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Moderiert wurde der Waldgipfel von Staatssekretär Friedrich-Otto Ripke. Noch bis Ende Juni erhalten alle Akteure die Gelegenheit, eine schriftliche Stellungnahme zum Positionspapier abzugeben, die in ein endabgestimmtes Papier fließen wird, informierte das Ministerium.
Forstminister Ehlen strebt an, dass Strategiepapier als gemeinsamen Handlungsrahmen im Interesse von Mensch und Wald durch alle Beteiligten unterzeichnen zu lassen.
Der Interessenausgleich mit allen Nutzergruppen des Waldes soll unter den Aktionspunkten "Global denken, lokal handeln , Chancen und Risiken erkennen, Verantwortung übernehmen, Zukunft für Menschen mitgestalten" stehen, so der niedersächsische Forstminister Hans-Heinrich Ehlen. In einer überwältigenden Rücklaufaktion haben von 37 angeschriebenen Institutionen und Verbänden 31 ihre Erwartungen und Vorstellungen in insgesamt 246 Positionen kundgetan.
Diese wurden in dem ersten Entwurf eines gemeinsamen Positionspapiers, gegliedert in die fünf Handlungsfelder Arbeit und Einkommen, Rohstoffe und Ressourcen, Bewirtschaftung und Jagd, Schutz und Klima sowie Bildung und Erholung, niedergeschrieben. Neben einem zukünftigen Leitbild zu jedem Handlungsfeld wurden Positionen und Beiträge dazu formuliert. "Die Zukunftsvisionen der Akteure zeigen ein erstaunlich hohes Maß an Übereinstimmung", so Forstminister Ehlen. Inhaltlich zeichnet sich ein Bekenntnis zu der schon heute praktizierten nachhaltigen, multifunktionalen und naturnahen Waldbewirtschaftung auf ökologischer Grundlage ab. (pd)

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| Rapsschrot | 0,00 €/t | zur dlz-Prognose |
