• nachrichten
  • themen
  • mediathek
  • community
  • WETTER

  • MÄRKTE & PREISE

  • BRANCHENBUCH

  • APPS

  • SHOP

  • WEITERE
    • Termine

    • Lexikon

    • Jobportal

    • Unternehmensporträt

    • Prospekt-Center

    • dlv-Agrarmedien

    • Mediadaten

agrarheute Home
nachrichten
Bitte warten
  • Suche
  • Quickfinder
  • Login
  • Registrieren
  • Newsletter
Bitte anmelden.
Bitte richten Sie Ihr Benutzerkonto unten stehend ein.
Wählen Sie bitte unten stehend aus unserem Newsletterangebot.

Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.

Sie wurden erfolgreich abgemeldet.

Bitte füllen Sie alle Felder aus.



Passwort vergessen


Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.

  • Home

  • Politik

  • Wirtschaft

  • Betriebsführung

  • Landtechnik

  • Pflanze

  • Rind

  • Schwein

  • Geflügel

  • Energie

  • Bio

  • Umwelt

  • Leben

  • Specials

[ » ah nachrichten für die Landwirschaft » Bio » Lautenschlaeger ]
Freitag, 25.05.2012
Bio | 09.06.2010

Lautenschläger: Hessen ist beim Ökolandbau die Nummer Eins

Wiesbaden - Hessen ist beim Ökolandbau bundesweit die Nummer Eins. Das hat die hessische Umweltministerin Silke Lautenschläger am Dienstag vor Journalisten in Wiesbaden mitgeteilt.

© Agrarfoto
Bild vergrößern
© Agrarfoto

Mit einem Biolandbauareal von rund 72.700 Hektar beziehungsweise 9,5 Prozent der Gesamtfläche liege Hessen an der Spitze der Bundesländer; deutschlandweit würden auf lediglich 5,6 Prozent der Fläche Bioprodukte erzeugt, sagte Lautenschläger. Die Zahl ökologisch wirtschaftender Betriebe habe in Hessen in den zurückliegenden Jahren stetig zugenommen, betonte die Ressortchefin.

Jeder zwölfte deutsche Ökobauer wirtschafte in Hessen 

Ende 2009 seien landesweit, insbesondere in den Mittelgebirgslagen der Rhön, des Vogelsberges, des Waldecker Uplandes, des Gladenbacher Landes und im Dillbergland, fast 1.700 landwirtschaftliche, garten- oder weinbauliche Erzeugerbetriebe im Ökobereich tätig gewesen - Tendenz steigend. Viele Betriebe hätten zudem ihre Flächen ausgeweitet.

Höhere Förderung für Umstellung auf Bio

Weil Ökoprodukte beim Verbraucher immer beliebter würden, seien verstärkt bislang konventionell wirtschaftende Betriebe auf die biologische Landwirtschaft umgestiegen. Wie Lautenschläger hervorhob, hat die Landesregierung im vergangenen Jahr die Förderung für Betriebe, die von der konventionellen auf die ökologische Erzeugung umstellen, von 160 Euro pro Hektar auf 210 Euro pro Hektar erhöht. Ökolandwirte erhielten im ersten und zweiten Jahr nach Antrag pro Hektar Grünland 210 Euro, ab dem dritten Jahr 170 Euro. Pro Hektar Gemüse würden 480 Euro im ersten und zweiten Jahr sowie 360 Euro kontinuierlich ab dem dritten Jahr gezahlt. Für Dauerkulturen wie Spargel und Beeren bekämen die Landwirte auf Dauer eine Förderung von 560 Euro.

Aufmerksamkeit durch das "Biosiegel Hessen"

Im Übrigen stellte Lautenschläger fest, dass Ökolandwirtschaft sich finanziell rechne. Die Gewinne seien höher als bei der konventionellen Landwirtschaft. Dies könne für viele Landwirte in den Mittelgebirgsregionen eine Chance sein, weil dort der Ernteertrag geringer sei als in anderen Regionen. "Hier kann weniger mehr sein", hob die Ministerin hervor und ergänzte: "Ökologischer Landbau zeichnet sich durch eine besonders umweltverträgliche ressourcenschonende und tiergerechte Wirtschaftsweise aus."

