
Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.
Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.
Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.
Sie wurden erfolgreich abgemeldet.
Bitte füllen Sie alle Felder aus.
Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.
Laut Informationen von Naturland führen unterschiedliche Abstandsregelungen sowie die Möglichkeit, dass Nachbarn unter sich das Gesetz "aushebeln" können, zur Verunsicherung bei allen Landwirten, die weiter ohne Agro-Gentechnik ihren Acker bestellen. "Die derzeitige positive Grundstimmung in der Landwirtschaft wird durch die Verabschiedung des Gesetzes erschüttert", erklärte Hans Hohenester, Präsidiumsvorsitzender von Naturland, am Donnerstag in Berlin. Die Meldungen für die Genmais-Aussaat für 2008 führten bereits zu heftigen Protesten.
Bisher seien im offiziellen Standortregister etwa in Bayern 123 Hektar Genmais mit Schwerpunkt in Unterfranken gemeldet. Der breite Protest von Landwirten und Verbrauchern im letzten Jahr habe dort den GVO-Anbau fast unmöglich gemacht. "Auch dieses Jahr werden wir in Kooperation mit allen Betroffenen für ein Unterfranken ohne Agro-Gentechnik kämpfen - zum Wohle von Mensch und Natur", kündigt Paul Knoblach, Naturland Bauer und Landesvorstand Bayern, an. Öko-Bauern würden ihre Ware auch unter dem Grenzwert von 0,9 Prozent nicht mehr als Öko verkaufen können. Nach dem neuen Gentechnikgesetz blieben sie dann auf ihren finanziellen Einbußen sitzen. Dieser durch Nachbarn verursachte Schaden führe zwangsläufig zu Zwist auf den Dörfern.
Schwerpunkt mit derzeit über 1.700 Hektar gemeldeten Flächen seien wie im letzten Jahr die östlichen Bundesländer. Die größte Gefahr gehe laut Standortregister vom Freistaat Sachsen aus. Von 580 Hektar Genmais Mon 810, die angemeldet seien, entfielen dort wahrscheinlich 80 Hektar auf den Naturpark Dübener Heide, der sich im Widerspruch als Gesundheits- und Kneipp-Region positionieren möchte. Es folgten Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. (pd)

| Nord | Süd | ||||||
| heute | ![]() |
21°C | 15°C | ![]() |
19°C | 12°C | |
| morgen | ![]() |
20°C | 15°C | ![]() |
20°C | 15°C | |
| über- morgen |
![]() |
21°C | 12°C | ![]() |
18°C | 14°C | |
| Raps | 460,50 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Weizen | 212,75 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Mais | 210,00 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Kartoffeln | 5,20 Euro/dt | zur dlz-Prognose |
| Braugerste | 228,00 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Jungbullen U3 | 3,79 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Kühe R3 | 3,37 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Milch | 32,00 Cent/kg | zur dlz-Prognose |
| Ferkel NS | 56,50 €/St. | zur dlz-Prognose |
| Schweine 56% | 1,68 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Sojaschrot | 389,00 €/t | zur dlz-Prognose |
| Rapsschrot | 0,00 €/t | zur dlz-Prognose |
