• nachrichten
  • themen
  • mediathek
  • community
  • WETTER

  • MÄRKTE & PREISE

  • BRANCHENBUCH

  • APPS

  • SHOP

  • WEITERE
    • Termine

    • Lexikon

    • Jobportal

    • Unternehmensporträt

    • Prospekt-Center

    • dlv-Agrarmedien

    • Mediadaten

agrarheute Home
nachrichten
Bitte warten
  • Suche
  • Quickfinder
  • Login
  • Registrieren
  • Newsletter
Bitte anmelden.
Bitte richten Sie Ihr Benutzerkonto unten stehend ein.
Wählen Sie bitte unten stehend aus unserem Newsletterangebot.

Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.

Sie wurden erfolgreich abgemeldet.

Bitte füllen Sie alle Felder aus.



Passwort vergessen


Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.

  • Home

  • Politik

  • Wirtschaft

  • Betriebsführung

  • Landtechnik

  • Pflanze

  • Rind

  • Schwein

  • Geflügel

  • Energie

  • Bio

  • Umwelt

  • Leben

    • Ernährung und Gesundheit

    • Dorf und Familie

  • Specials

[ » ah nachrichten für die Landwirschaft » Leben » Ernährung und Gesundheit » Greenpeace_beeren ]
Donnerstag, 24.05.2012
Ernährung und Gesundheit | 05.08.2010

BfR: Kein gesundheitliches Risiko durch Rückstände

Berlin - Greenpeace muss für seine Behauptung einer angeblichen Gesundheitsgefährdung der Verbraucher durch pestizidbelastete Johannisbeeren weitere Kritik einstecken.

© Olga Chernetskaya/fotolia
Bild vergrößern
© Olga Chernetskaya/fotolia

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellte klar, von den von Greenpeace nachgewiesenen Rückständen gehe kein gesundheitliches Risiko für die Verbraucher aus.

Bewertung entspricht nicht wissenschaftlichem Vorgehen

Das BfR schloss sich damit dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) an. Das BVL hatte der Umweltorganisation schon Ende Juli widersprochen. BfR-Präsident Dr. Andreas Hensel erläuterte jetzt, die Bewertung der gemessenen Rückstände durch Greenpeace entspreche nicht einem wissenschaftlichen Vorgehen.

Kritik: Umweltschützer gehen von unrealistischen Annahmen aus

Die Umweltschützer gingen von der unrealistischen Annahme aus, dass ein Kind sein Leben lang täglich 500 Gramm Johannisbeeren esse. Um das Risiko korrekt zu beurteilen, müssten aber nicht nur die Rückstände gemessen werden, sondern müsse auch ermittelt werden, welche Mengen des Lebensmittels ein Verbraucher durchschnittlich verzehre, erläuterte der Behördenleiter.

Rückstände im gesundheitlich tolerablen Bereich

Amtlich erhobene Daten belegten einen täglichen Verzehr von Johannisbeeren durch Kinder von nicht mehr als 2,3 Gramm. Selbst beim einmaligen Verzehr einer großen Portion sei von nicht mehr als bis zu 150 Gramm für Kinder und 167 Gramm für Erwachsene auszugehen. Berücksichtige man realistische Verzehrsmengen, werde die täglich akzeptable Aufnahmemenge der nachgewiesenen Rückstände zu weniger als ein Prozent ausgeschöpft.

Auch bei einer Addition der Messwerte für alle nachgewiesenen Rückstände werde der Summengrenzwert zu weniger als ein Prozent ausgeschöpft. Ein gesundheitliches Risiko für Verbraucher bestehe also nicht. (dlz agrarmagazin/leh)

  • Artikel: DBV und Amt widersprechen Greenpeace
    Anders als von Greenpeace behauptet, sind deutsche Johannisbeeren nach Darstellung des Bundesverbraucheramtes nicht gesundheitsschädlich. weiterlesen ...
  • Artikel: IVA - Greenpeace trickst mit Rückstandstests
    Der Industrieverband Agrar hat Greenpeace vorgeworfen, mit Rückstandstests "zu tricksen" und damit Medien und Verbrauchern "einen Bären aufzubinden". weiterlesen ...
  • Video: Marktanalyse - Nur knapp zehn Prozent für Lebensmittel ausgegeben
    Der Anteil der Ausgaben für Lebensmittel am privaten Konsum nahm in den letzten Jahren kontinuierlich ab. Innerhalb der EU liegt Deutschland dabei im unteren Mittelfeld, wie Thomas Els von der AMI erläutert. ansehen ...
Lesen Sie hierzu auch
  • Ernährung und Gesundheit Ausländisches Obst und Gemüse stark mit Pestiziden belastet
  • Wirtschaft DuPont will Danisco übernehmen
  • Video agrarheute-tv: Die Woche in sieben Minuten
Um ein Kommentar zu schreiben müssen Sie sich einloggen.
Beitrag Empfehlen Drucken Kommentieren
Keywords Greenpeace | Pestizide | Rückstände
« zurück Probeabo
Social Media



Lesen Sie und diskutieren Sie mit, was die Landwirtschaft bewegt.
Daten des Empfängers
Ihre Angaben
Ihr Kommentar: *
Wichtiger Hinweis:

Ihre Angaben werden von uns elektronisch gespeichert und nur für den Artikelversand verwendet.
Mit der Bestätigung des Sendebuttons willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten ein.

Wetter
Nord Süd
heute 20°C 14°C   24°C 17°C
morgen 20°C 13°C   21°C 13°C
über-
morgen
21°C 16°C   20°C 12°C
Alle Angaben ohne Gewähr
Alle Wetterdaten: mit 6-Tage-Vorschau
Märkte & Preise
dlz-Agrarmagazin
  • Pflanzen
  • Rinder
  • Schweine
  • Futtermittel
Raps 459,75 Euro/t zur dlz-Prognose
Weizen 212,75 Euro/t zur dlz-Prognose
Mais 208,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Kartoffeln 5,20 Euro/dt zur dlz-Prognose
Braugerste 228,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Jungbullen U3 3,79 €/kg  zur dlz-Prognose
Kühe R3 3,37 €/kg  zur dlz-Prognose
Milch 32,00 Cent/kg zur dlz-Prognose
Ferkel NS 56,50 €/St.  zur dlz-Prognose
Schweine 56% 1,68 €/kg  zur dlz-Prognose
Sojaschrot 389,00 €/t  zur dlz-Prognose
Rapsschrot 0,00 €/t  zur dlz-Prognose
Ausführliche Übersicht:
Alle Marktdaten
Alle dlz-Prognosen
LANDECHT.DE
Testjahrbuch 2012

Mehr als 70 Testberichte in geballter Form ? das bietet das neue Testjahrbuch 2012
AGRARNACHRICHTEN-TICKER
Energiewende: Merkel will Erfolg
REDcert: EU-Kommission schlägt Anerkennung vor
Australiens Milchwirtschaft: Wachstum schwächt sich ab
Neue "Klassiker" von Pöttinger
Ährenbehandlung im Roggen
Unternehmensporträt
Die Microsites mit allen Informationen zu: Zur Übersicht der teilnehmenden Unternehmen.
Termine ab morgen
25. Mai 2012
Zuchtschweineauktion
25. Mai 2012
Ausbildung zum Geprüften Klauenpfleger/ zur Geprüften Klauenpflegerin, B, Modul III
25. Mai 2012
Naturfloristik - Alles im grünen Bereich
25. Mai 2012
Energieplaner

Alle Termine
Themendossier
Gülle nachhaltig nutzen
Wer mit Gülle düngt, sollte wissen, was technisch möglich und ökonomisch sinnvoll ist. Zudem ist eine Reihe von gesetzlichen Auflagen einzuhalten. Lesen Sie hier, wie Sie Gülle am besten lagern und transportieren und wie Sie den Wirtschaftsdünger gezielt ausbringen.zum Thema
DLV AGRAR-MEDIEN
Ausführliche Übersicht: Alle dlv Agrar-Medien
Umfrage
Setzen Sie in Ihrer Milchviehherde hornlose Bullen ein?
Ja, ich setze ausschließlich hornlose Bullen ein.
Ja, ich setze teilweise hornlose Bullen ein.
Nein, ich setze keine hornlosen Bullen ein.

Bild des Tages
Bild des Tages Alle Bilder ansehen
TECHNIKBOERSE.COM
Marktfrüchte  Tiere  Milch  Futtermittel
Testen Sie jetzt kostenlos die Beta-Version unseres "Marktkompass" mit Echtzeitkursen, Marktanalysen und Marktnachrichten - ein Service der dlv-Agrarmedien. Wählen Sie oben aus der Navigation den gewünschten Marktkompassbereich.
nach oben
agrarheute.com-Services
  • Service
  • Wetter
  • Märkte & Preise
  • Shop
  • Branchenbuch
  • Apps
  • Termine
  • Lexikon
  • Jobportal
  • Unternehmensporträt
  • Prospekt-Center
  • Mediadaten
  • Dienste
  • RSS
  • Newsletter
  • App
  • Sitemap
  • Tags
  • Themen
  • Mastitis unter Kontrolle
  • Düngung
  • Precision Farming
  • Risikomanagement
  • pfluglose Bodenbearbeitung
  • Biogas-Abwärmenutzung
  • Personalmanagement
  • Finanzierung
  • Windenergie
  • In Biogas investieren
  • Generationswechsel
  • Gülletechnik
  • Fachrubriken
  • Home
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Betriebsführung
  • Landtechnik
  • Pflanze
  • Rind
  • Schwein
  • Geflügel
  • Energie
  • Bio
  • Umwelt
  • Leben
  • Specials
  • dlv - Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Verlag
  • Abo
  • Kleinanzeigen
  • Jobportal
  • landecht - der Shop für Land & Natur
  • Media
  • Mediadaten
  • Mediaservice dlv
  • Weitere
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

www.dlv.de
dlv Logo

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen