte den deutschen Bio-Verbänden einige Fragen zum Ökolandbau. Hier finden Sie die einzelnen Interviews.
Die Gründe, die für oder gegen eine Umstellung des Betriebs sprechen, sind vielschichtig.
© Europa.eu
Die Nachfrage nach Bioprodukten in Deutschland steigt weiter. Ein Großteil der Produkte in den Supermärkten wird dabei aus dem Ausland importiert. Warum stellen nicht mehr deutsche Landwirte auf ökologische Wirtschaftsweise um und bedienen die Nachfrage der Verbraucher?
Vertreter der deutschen Bioverbände versuchen auf diese und andere Fragen eine Antwort zu geben:
Biokreis: Ökolandbau steht wirtschaftlich nicht immer an erster Stelle
Das ganze ist vielschichtig zu sehen: Zum einen ist es nicht immer wirtschaftlich interessant auf Ökolandbau umzustellen. Gerade in Gunstlagen und bei viehlosen Ackerbaubetrieben stellt sich der Ökolandbau oft schlechter als wenn die Flächen intensiv bewirtschaftet werden. Natürlich hat es auch mit der Spezialisierung zu tun, gerade für intensive Veredelungsbetriebe ist es oft nicht möglich in derart umzustrukturieren dass es wirtschaftlich darstellbar ist.
weiterlesen...Naturland: Hohe Investitionskosten nötig
Die Umstellung auf ökologischen Landbau ist eine Grundsatzentscheidung,
die auf einem ausführlichen Entscheidungsprozess basiert. Der
nachhaltige Schritt in die Umstellung kann je nach Betrieb mehrere Jahre
dauern, bis schließlich eine Vermarktung mit Öko-Produkten möglich ist.
Bei tierhaltenden Betrieben sind womöglich hohe Investitionen für
Stallum- oder neubau sowie für die Zupachtung von Futter- oder
Auslaufflächen nötig.
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Demeter: Hohe Anforderungen an biodynamische Wirtschaftsweise
Die Anforderungen der biodynamischen Demeter-Landwirtschaft sind für viele konventionelle Bauern doch sehr hoch.
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Europäischer Bio-Markt in Zahlen (04.03.2011)
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