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	<title>agrarheute.com</title>
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	<description>Tagesaktuelle Informationen aus Agrarwirtschaft und Agrarpolitik</description>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/rentenbank-zinssenkung-03-02-2012">
    	<title>Kredite wieder günstiger</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/rentenbank-zinssenkung-03-02-2012</link>
    	<description>Frankfurt/Main - Wer jetzt einen Kredit bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank aufnimmt fährt günstig: Sie hat den Zinssatz für Förderkredite um 0,2 Prozent gesenkt.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=514969&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;In der gu&amp;#776;nstigsten Preisklasse (A) liegt der Top-Zins fu&amp;#776;r Fo&amp;#776;rderkredite an Junglandwirte mit einer Laufzeit von zehn Jahren und zehnja&amp;#776;hriger Zinsbindung jetzt bei effektiv 2,47 Prozent und 1,91 Prozent bei fünfja&amp;#776;hriger Zinsbindung.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Auch nachhaltige Investitionen in den Umwelt- und Ressourcenschutz, den Verbraucherschutz oder im Bereich Bioenergie können mit den vergünstigten Zinssätzen finanziert werden.
Die Programmkredite der Fo&amp;#776;rderbank fu&amp;#776;r die Agrarwirtschaft du&amp;#776;rfen neben anderen o&amp;#776;ffentlichen Mitteln (beispielsweise Zuschu&amp;#776;sse) eingesetzt werden. Die von der EU vorgegebenen Beihilfeobergrenzen müssen eingehalten werden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bei allen Fo&amp;#776;rderdarlehen der Rentenbank sind die Kreditantra&amp;#776;ge an die Hausbank zu richten. Die Hausbanken übernehmen auch die Einstufung in die jeweilige Preisklasse.&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Betriebsführung</category>
                        <subcategory>Steuer und Finanzen</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-02-03T12:37+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/westfleisch-autofom">
    	<title>Westfleisch: AutoFOM-Anlage wieder in Betrieb</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/westfleisch-autofom</link>
    	<description>Coesfeld - Im Dezember stand das Fleischcenter Coesfeld im Verdacht, bei der Klassifizierung von Schlachtschweinen zu manipulieren. Die umstrittene Anlage ist jetzt wieder in Betrieb.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=537459&quot;&gt;Wie Westfleisch gestern mitteilte, ist die AutoFOM-I-Anlage im Fleischcenter Coesfeld von der Obereichdirektion Köln wieder zugelassen worden. Seit 24. Januar setze das zur Westfleisch zählende Unternehmen die Anlage wieder zur Abrechnung mit Landwirten ein. &lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Westfleisch: Landwirten ist kein Schaden entstanden&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Dem Fleischcenter Coesfeld war vorgeworfen worden, bei der Klassifizierung von geschlachteten Schweinen mittels AutoFOM zu manipulieren. Das Landesamt für Natur, Umwelt- und Verbraucherschutz (LANUV) hatte bei der Staatsanwaltschaft Münster eine Klage eingereicht. Nach Angaben des LANUV seien auch die vier anderen Westfleisch-Fleischcenter kontrolliert worden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Auch der Westfleisch-Vorstand hatte in Auftrag gegeben, die Vorgänge in Coesfeld zu prüfen. Mit dem Ergebnis, dass Landwirten kein Schaden entstanden ist: &amp;quot;Nach gegenwa&amp;#776;rtigem Stand wird darin der Vorwurf entkra&amp;#776;ftet, dass die Landwirtschaft finanziell gescha&amp;#776;digt worden sein ko&amp;#776;nnte&amp;quot;, teilt Westfleisch mit. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
Westfleisch hat angekündigt, Landwirte bei der jährlichen
Infoveranstaltung &amp;quot;Westfleisch-Tage 2012&amp;quot; über entlastende Gutachten
näher zu informieren. &lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;a target=&quot;_self&quot; href=&quot;/westfleisch-manipulation?suchbegriff2=Westfleisch&quot;&gt;&lt;em&gt;Mehr zum Thema lesen Sie in: Westfleisch - Verdacht auf Manipulation ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Schwein</category>
                        <subcategory>Mast</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-02-03T12:22+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/dw617">
    	<title>Profiwetter: Weiterhin sehr kalt</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/dw617</link>
    	<description>Offenbach - Hoch &quot;Dieter&quot; lenkt weiterhin Kaltluft zu uns, so dass am Wochenende und auch darüber hinaus Gefrierschrank- Temperaturen angesagt sind - nachts jedenfalls. </description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px 8px 8px 0px;&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=532737&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot;&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Heute&lt;/em&gt; ist es gebietsweise noch sonnig, von Norden her kommen aber auch stärkere Wolkenfelder auf, die südwärts ins Land ziehen und gebietsweise zu leichtem Schneefall führen können. Es herrscht weiterhin Dauerfrost mit Höchsttemperaturen zwischen -11 im Süden und an der Neiße und -3 Grad an der Nordseeküste. Dazu weht ein meist schwacher, an der Küste und in Bergen auch mäßiger Wind aus vorwiegend nordöstlicher Richtung. