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Drescher & Hilfe für Ernte 2010 gesucht? Mähdrescherpool für Euch auf landlive.de!
Durch das anhaltende schlechte Wetter steht deutschlandweit noch jede Menge Getreide auf den Feldern. Ihr seid schon mit der Ernte fertig? Nutzt die Chance um euren Drescher besser auszulasten und den Berufskollegen zu helfen und bietet Eure Hilfe an. Ihr sucht noch Hilfe bei der Ernte ? Meldet es ebenfalls hier. bei Landlive.de hier: http://www.landlive.de/boards/thread/24640/page/1/
Stirbt der Familienbetrieb aus?
Der Meinung ist falke36 und schreibt: "Ich glaube ja das der klassische Milchvieh Familienbetrieb mit 50 - 80 Milchkühen ausstirbt. Ich
denke das sich die arbeitsintensive Milchviehhaltung nur noch in
Großbetrieben machen läßt wo Fremdarbeitskräfte arbeiten die auch mal frei haben, Urlaub genießen können und freie Wochenenden haben für Hobbys und Familie. Das
ist in einem Familienbetrieb nicht möglich außer 3 Generationen sind
anwesend, alle fit und verstehen sich gut, aber nur bei 1.5 Ak mit 80K ühen ist man seiner Sklave selbst 365 tage lang im Jahr." Shockwave sieht das ein wenig anders: "Der Familienbetrieb stirbt nicht aus ...er wird sich nur den technischen Möglichkeiten stellen müssen ..wenn man alles einsetzt was momentan am Markt ist kann man ganz ohne Probleme in Zukunft 200 Kühe als Familie
betreiben. Einen hab ich schon im Kopf der mit einem stillen Teilhaber
300 Kühe als Familienbetrieb bewirtschaftet. Das Problem wird halt die Futterfläche und das Kapital."
diskutieren sie mit: http://www.landlive.de/boards/thread/24609/page/1/
im selben Zusammenhang stellt Mim die Frage:
Wieviel Tiere braucht man zum "Leben"?
und ergänzt: "Immer wieder taucht ja auch die Frage im Zuge um "bäuerlichen Betrieb", "Familienbetrieb", "Intensivtierhaltung" auf: Was ist ein großer Betrieb - was ein kleiner.
Kürzlich in einer Zeitung ein Zitat gelesen "die Zukunft gehört nicht dem Familienbetrieb, sondern dem Familienunternehmen" - grad in der Veredelung. Und - je nach Tierart - wieviel Bestand braucht man "um davon leben zu können mit einer Familie"? 60, 80, 120 Kühe? 500, 1000, 2000 Mastschweine?" dazu schreibt Nieper: "das ist eine sehr gute frage wie viele tiere man zum leben braucht. Ich kann sie dir auch nicht beantworten - aber ich habe mir ein Ziel gesetzt: Wenn 100 melkende Kühe ohne Nachzucht und der dazugehörige Ackerbau bei uns nicht mehr reichen, mach ich die Bude dicht. Ich werd kein Sklave des Hofes oder der Bank...ich arbeite um davon gut zu leben und lebe nicht zum Arbeiten. Gut Leben hat für mich einen hohen Stellenwert und ich denke das sollte man
als Unternehmer auch erwarten dürfen und das muss der Betrieb auch
abwerfen" Darky ist der Meinung: "Wenn ich als Einzelunternehmer 70 Kühe versorgen soll - meist hat man ja
noch Ackerbau auch dabei usw, dann ist das doch kein Leben mehr. Gut Geld hat man, aber das wars dann auch schon. Man muss sich auch
mal überlegen was in Deutschland für einen ähnlichen Lebensstil in der Wirtschaft geleistet wird und was die Leute dann für Lebensrisiken
haben. wenn 2 Erwachsene je ein mittleres Einkommen haben und nen
sicheren Job dann lachen die den Landwirt aus - und das zu Recht! Mich ärgert dabei immer vor allem die Beratung. Ich
wollte selbst nen 6000er Biolegehennenstall bauen nur rechnet sich das
im Moment nicht. Ich würde 4-5 ct drauflegen pro Ei. Von der staatlichen Beratung und von Bioland kamen da Aussagen wie "Eigene Arbeit
und Afa darf man da nicht rechnen". Jeder Berater der so nen Mist
erzählt gehört gefeuert und weg gesperrt, weil auf solchen Lebensmodellen bauen leider viele landwirtschaftliche Familien auf!"
alle Beiträge hier: http://www.landlive.de/boards/thread/24599/page/1/
Unkenntlichmachung des Gebäudes/Grundstückes in Google Street View
Cord fragt: "Macht ihr euren Hof unkennlich, beantragt die Unkenntlichmachung Ihres Gebäudes/ Grundstückes in Google Street View? Ich ja. Ich finde das nicht jeder im Netz einfach auf meinen Hof sehen können darf!" Echinacea83 schreibt dazu:"Ich werde auch einen Antrag zur Unkenntlichmachung stellen, aber mir widerstrebt, meine Daten ins Internet einzugeben! Kann man diesen Antrag nicht auch ganz alt hergebracht mit der Post schicken?" Da kann Matthias helfen und liefert den passenden Link zum Bundesministerium für Landwirtschaft Umwelt und Verbraucherschutz. MichaelKopka ist der Meinung: "für Google ist das Widerspruchsverfahren eine Datengoldgrube, denn dann weiss sie genau wer hinter welcher Fassade wohnt. Die
ganze Geschichte ist doch nur Sommerloch Panikmache von Politikern die
vom Internet gar keine Ahnung haben und von anderen Dingen ablenken
wollen." Auf das Beispiel Paris angesprochen, wo der Google Streetview-Dienst schon verfügbar ist, schreibt Cord: "Also in Paris sehe ich da eine Menge, Autos (Marke, Farbe), Radfahrer,
Personen, Türen, Fenster usw., alles ziemlich nah aufgenommen. Ich
möchte nicht das jemand von irgendwo soviel sieht. Außerdem kannst du
dir den Augenblick nicht aussuchen in dem das Foto gemacht wird. Geht keinen was an wer grade zu Besuch ist, wer meine Schweine abholt usw.!"
diskutieren sie mit: http://www.landlive.de/boards/thread/24555/page/1/
Mutterkuhhaltung und BVD-Bekämpfung
Bauerli ist unzufriedem: "Ich habe gestern vom LKV die neuen Stanzohrmarken für die BVD-Bekämpfung
mit Zange bekommen. Wenn man sich die Handhabung anschaut, merkt man
sehr schnell, dass diese Methode für die Mutterkuhhaltung denkbar
ungünstig ist. Auf
meinem Betrieb mit teilweiser Kalbung auf der Weide ist dass einfach zu
umständlich. Da hat man teilweise seine Mühe die zwei normalen
Ohrmarken einzuziehen und gleichzeitig die Mutterkuh von sich zu halten. Abgesehen davon, muss ich die Blutuntersuchung selbst bezahlen und die
Stanzprobe nicht. Die Stanzprobe muss ich ja auch noch per Post weg
schicken." Darauf kontert Freisinger: "Die Stanzprobe kannst zu jedem x beliebigen Milchtank legen. Der
Milchfahrer muß sie mitnehmen......und wegen der paar Mutterkuhhalter
werden die bei der Untersuchungsmethode keine Extrawurst braten." Auch Paula meint: "Wir haben schon seit einigen Wochen die Stanzohrmaken im Einsatz
(Milchkühe). Ich sehe beim Einziehen keinen großen Unterschied zu den
herkömmlichen Ohrmarken. Ohrmarke in die Zange und dann ins Ohr. Die Probe bleibt in der Zange zurück, quasi nebenher" DWEWT gibt den Tipp: "Beantrage beim Vet.-Amt eine Ausnahmegenehmigung. Du musst Deine Kühe eh einmal im Jahr für BHV1 bluten lassen. Zu diesem Termin kannst Du auch gleich die sogen. Nachtreter (BVD) mitbeproben. Innerhalb von 6 Monaten nach diesem Untersuchungstermin, musst. Du dann die Nachtreter (BVD) noch einmal separat beproben. Lass Dir zur Not von Deiner BG bestätigen, dass die umständliche Prozedur, die Du oben beschrieben hast, mit zusätzlichen Risiken für Dich verbunden ist."
mehr hier: http://www.landlive.de/boards/thread/24419/page/1/
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Vorbereitung auf eine Cross Combliances -Kontrolle
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Fendt-Schlepper mit Autobahnzulassung (80 km/h)
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Wie trinkt Ihr euer Bier?
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| Schweine 56% | 1,60 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Sojaschrot | 294,00 €/t | zur dlz-Prognose |
| Rapsschrot | 194,00 €/t | zur dlz-Prognose |