Präsentation als authentische regionale Marke  

Bioprodukte würden ohne chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel erzeugt. Das schätze der Verbraucher. Um die Nachfrage von Bioprodukten weiter anzukurbeln, seien der Ausbau von Erzeugergemeinschaften, Erfassungs-, Verarbeitungs- und Vertriebsnetzen sowie die Präsentation als authentische regionale Marke zwingend notwendig. Neben den Verbands- und Handelsmarken biete das "Biosiegel Hessen" der Marketinggesellschaft "Gutes aus Hessen" für die Landwirte gute Möglichkeiten, auf ihre Produkte und die regional ökologische Qualität aus Hessen aufmerksam zu machen, unterstrich die Ministerin.

Lautenschläger zeichnet Ökobetriebe mit Landesehrenplaketten aus

Einen Tag später zeichnete Lautenschläger auf dem Hessentag in Stadtallendorf heimische Ökolandbaubetriebe aus, die sich für die Verbreitung des Biolandbaus innerhalb der konventionellen Landwirtschaft und für eine bessere Akzeptanz von Ökoprodukten bei hessischen Verbrauchern stark gemacht haben. Mit der Ehrenplakette in Gold wurde Ressortangaben zufolge die Betriebsgemeinschaft Pappelhof aus Reichelsheim-Beienheim ausgezeichnet. Die Ehrenplakette in Silber ging an den Landwirtschaftsbetrieb Marlis und Karl-Heinrich Kasper aus Alsfeld-Lingelbach. Die Ehrenplakette in Bronze erhielten der Landwirtschaftsbetrieb Elke und Georg Kaffenberger aus Reichelsheim und die Kelterei Heil aus Weilmünster-Laubuseschbach. Darüber hinaus wurden die Bioimkerei Honigsüß aus Wiesbaden und die Biobaumschule Pflanzlust aus Nothfelden für ihre Leistungen gewürdigt.

Engagement für Nachhaltigkeit 

Lautenschläger erklärte: "Mit den Ehrenplaketten will das Land Hessen das ökologische, ökonomische und soziale Engagement der Betriebe anerkennen." Die Unternehmen hätten neue Konzepte im ökologischen Landbau vorangetrieben beziehungsweise bestehende Methoden verbessert. Nur so könne sich der Biolandbau in Hessen weiter verbreiten. (AgE)

Lesen Sie hierzu auch
  • Bio Öko-Landbau: Anreize schaffen und Kommunikation verbessern
  • Bio Deutsche Biokäufer: Einmal Bio, immer Bio
  • Video Bio auf 280 Hektar: Unterwegs auf einem ökologischen Großbetrieb
Um ein Kommentar zu schreiben müssen Sie sich einloggen.
Beitrag Empfehlen Drucken Kommentieren
Keywords Hessen | Lautenschläger | Ökolandbau
« zurück Probeabo
Social Media



Lesen Sie und diskutieren Sie mit, was die Landwirtschaft bewegt.
Daten des Empfängers
Ihre Angaben
Ihr Kommentar: *
Wichtiger Hinweis:

Ihre Angaben werden von uns elektronisch gespeichert und nur für den Artikelversand verwendet.
Mit der Bestätigung des Sendebuttons willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten ein.

Wetter
Nord Süd
heute 22°C 13°C   21°C 14°C
morgen 21°C 16°C   20°C 13°C
über-
morgen
20°C 13°C   20°C 14°C
Alle Angaben ohne Gewähr
Alle Wetterdaten: mit 6-Tage-Vorschau
Märkte & Preise
dlz-Agrarmagazin
  • Pflanzen
  • Rinder
  • Schweine
  • Futtermittel
Raps 460,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Weizen 212,75 Euro/t zur dlz-Prognose
Mais 210,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Kartoffeln 5,20 Euro/dt zur dlz-Prognose
Braugerste 228,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Jungbullen U3 3,79 €/kg  zur dlz-Prognose
Kühe R3 3,37 €/kg  zur dlz-Prognose
Milch 32,00 Cent/kg zur dlz-Prognose
Ferkel NS 56,50 €/St.  zur dlz-Prognose
Schweine 56% 1,68 €/kg  zur dlz-Prognose
Sojaschrot 389,00 €/t  zur dlz-Prognose
Rapsschrot 0,00 €/t  zur dlz-Prognose
Ausführliche Übersicht:
Alle Marktdaten
Alle dlz-Prognosen
LANDECHT.DE
USB-Stick Traktor mit Stoffsäckchen

