Donnerstag, 24.05.2012
›Weltgenusserbe Bayern‹ präsentierte sich in Brüssel
5 bayerische Spezialitäten hatten am Mittwoch, 1. September 2010, in Brüssel ihren großen Auftritt: Allgäuer Emmentaler, Allgäuer Bergkäse, Bayerisches Bier, Nürnberger Bratwürste und Bayerischer Meerrettich.
Das Bild zeigt (v. l.) Hans Epp (Milchwirtschaftlicher Verein Allgäu-Schwaben), Dr. Maria Linderer (Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft), Milchkönigin und Fleckvieh-Jungzüchterin Beate Deisenhofer sowie Uli Hoeneß (Schutzverband Nürnberger Bratwürste) und Landwirtschaftsminister Helmut Brunner mit Umweltminister Dr. Markus Söder. Foto: StMELF
Landwirtschaftsminister Helmut Brunner und sein Kabinettskollege Dr. Markus Söder präsentierten in der Bayerischen EU-Vertretung mit Vertretern der Schutzgemeinschaften das Projekt ›Weltgenusserbe Bayern‹, das die Vermarktung herkunftsgeschützter bayerischer Produkte voranbringen soll. »Unsere Schmankerl repräsentieren das kulinarische Erbe Bayerns und seine regionale Identität«, sagte Brunner. Sie seien im In- und Ausland wichtige Botschafter für den Freistaat.
Das Projekt ›Weltgenusserbe Bayern‹ wurde im Juli 2010 von der EU-Kommission als bundesweit einziges Absatzförderungsprogramm genehmigt. Insgesamt stellt Brüssel dafür in den kommenden 3 Jahren 550.000 € an Fördermitteln bereit. Brunner zufolge soll das Projekt langfristig als Plattform aller herkunftsgeschützten Spezialitäten ausgebaut werden. Insgesamt sind derzeit 18 bayerische Produkte bereits EU-weit herkunftsgeschützt, für weitere 23 läuft das Antragsverfahren.
Quelle: StMELF
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