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;In der Nacht zum Samstag&lt;/em&gt; können Wolkenfelder gebietsweise etwas Schneefall bringen, meist bleibt es aber trocken. Die Tiefsttemperaturen liegen meist zwischen -10 und -15 Grad. Auf den Nordseeinseln teils nur bis -5 Grad, örtlich über Schnee auch unter -20 Grad. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Am Samstag&lt;/em&gt; bleibt es vor allem in der Nordosthälfte wechselhaft mit zeitweilig stärkeren Wolkenfeldern, die zu leichtem Schneefall führen. In der Südwesthälfte überwiegt Sonnenschein. Die Tageshöchstwerte liegen bei -4 Grad im Westen und -12 Grad im Südosten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Nordost. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;In der Nacht zum Sonntag&lt;/em&gt; muss wieder verbreitet mit strengem Frost zwischen -10 und -15 Grad gerechnet werden, bei Aufklaren über Schnee sind auch Werte unter -20 Grad möglich. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Am Sonntag&lt;/em&gt; ist es teils sonnig, teils locker bewölkt. In Ostseenähe gibt es wiederholt und zum Teil kräftige Schneeschauer, sonst schneit es nur vereinzelt ein wenig. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen -13 Grad an den Alpen und -5 Grad im Emsland. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Nordost. Im Süden kann es in Hochlagen anfangs noch starken Wind geben. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;In der Nacht zum Montag&lt;/em&gt; ist der Himmel größtenteils klar. Die Luft kühlt sich auf -11 bis -17, in Gebieten mit Schnee unter -20 Grad ab. Nur unmittelbar an der See und auf den Inseln wird es mit -8 Grad nicht ganz so kalt. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Am Montag&lt;/em&gt; scheint verbreitet die Sonne, nur nach Südosten hin überwiegen Wolken, besonders in Alpennähe kann es etwas schneien. Sonst fällt kaum noch Schnee. Die Temperaturen erreichen -10 bis -5, in den mittleren Gebieten und in Alpennähe kaum mehr als -12 Grad. Es weht ein schwacher bis mäßiger Nordostwind. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;In der Nacht zum Dienstag&lt;/em&gt; ist es größtenteils klar. Dabei gehen die Temperaturen auf -10 bis -15, über schneebedeckten Gebieten bis -20 Grad zurück.&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Umwelt</category>
                        <subcategory>DW617</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-02-03T12:08+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/eiermarkt-eiernachfrage-belebt">
    	<title>Spürbare Stabilisierung auf dem Eiermarkt</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/eiermarkt-eiernachfrage-belebt</link>
    	<description>Bonn - Das Angebot auf dem Eiermarkt ist teilweise knapper, dadurch steigen die Preise. Der Hänchenmarkt ist beständig. Es besteht eine hohe Nachfrage nach Suppenhennen.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=147224&quot;&gt;Der deutsche Eiermarkt hat sich spürbar gefestigt. Der Lebensmitteleinzelhandel ordert rege. Auch die Eiproduktenindustrie nimmt zügig Ware vom Markt. In Erwartung eines anhaltend festen Marktes sind die Ordermengen recht groß. Zusätzlich gefestigt wird der Markt durch die Färbereien, für weiße Färbeware sind Aufschläge zu erzielen.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Knappere Angebotsmengen bei steigenden Preisen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Angebotsmengen sind nicht sehr umfangreich. Insbesondere bei
Bodenhaltung kam es teils zur Verknappung, da immer mehr Abnehmer diese
Eierart bevorzugen. Aber auch die Offerten von Kleingruppenware drängen
nicht. Die Eierpreise ziehen an, insbesondere für Bodenhaltungseier. Die
Senkung der Ladenpreise für Eier in etlichen Einkaufsstätten zu Beginn
dieses Jahres spiegelt sich inzwischen in den Monatsschnitten wider. &lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Hähnchenmarkt abwartend&lt;/p&gt;Die Nachfrage am Hähnchenmarkt ist stetig, saisonüblich aber nicht sehr lebhaft. Die Schlachtereiabgabepreise blieben meist stabil. Auf Erzeugerebene wurden nach den jüngsten Verhandlungen zwischen Schlachtereien und Mästerorganisationen niedrigere Auszahlungspreise festgesetzt.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Putenschenkel rege gefragt&lt;/p&gt;Der Putenmarkt tendiert fortgesetzt uneinheitlich. Rotfleisch fließt zu stabilen Preise recht rege am Markt ab. Das Angebot an Weißfleisch ist umfangreich. Die Schlachtereiabgabepreise dafür konnten sich aber behaupten.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Hohe Nachfrage nach Suppenhennen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Lebendware ist offensichtlich nicht mehr reichlich, das Angebot hat sich sogar verknappt. Die Schlachthennenpreise tendierten am deutschen Markt stabil bis fester. In den Niederlanden wurde abermals etwas mehr geboten. Der Absatz der Fertigware bleibt saisonüblich belebt.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=152349&quot;&gt; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.marktinfo-eier-gefluegel.de/&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;MEG Marktinfo Eier &amp;amp; Geflügel&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; &lt;br&gt;
Die&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;a style=&quot;padding: 0px; display: inline; text-decoration: underline;&quot; target=&quot;_self&quot; name=&quot;MEG&quot; href=&quot;/landwirtschaft/nachrichten/MEG/&quot; title=&quot;MEG&quot;&gt;&lt;em&gt;MEG&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; berichtet kontinuierlich über das Geschehen auf den Eier- und
Geflügelmärkten. Detaillierte Informationen über das Leistungsspektrum
der&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;a style=&quot;padding: 0px; display: inline; text-decoration: underline;&quot; target=&quot;_self&quot; name=&quot;MEG&quot; href=&quot;/landwirtschaft/nachrichten/MEG/&quot; title=&quot;MEG&quot;&gt;&lt;em&gt;MEG&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp;finden Sie unter &lt;/em&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.marktinfo-eier-gefluegel.de/&quot;&gt;&lt;em&gt;http://www.marktinfo-eier-gefluegel.de/&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;.&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;</volltext>
        		                <category>Geflügel</category>
                        <subcategory>MEG-02-02.2012</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-02-03T11:41+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/ehrmann-gruenes-licht-fuer-12-betriebe">
    	<title>Grünes Licht für zwölf Schweinemastbetriebe</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/ehrmann-gruenes-licht-fuer-12-betriebe</link>
    	<description>München - Im Ehrmann-Fall sind mittlerweile zwölf der 26 gesperrten Schweinemastbetriebe wieder freigegeben. Weitere fünf müssen zusätzliche Untersuchungen abwarten.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=144962&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Ein Laborfehler bei der Molkerei Ehrmann führte vor circa zwei Wochen zur Sperrung von 26 Schweinemastbetrieben in Schwaben. Das verbotene Antibiotikum Chloramphenicol wurde bei Routinekontrollen im Urin von Mastschweinen entdeckt. Ehrmann belieferte die Betriebe mit dem als Futtermittel eingesetzten Weisswasser. Dieses war in
der Molkerei auf Grund „menschlichen Versagens“ verunreinigt worden.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Wie das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittel (LGL) mitteilt, sind mittlerweile zwölf Betriebe mit rund 10.100 Tieren wieder freigegeben. Bei ihnen stellte die Behörde Chloramphenicol weder im Futter noch im Urin fest. Weitere fünf Betriebe mit ungefähr 6.500 Schweinen sind teilweise freigegeben. Hier stehen zusätzliche Untersuchungen an, da Chloramphenicol im Futtermittel vorhanden war. Bei den restlichen neun der 26 Betriebe mit rund 11.900 Tieren fanden die Kontrolleure das verbotene Antibiotikum sowohl im Futter als auch im Urin der Schweine. Ihr Fleisch gilt als &amp;quot;belastet&amp;quot; und darf nicht in die Lebensmittelkette gelangen.
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Ehrmann entschädigt betroffene Bauern &lt;/p&gt;Ehrmann möchte für die entstandenen Schäden aufkommen. &amp;quot;Der Fehler ist bei uns entstanden und wir wollen den Landwirten auf unbürokratischem Weg helfen&amp;quot;, sagte Gunther Wanner, Marketingleiter bei Ehrmann. Das Unternehmen stehe in engem Kontakt zu Behörden und Landwirten. Um die Größe des jeweiligen Schadens beurteilen zu können, müsse man aber die Untersuchungsergebnisse abwarten. Ziel sei, die Hilfe zeitnah zu gewährleisten.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Praxisbeispiel: Landwirtschaft in Lettland&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
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        		                <category>Wirtschaft</category>
                        <subcategory>Ehrmann_Grünes Licht für 12 Betriebe</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-02-03T10:30+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/ah-umfrage-datenbank-antibiotikaeinsatz">
    	<title>agrarheute.com löst Umfrage auf</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/ah-umfrage-datenbank-antibiotikaeinsatz</link>
    	<description>München -  43 Prozent der agrarheute.com-User sind gegen eine Datenbank zur Erfassung des Antibiotikaeinsatzes in der Geflügelmast. </description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=143762&quot;&gt;Wie aus den Ergebnissen unserer Umfrage zu schließen ist, gehen die
Meinungen weit auseinander. Die Mehrheit der Teilnehmer, knapp 43
Prozent, hat mit &amp;quot;Nein&amp;quot; geantwortet. Sie sind der Meinung, dass
Tierärzte gut ausgebildet sind und die Verantwortung alleine übernehmen
können. Rund 33 Prozent dagegen haben für &amp;quot;Ja, Transparenz ist dabei
besonders wichtig und die Daten können wissenschaftlich genutzt werden&amp;quot;,
 gestimmt und weitere 24 Prozent mit &amp;quot;Vielleicht, erfasst werden ohnehin
 nur Angaben, die schon jetzt per Gesetz zu dokumentieren sind&amp;quot;.  Die
Umfrage stand 18 Tage online. Insgesamt haben 460 User ihre Stimme
abgegeben.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nordrhein-Westfalen hatte Anfang Januar eine freiwillige Datenbank zur Erfassung des Antibiotikaeinsatzes in der Geflügelmast durch Tierärzte und Geflügelhalter frei geschaltet. Durch die neue Datenbank soll vor allem mehr Transparenz geschaffen und Kontrollen erleichtert werden. Geflügelhalter, die sich an der freiwilligen Datenerfassung nicht beteiligen, müssen mit verstärkten amtlichen Kontrollen rechnen. agrarheute.com hatte nachgefragt, ob Sie eine solche Einrichtung für sinnvoll halten?