Mehr Wissen in der Tasche mit dem original agrarheute.com Traktor-USB-Stick!
AGRARNACHRICHTEN-TICKER
Biogasanlagen ersetzen zwei Atomkraftwerke
Neue Bio Messe in Berlin
Biogas kann Energiewende beschleunigen
Gebrauchte Front-Trommel-Mähwerke im Fokus
Profiwetter: Sonniges Pfingstwochenende
Unternehmensporträt
Die Microsites mit allen Informationen zu: Zur Übersicht der teilnehmenden Unternehmen.
Termine ab morgen
27. Mai 2012
Handwerksvorführung: Schmiedearbeiten in der Lobacher Schmiede
27. Mai 2012
Pflanzenführung durch das Gelände und die Gärten im Bauernhofmuseum
29. Mai 2012
Schulungsprogramm Milchproduktion Sachsen: AMS – Melken mit den Augen
30. Mai 2012
Vorbereitungslehrgang zur Meisterprüfung im Ausbildungsberuf "Landwirt/in"

Alle Termine
Themendossier
Gülle nachhaltig nutzen
Wer mit Gülle düngt, sollte wissen, was technisch möglich und ökonomisch sinnvoll ist. Zudem ist eine Reihe von gesetzlichen Auflagen einzuhalten. Lesen Sie hier, wie Sie Gülle am besten lagern und transportieren und wie Sie den Wirtschaftsdünger gezielt ausbringen.zum Thema
DLV AGRAR-MEDIEN
Ausführliche Übersicht: Alle dlv Agrar-Medien
Umfrage
Setzen Sie in Ihrer Milchviehherde hornlose Bullen ein?
Ja, ich setze ausschließlich hornlose Bullen ein.
Ja, ich setze teilweise hornlose Bullen ein.
Nein, ich setze keine hornlosen Bullen ein.

Bild des Tages
Bild des Tages Alle Bilder ansehen
TECHNIKBOERSE.COM
Marktfrüchte  Tiere  Milch  Futtermittel
Testen Sie jetzt kostenlos die Beta-Version unseres "Marktkompass" mit Echtzeitkursen, Marktanalysen und Marktnachrichten - ein Service der dlv-Agrarmedien. Wählen Sie oben aus der Navigation den gewünschten Marktkompassbereich.
nach oben
agrarheute.com-Services
  • Service
  • Wetter
  • Märkte & Preise
  • Shop
  • Branchenbuch
  • Apps
  • Termine
  • Lexikon
  • Jobportal
  • Unternehmensporträt
  • Prospekt-Center
  • Mediadaten
  • Dienste
  • RSS
  • Newsletter
  • App
  • Sitemap
  • Tags
  • Themen
  • Mastitis unter Kontrolle
  • Düngung
  • Precision Farming
  • Risikomanagement
  • pfluglose Bodenbearbeitung
  • Biogas-Abwärmenutzung
  • Personalmanagement
  • Finanzierung
  • Windenergie
  • In Biogas investieren
  • Generationswechsel
  • Gülletechnik
  • Fachrubriken
  • Home
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Betriebsführung
  • Landtechnik
  • Pflanze
  • Rind
  • Schwein
  • Geflügel
  • Energie
  • Bio
  • Umwelt
  • Leben
  • Specials
  • dlv - Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Verlag
  • Abo
  • Kleinanzeigen
  • Jobportal
  • landecht - der Shop für Land & Natur
  • Media
  • Mediadaten
  • Mediaservice dlv
  • Weitere
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

www.dlv.de
dlv Logo

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen