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Die Spanier brachten Amarant im 16. Jahrhundert nach Europa. Der Name stammt aus dem Griechischem und bedeutet "unsterblich" oder "nicht welkend". Die Aufgabe des Netzwerks "Deutscher Amarant" besteht darin, der zentrale Ansprechpartner in Fragen der Nutzung, des Anbaus, der Verarbeitung und der Vermarktung von Amarant aus einheimischer Erzeugung zu sein.
Die Förderung des Anbau von Amarant und dessen geschmackvollen Verzehrs steht bei der Arbeit des Teams von Hans Bär, dem deutschen Amarantpionier, der seit ~ 15 Jahren in Mittelfranken die Inkapflanze anbaut, und Franz-Josef Bößl , dem erfahrenen Landwirt und Ingenieur im Vordergrund. Das Korn der unsterblichen Inkapflanze wird wegen seines Reichtums an hochwertigen Wirkstoffen zur Nahrungsergänzung angebaut.
Amarantprodukte: gesund und lecker
Die geschmackliche Vielfalt, der gesundheitliche Wert und die hohe Bekömmlichkeit des Amarants werden am besten genutzt, wenn er täglich im Speiseplan integriert ist. Besonders sein hoher Gehalt an Eisen, Calcium und der wertvollen Aminosäure Lysin werden neben seinem cholesteriensenkenden Potenzial seither vor allem von Biokunden geschätzt. Vom Amarantmüsli bis zum vegetarischen Brotaufstrich bietet das Produktsortiment von Hans Bär und seiner Frau Irma auch für die breite Bevölkerung sehr gesunde und leckere Amarantprodukte an.
Amarant auch zum Herstellung von Biogas nutzbar
Aber vor allem wegen seines angenehm – unauffälligen Geschmacks, sind die Möglichkeiten seiner Zubereitung besonders in der deutschen Küche fast unbegrenzt. Er kann praktisch in allen Geschmacksrichtungen zum Kochen, Backen, Braten und vielem anderen beigemischt werden. Aufgrund seiner anspruchslosen und trockenheitsverträglichen Art wird der Unsterbliche auch bei einer Klimaerwärmung noch zur Bereicherung und Aufwertung der Ernährung von Mensch und Tier sowie zur Herstellung von Biogas (Ganzpflanzensilage) genutzt werden können. (pd)
Nähere Informationen erhalten Sie beim Netzwerk Deutscher Amarant, Franz-Josef Bößl Niedermauk B 11, 91187 Röttenbach, Tel.: 0160-92733272, e-Mail: deutscher-amarant@gmx.de, www.amarant.de.

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| Raps | 459,75 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Weizen | 212,75 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Mais | 208,50 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Kartoffeln | 5,20 Euro/dt | zur dlz-Prognose |
| Braugerste | 228,00 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Jungbullen U3 | 3,79 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Kühe R3 | 3,37 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Milch | 32,00 Cent/kg | zur dlz-Prognose |
| Ferkel NS | 56,50 €/St. | zur dlz-Prognose |
| Schweine 56% | 1,68 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Sojaschrot | 389,00 €/t | zur dlz-Prognose |
| Rapsschrot | 0,00 €/t | zur dlz-Prognose |
