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Das ist das Ergebnis eines Pilotprojektes, das die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) Anfang dieses Monats auf ihrem "Hopfen-Kolloquium" in der Region Abensberg vorgestellt hat. Durch die Abführung der aufgeheizten Luft würden außerdem die Photovoltaikplatten gekühlt, weshalb sich die Stromproduktion verbessere. Daneben ging es auf der Veranstaltung um ein Schlauchwickelgerät zum Verlegen und Aufwickeln von Schläuchen für die Tröpfchenbewässerung in Hopfen.
Das zweireihige Gerät der Landtechnikfirma Fischer aus Pförring könne pro Stunde auf etwa 1,5 Hektar Tropfschläuche am Bifang, also oberirdisch direkt an der Pflanzenreihe, verlegen und mit Erde bedecken, erläuterte die Landesanstalt. Damit werde eine sparsame Bewässerung ermöglicht. Ferner seien die Kunststoffschläuche vor dem Verbiss durch Hasen geschützt.
Fortschritte in der Forschung
Darüber hinaus wurde der LfL zufolge auf der Veranstaltung ein Gerät vorgeführt, das den Schlauch nach der Ernte aus dem Boden zieht und ihn zum Aufrollen seitlich ablegt. Ebenfalls auf dem Programm stand die Erläuterung von Pflanzenschutzproblemen im Hopfenbau. Schließlich präsentierte die LFL einen Stickstoffsteigerungsversuch, durch den sie analysiert, ob sich die Stickstoffmenge durch eine Band- anstelle einer Flächendüngung bei gleichbleibendem Ertrag verringern lässt. Das "Hopfen-Kolloquium" findet alle zwei Jahre in einem anderen deutschen Hopfenanbaugebiet statt und dient laut Mitteilung der Landesanstalt dazu, die hopfenbaulichen Forschungsaktivitäten der einzelnen Bundesländer zu koordinieren und Erfahrungen auszutauschen. (AgE)

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