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Neben der Erhöhung der Energieeffizienz und der Ausnutzung der -einsparpotenziale sei es laut einer Pressemeldung des Unternehmens vor allem notwendig alle erneuerbaren Energiequellen konsequent auszubauen. Grundlage des vorgeschlagenen Energiemixes im Jahr 2030 ist laut Angaben der juwi-Gruppe die Berücksichtigung eines aus heutiger Sicht technisch machbaren und wirtschaftlichen Szenarios. Bei der Auswahl für den regenerativen Mix habe man sich an den Kriterien Kostenstruktur, Rohstoffabhängigkeit, Flächenbedarf und Stand der technologischen Entwicklung orientiert. Gleichzeitig sei man davon ausgegangen, dass der Strombedarf im Jahr 2030 rund 20 Prozent niedriger sein werde als heute. So geht die juwi-Gruppe in ihrer Prognose von einer Eigenstromerzeugung und einem gleichzeitigen Strombedarf von zirka 22,0 TWh in Rheinland-Pfalz im Jahr 2030 aus.
Laut der juwi-Studie könnten so durch die Nutzung neuster Windenergie-Technologien an windstarken Standorten, rund 40 Prozent des Strombedarfs in Rheinland-Pfalz mittels Windenergie erzeugt werden. Gleichzeitig ließe sich die Anlagenzahl von heute rund 1.000 auf künftig rund 500 Maschinen reduzieren. Die weiteren regenerativen Bestandteile im Energiemix des Jahres 2030 seien die Photovoltaik (18,2 Prozent), Bioenergie (18,2 Prozent) sowie Geothermie (18,2 Prozent) und Wasserkraft (4,5 Prozent).
Vor allem Biomasse und Wasserkraft könnten dabei als direkte Speichertechnologien verwendet werden und somit den Strombedarf zeitgerecht abdecken. So lasse sich die Biomasse einerseits leicht speichern, andererseits aber auch relativ zügig in elektrische Energie umwandeln, weshalb sie als ideale Ergänzung zu Wind- und Solarstrom eingesetzt werden könne.(pd)

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| Weizen | 212,75 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Mais | 208,50 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Kartoffeln | 5,20 Euro/dt | zur dlz-Prognose |
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| Milch | 32,00 Cent/kg | zur dlz-Prognose |
| Ferkel NS | 56,50 €/St. | zur dlz-Prognose |
| Schweine 56% | 1,68 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Sojaschrot | 389,00 €/t | zur dlz-Prognose |
| Rapsschrot | 0,00 €/t | zur dlz-Prognose |
