
Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.
Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.
Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.
Sie wurden erfolgreich abgemeldet.
Bitte füllen Sie alle Felder aus.
Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.
Biogasanlagen haben es meist mit großen Mengen flüssiger Gärreste zu tun. Wohin damit? Um das Gärrestvolumen zu reduzieren, muss vor allem das überschüssige Wasser ausgeschleust werden. Ein Hindernis für den Einsatz von Membrantechnik zur Gärrestbehandlung waren bisher oft die hohen Energiekosten für den Betrieb solcher Anlagen. Das Unternehmen Haase Energietechnik hat dieses Probleme nach eigenen Angaben durch den Einsatz einer speziell für Gärreste optimierten Verfahrenstechnik gelöst. Damit sollen in der Ultrafiltrationsstufe gegenüber herkömmlichen Membrananlagen bis zu 50 % Energiekosten eingespart werden können.
Die Gärrest-Behandlungsanlage arbeitet in mehreren Schritten. Zur Vorbehandlung werden die Gärreste zunächst über einen Dekanter mechanisch entwässert. Das abgeschiedene Wasser wird dann in der Ultrafiltration behandelt und dabei in einen relativ sauberen und einen mit aufkonzentrierten Inhaltsstoffen befrachteten Wasserstrom geteilt. Der befrachtete Wasserstrom (Retentat) wird als Prozesswasser wieder in den Betriebskreislauf recycelt. Das gereinigte Wasser (Permeat) durchläuft anschließend die Umkehrosmose (UO), wo es bis zur Qualität von Brauchwasser aufbereitet wird.
Soweit das Brauchwasser nicht vor Ort Verwendung findet, kann es auch direkt in einen Vorfluter eingeleitet werden. Das Konzentrat aus der UO ist oft reich an Stickstoff und mineralischen Bestandteilen und kann ggf. als nährstoffreicher Flüssigdünger in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Das Verfahren ist nach Angaben ist nach Angaben des Unternehmens wirtschaftlich bei Biogasanlagen ab 500 kW elektrischer Leistung. (pd)

| Nord | Süd | ||||||
| heute | ![]() |
20°C | 14°C | ![]() |
23°C | 17°C | |
| morgen | ![]() |
20°C | 13°C | ![]() |
21°C | 13°C | |
| über- morgen |
![]() |
21°C | 16°C | ![]() |
18°C | 12°C | |
| Raps | 466,50 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Weizen | 212,75 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Mais | 208,50 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Kartoffeln | 5,10 Euro/dt | zur dlz-Prognose |
| Braugerste | 228,00 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Jungbullen U3 | 3,79 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Kühe R3 | 3,37 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Milch | 32,00 Cent/kg | zur dlz-Prognose |
| Ferkel NS | 56,50 €/St. | zur dlz-Prognose |
| Schweine 56% | 1,68 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Sojaschrot | 389,00 €/t | zur dlz-Prognose |
| Rapsschrot | 0,00 €/t | zur dlz-Prognose |