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Ernährung und Gesundheit</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-02-03T10:23+02:00</dc:date>
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    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/ks-agrar-03-02-2012">
    	<title>Warenterminbörsen: Gewinnmitnahmen an der Matif</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/ks-agrar-03-02-2012</link>
    	<description>Chicago/Paris/Frankfurt/Mannheim - Nach den deutlichen Aufwärtsbewegungen der vergangenen Tage kam es gestern an der Matif zu den erwarteten Gewinnmitnahmen.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=140952&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;&gt;Der Weizen konnte beim Fronttermin noch einen leichten Gewinn von einem Euro auf 215,75 Euro je Tonne (€/t) verzeichnen, die Folgetermine verloren leicht.
Auch beim Raps zeigt sich kein einheitliches Bild u&amp;#776;ber die Termine. Der Fronttermin notiert mit Minus 0,75 Euro auf 447,75 €/t, der Folgetermin August gewinnt minimal 0,25 € auf 428,75 €/t.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;An der CBoT zeigten sich die meisten Produkte nahezu unvera&amp;#776;ndert zum Vortag leicht im Plus. Auch im Tagesverlauf waren keine markanten Bewegungen zu verzeichnen.
Lediglich beim Weizen waren Abschla&amp;#776;ge zu verzeichnen, der Fronttermin Ma&amp;#776;rz verliert 11,4 ct auf 662,6 ct/bu.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=537437&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Download: Terminmarktnotierungen vom 3. Februar 2012&lt;br&gt;
&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;Das aktuelle Preisfax für Getreide und Ölsaaten von KS Agrar finden Sie hier. download ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;Der aktuelle Börsen-Überblick&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Weitere Informationen finden Sie im &lt;/em&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;KS Agrar Rohstoffbrief&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;, den Sie hier abonnieren können. &lt;/em&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;em&gt;mehr...&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;maerkte-preise?id=Marktfr%FCchte+-+Warenterminb%F6rsen%3A1&quot; title=&quot;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;em&gt;Aktuelle Marktdaten&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Weitere aktuelle Marktdaten finden Sie in&amp;nbsp;unserer Rubrik Märkte und Preise. &lt;/em&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;maerkte-preise?id=Marktfr%FCchte+-+Warenterminb%F6rsen%3A1&quot;&gt;&lt;em&gt;mehr...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Allgemeines</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-02-03T10:11+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/frankreich-gentechnik">
    	<title>Frankreich: Neue Regeln für 'ohne Gentechnik'</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/frankreich-gentechnik</link>
    	<description>Paris - &quot;sans OGM&quot; - ohne Gentechnik: Dieses Label können französische Lebensmittel ab 1. Juli tragen. Dafür darf eine Beimischung von gentechnischen Bestandteilen weniger als 0,1 Prozent betragen.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px 8px 8px 0px;&quot; align=&quot;left&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=150733&quot;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Nach einem Dekret des Wirtschaftsministeriums dürfen pflanzliche Lebensmittel als gentechnikfrei (&amp;quot;sans OGM&amp;quot;) etikettiert werden, wenn weniger als 0,1 Prozent&amp;nbsp;der Bestandteile gentechnisch verändert sind. Dabei muss die Beimischung zufällig und technisch unvermeidbar sein. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Bei tierischen Erzeugnissen wird in der Aufmachung unterschieden zwischen Produkten mit weniger als 0,1 Prozent&amp;nbsp;und weniger als 0,9 Prozent&amp;nbsp;Anteil an gentechnisch veränderten Organismen (GVO) sowie zwischen Eiern, Milch und anderen Erzeugnissen tierischer Herkunft. Festgelegt werden auch die Mindestzeiträume, in denen die lebensmittelliefernden Tiere gentechnikfrei gefüttert worden sein müssen.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Verbraucherschützer begrüßen die Orientierungshilfe&lt;/p&gt;Imkereiprodukte und Honig dürfen als gentechnikfrei ausgezeichnet werden, wenn die Bienen im Umkreis von drei Kilometern um ihren Stock weder Pollen noch Nektar von transgene Blüten sammeln können. Die Kennzeichnungsbestimmungen treten zum 1. Juli 2012 in Kraft. Die Verbraucherschutzorganisation UFC-Que Choisir begrüßte die neuen Regeln, die den Konsumenten endlich eine klare Auswahl ermöglichten.</volltext>
        		                <category>Politik</category>
                        <subcategory>Politik EU</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-02-03T06:50+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/haase-insolvenz">
    	<title>Haase Energietechnik meldet Insolvenz an</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/haase-insolvenz</link>
    	<description>Neumünster - Am 1. Februar 2012 hat die Haase Energietechnik AG &amp; Co. KG beim Amtsgericht Neumünster einen Insolvenzantrag gestellt - aufgrund der Veränderungen durch die EEG-Novelle.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px 8px 8px 0px;&quot; border=&quot;0&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=537400&quot; alt=&quot;Insolvenz bei Haase Energietechnik: Der Schritt wurde notwendig nach einem dramatischen Auftragseinbruch im Geschäftsbereich Biogastechnik.&quot; title=&quot;Insolvenz bei Haase Energietechnik: Der Schritt wurde notwendig nach einem dramatischen Auftragseinbruch im Geschäftsbereich Biogastechnik.&quot;&gt;Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Jens-Sören Schröder bestellt. Dieser Schritt wurde notwendig nach einem dramatischen Auftragseinbruch im Geschäftsbereich Biogastechnik. Grund dafür sind, wie das Unternehmen in einer Presseerklärung mitteilte,&amp;nbsp;die veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen für Biogasanlagen im novellierten Erneuerbare Energien Gesetz EEG 2012, das im August 2011 veröffentlicht wurde. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Haase Energietechnik beschäftigt 280 Mitarbeiter und hat den Schwerpunkt im Bereich Biomethantechnik. Diese Technologie zur Aufbereitung von Biogas zu BioErdgas wird vom EEG 2012 künftig zwar stärker gefördert als zuvor. Entsprechende Projekte haben jedoch einen langen Vorlauf. Die Realisierung neuer Projekte ist deshalb erst ab der zweiten Jahreshälfte 2012 und für 2013 zu erwarten. Der Auftragsrückgang bei Haase Energietechnik im Jahr 2011, die angespannte wirtschaftliche Situation durch finanzielle Altlasten aus der Zeit vor der Strategiewende des Unternehmens im Jahr 2009 und die zeitliche Verschiebung bereits beauftragter Projekte machten den Insolvenzantrag kurzfristig unausweichlich. Sowohl für das Gesamtunternehmen als auch für Teilbereiche stehen Investoren bereit, um eine erfolgreiche Sanierung und Fortführung der über dreißigjährigen Firmentradition am Standort Neumünster zu ermöglichen. &lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Video: Biogas Jahrestagung - Topthema EEG&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_133170?width=512&amp;amp;height=323&amp;amp;player=1&amp;amp;scwm=2&amp;amp;adbtn=1&amp;amp;adbtn1=1&amp;amp;adbtn5=1&amp;amp;adbtn6=0&amp;amp;chapter=1&amp;amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;amp;cbarTrackFlag=1&amp;amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;amp;cbarvolumeBarFlag=0&amp;amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;amp;bg=454343&amp;amp;fg=ffffff&amp;amp;ctcb1=b1b0b0&amp;amp;ctcb2=42a62b&amp;amp;ctcb3=ffffff&amp;amp;ctcb4=484747&amp;amp;ctcb7=42a62b&amp;amp;ctab1=ffffff&amp;amp;ctab2=d2d2d2&amp;amp;ctab3=000000&amp;amp;wvm=2&amp;amp;start=0&amp;amp;volume=100&amp;amp;loadtime=0&amp;amp;wmode=window&amp;amp;fupdate=1&amp;amp;cwm=0&amp;amp;ctp=0&amp;amp;qd=2&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Energie</category>
                        <subcategory>Aus der Wirtschaft</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-02-03T05:50+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/blauzunge-frei">
    	<title>Blauzungenkrankheit: Benelux und Deutschland bald offiziell frei </title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/blauzunge-frei</link>
    	<description>Brüssel/Den Haag/Berlin - Belgien, Deutschland, Luxemburg und die Niederlande werden voraussichtlich ab dem 15. Februar  2012 wieder als offiziell frei von der Blauzungenkrankheit gelten.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px 8px 8px 0px;&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=537373&quot; align=&quot;left&quot;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;In allen vier EU-Mitgliedstaaten ist die Virus-Erkrankung der Wiederkäuer seit mindestens zwei Jahren nicht mehr nachgewiesen worden. Das niederländische Landwirtschaftsministerium rechnet mit wesentlichen Erleichterungen für den Handel mit Rindern, Schafen und Ziegen. Bei Transporten innerhalb der EU wird die Impf- und Testpflicht wegfallen. Mit Drittstaaten sollen neue Handelsvereinbarungen getroffen werden. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Zugleich gelten für die Einfuhr von Tieren aus Risikogebieten strengere Anforderungen, sodass sich der Schutz der Bestände verbessert. Die Blauzungenkrankheit war in Deutschland und den Niederlanden 2006 erstmals aufgetreten. Nach einer Phase der raschen Ausbreitung über Stechmücken führte eine flächendeckende Impfung zur erfolgreichen Eindämmung des Seuchengeschehens.&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Videorückblick ins Jahr 2010: Blauzungenkrankheit mit regional verheerenden Folgen&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
&lt;script src=&quot;http://www.movingimage24.com/videojs_54498?width=512&amp;amp;height=419&amp;amp;player=1&amp;amp;scwm=2&amp;amp;adbtn=1&amp;amp;adbtn1=1&amp;amp;adbtn5=1&amp;amp;adbtn6=0&amp;amp;chapter=1&amp;amp;cbarPlayPauseFlag=1&amp;amp;cbarTrackFlag=1&amp;amp;cbarTimeTotalFlag=1&amp;amp;cbarTimeDurationFlag=1&amp;amp;cbarvolumeBarFlag=0&amp;amp;cbarFullScreenFlag=1&amp;amp;bg=454343&amp;amp;fg=ffffff&amp;amp;ctcb1=b1b0b0&amp;amp;ctcb2=42a62b&amp;amp;ctcb3=ffffff&amp;amp;ctcb4=484747&amp;amp;ctcb7=42a62b&amp;amp;ctab1=ffffff&amp;amp;ctab2=d2d2d2&amp;amp;ctab3=000000&amp;amp;wvm=2&amp;amp;start=0&amp;amp;volume=100&amp;amp;loadtime=0&amp;amp;wmode=window&amp;amp;fupdate=1&amp;amp;cwm=0&amp;amp;ctp=0&amp;amp;qd=2&quot; type=&quot;text/javascript&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Rind</category>
                        <subcategory>Haltung und Mast</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-02-03T05:45+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/landlive-2012-02-03">
    	<title>Spatzen im Stall, Mogelwerbung und Tierarznei nur noch aus der Apotheke?</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/landlive-2012-02-03</link>
    	<description>Was tun gegen Spatzen in Stall oder Halle? Wie weit darf die Werbung die Wahrheit dehnen? Und darf der Tierarzt in Zukunft noch Arznei ausgeben?</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://garten.landlive.de/images/351760/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; border=&quot;0&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=537370&quot;&gt;&lt;/a&gt; &lt;font color=&quot;#336633&quot;&gt;&lt;strong&gt;Spatzen in Halle und Scheune&lt;/strong&gt;&lt;/font&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Fendt611LSA&lt;/em&gt; schreibt: &amp;quot;seit einiger Zeit haben wir verstärkt Spatzen in unserer Maschinenhalle und Scheune. Wer hat das Problem auch und vor allem was kann man tun um die Vögel zu vertreiben&amp;quot; &lt;em&gt;Schaumburger&lt;/em&gt; antwortet: &amp;quot;Bei mir hat nichts geholfen. Nur eine Eule und ein mutiger Bussard. Frag mich aber nicht wie man den in der Halle heimisch macht... zumindest bei Eulen könnte ein Nistkasten (Riesigen groß) und ein Eulenloch helfen.&amp;quot; Darky meint dazu: &amp;quot;Die Krux an der Geschichte, lässt man die Vögel drin bekommt man bei CC ärger. Wenn man sie raus haben will bekommt man von allen anderen Ärger. Wie mans macht man machts falsch&amp;quot; Biobauer merkt kurz an: &amp;quot;Halle dicht machen.&amp;quot;&amp;nbsp; und auch &lt;em&gt;CarpeDiem&lt;/em&gt; gibt den Tipp: &amp;quot;Wenn die Halle dunkel gehalten wird, ist der Spuk mit den Vögeln vorbei!&amp;quot; &lt;em&gt;Clusia&lt;/em&gt; wendet sich mit einem Appell an die anderen User: &amp;quot;Tiere können in Landwirtschaft, Garten und Wohnung fraglos sehr lästig werden. Aber keines dieser Tiere &amp;quot;will&amp;quot; den Menschen stören oder schädigen. Die Tiere nutzen schlicht Gelegenheiten, die der Mensch ihnen bietet. Wären sie nicht in der Lage, sich an die Bedingungen in der vom Menschen veränderten Welt anzupassen, stünde es um viele Arten schlecht. Mit Ausnahme von Meer und Hochgebirge gibt es in Europa praktisch keine natürlichen Lebensräume mehr. Unabhängig von Recht und Gesetz kann man von &lt;em&gt;Homo sapiens&lt;/em&gt; erwarten, dass er seinen Verstand nutzt und gestaltet statt seinen niederen Trieben freien Lauf zu lassen und grausam Rache zu üben. Ratten, Mäuse und Spatzen sind intelligente und empfindungsfähige Lebewesen. Wer ihnen mit Leimruten oder anderen grausamen Techniken nachstellt, vergeht sich gegen die Menschlichkeit.&amp;quot;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39280/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alle Beiträge hier:&lt;/a&gt; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39280/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39280/page/1/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Warum darf bei Werbung eigentlich so gemogelt werden?&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;oimarin&lt;/em&gt; ist empört: &amp;quot;Hab grad wieder ein Werbung gesehen, da könnt ich echt aus der Haut fahren.. einfach alles nur gelogen. Warum darf das eigentlich sein?&amp;quot;&amp;nbsp; &lt;em&gt;BunnyBabsel&lt;/em&gt; sieht es ebenso: &amp;quot;Weil die dann ihre Produkte nicht Verkaufen würden, wenn sie die Wahrheit darüber erzählen. Sowas sollte verboten werden und der Verbraucher nicht mehr länger an der Nase herrumgeführt werden.&amp;nbsp; Solang sich keiner währt wird sich da auch nichts ändern aber die Bevölkerung glaubt ja alles was im Fernseher rauf und runter erzählt wird und lässt sich hoffnungslos verarsche.&amp;quot; &lt;em&gt;Nurich&lt;/em&gt; sieht es pragmatischer: &amp;quot;So sehr wird doch gar nicht gelogen, man dehnt sich doch nur die Wahrheit so weit aus, bzw schrenkt den Einblick auf den Teil ein , wie es der Verbraucher sehen/hören will. Der Verbraucher will nicht Ehrlichkeit, der Verbraucher will ein gutes Gefühl. Deshalb gibt es zum Glück doch für jeden eine eigene Wahrheit. und das gilt nicht nur in der Werbung. was will der Verbraucher denn in den Bergen von der Landwirtschaft sehen? Glaubst du es interessiert einen wie oder wieviel du arbeitest? Wie du deine kühe überwinterst? Ob bei dir auch mal was nicht so nach Plan läuft? Was man sehen will ist Alm auf und Abtrieb, mehr braucht man doch nicht für die Landwirtschaftsidylle und ist es nicht schon ein Fortschritt das ein Verbraucher ein romantisches Bild haben will, und nicht mehr an die Lila Kuh glaubt?&amp;quot;&amp;nbsp; &lt;em&gt;Krischans&lt;/em&gt; meint: &amp;quot;Die Werbung an sich ist eine Sache. Ärgerlich wirds dann wenn im Markennamen oder in der Produktbeschreibung Dinge vermittelt werden die nicht zutreffen. So wie die dicke Milchkanne auf der Kinderschokolade oder &amp;quot;jetzt ohne Fett&amp;quot; bei Gummibärchen, oder noch besser &amp;quot;0 Kalorien&amp;quot; bei Mineralwasser.&amp;quot; &lt;span style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;meiomei2 &lt;/span&gt;bringt es auf den Punkt: &amp;quot;Das ist halt Werbung und nicht Wahrheit, beides fängt zwar mit &amp;quot;W&amp;quot; an ist aber ganz unterschiedlich und seien wir doch ehrlich die heile Welt der Werbung ist doch so schön problemlos da gibt für alle Schwierigkeiten immer einen einfache Lösung und alles ist gut, versuch das doch mal im normalen Leben umzusetzen da ist nicht alles nur schwarz und weiß&amp;quot;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39345/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;mehr hier:&lt;/a&gt; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39345/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39345/page/1/&amp;nbsp; &amp;nbsp;&lt;/a&gt; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Dispensierrecht der Tierärzte - Folgen für Tierhalter &amp; Tiere?&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;Mim&lt;/em&gt; packt auch wieder ein heißes Eisen an: &amp;quot;im Zuge der Antibiotikadiskussion in der selbst Medien wie ZDF einen Fachbegriffeintopf schaffen - wird auch das Dispensierrecht der Tierärzte in Frage gestellt und auf Länder wie Dänemark verwiesen, wo Tierärzte wie Humanärzte Antibiotika (AB) nur noch verschreiben und die Betriebe sich die Medikamenten dann in der Apotheke holen sollen/müssen. Für die Tierhalter bedeutet das nicht nur Aufwand (Fahrt Apotheke) sondern auch doppelt zahlen - die Beratungs/Anfahrtsgebühren des Tierarztes und die Gebühren der Apotheke, für die Tiere bedeutet das ggf. &amp;quot;Wartezeiten&amp;quot; - bis die bestellten Medikamente in der Apotheke angekommen oder über &amp;quot;Internetapotheke&amp;quot; verschickt worden sind und wir alle wissen wie wichtig bei hochentzündlichen, schmerzhaften Erkrankungen wie Lungen- oder Gelenksentzündung eine unverzügliche Behandlung im Sinne des Tierschutzes ist. Schon mehrere Fachtierärzte Schwein haben mir nach Eigenkalkulation angekündigt, dann ihre Abteilung Schwein der Praxen zu schließen, Mitarbeiter auszustellen und sich auf Heimtiere und ggf. Rind zu beschränken. Meine dringende Bitte - da das Thema JETZT zur Diskussion steht, wendet euch als Tierhalter an die jeweiligen politischen Vertreter in Berlin, es geht mir/hier nicht darum hohe AB-Abgaben im bisherigen System zu rechtfertigen, denn das Dispensierrecht betrifft auch Veterinär-Homöopathika&amp;quot; &lt;em&gt;Herzelsuesse&lt;/em&gt;: schreibt dazu: &amp;quot;Was noch alles? Bald hält gar keiner mehr Tiere. Die Landwirte, die Schweine züchten, halten mästen (bezieht sich auch auf andere Tierarten) und davon leben müssen, für die zählt halt jedes Ferkel, Hühnchen, usw. Zwischen den vielen Schraubzwingen in der Tierhaltung, Null Spielraum und den hohen Kosten (wenn so ein Schweinelandwirt die Grundimmunisierung für seine Ferkel holt, dann kostet es jetzt schon ein unglaubliches Geld) wie schwer sollen es die Bauern noch gemacht bekommen? Stallhaltung ist kein natürlicher Zustand für die Tiere. Daher die Anfälligkeit, daher die Immunisierung, daher der Kampf der Landwirte um jedes Ferkel.&amp;quot; und &lt;em&gt;DWEWT &lt;/em&gt;meint: &amp;quot;ich habe heute früh gleich meinen TA darauf angesprochen. Er erklärte mir, dass davon nur die Medikamentenabgabe für die Anwendung durch den Tierhalter selbst betroffen ist. Sollte dem so sein, hätte ich mit der von Mim beschriebenen Initiative der Politik kein Problem.&amp;quot;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39267/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Diskutieren sie mit!&lt;/a&gt; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39267/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39267/page/1/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Heuballen auf Schimmelsporen untersuchen lassen&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;flyinggrisu&lt;/em&gt; hat auch ein spezielles Problem: &amp;quot;Wo kann man Heuballen testen lassen, ob Schimmelsporen drin sind? Da das Heu (Wetter) beim ersten Schnitt nicht optimal war, möchte ich es testen lassen bevor ich es verkaufe. Einen Rundballen habe ich verfüttert. Bis auf den Kern war alles in Ordnung. Ich will zum einen keine Schwierigkeiten bekommen und zum anderen muss die Qualität einfach passen. ich wäre selbst auch angefressen, wenn mir jemand Mist auf den Hof bringt.&amp;quot; &lt;em&gt;Clusia&lt;/em&gt; antwortet: &amp;quot;Wie viele Ballen sind es denn und um welchen Betrag geht es dabei? Wenn bei einem Ballen der Kern verschimmelt war, dürfte das bei den anderen auch so sein. Geht die Problematik dahin, die Ballen zu überprüfen, ohne sie zu öffnen? Oder wurden die Ballen entkernt und jetzt soll überprüft werden, ob der Rest qualitativ in Ordnung ist? Die Frage nach der Zahl der Sporen ist vermutlich so nicht aussagekräftig. Pilzsporen sind überall. Die keimen aber nicht im Verdauungstrakt. Problematischer sind die Schimmelpilze, die sich ggf. entwickelt haben. Denn dann besteht die Gefahr der Produktion von Mykotoxinen.&amp;quot;&amp;nbsp; &lt;em&gt;RROTERBARON&lt;/em&gt; gibt den Rat: &amp;quot;Schick doch ein paar Proben beim LKV ein. Es muss ja nicht jeder untersucht werden. Das mal einer staubt kommt bei meinen auch vor aber nicht jeder&amp;quot; Und &lt;em&gt;Paula&lt;/em&gt; schreibt: &amp;quot;Weise den Käufer darauf hin, das du witterungsbedingt keine 100 % Garantien geben kannst und er sich bei Problemen melden soll. Ist er nicht zu weit entfernt kannst du ja hinfahren um zu sehen ob es auch stimmt. Ich denke dieses Jahr ist Heu so knapp das der Käufer wohl auch Zugeständnisse machen wird.&amp;quot;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39327/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Alle Beiträge hier:&lt;/a&gt; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39327/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39327/page/1/ &lt;/a&gt;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Quotenwegfall 2015&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;em&gt;Blue_Power&lt;/em&gt; fragt: &amp;quot;Wie seht ihr das mit dem Wegfall der Milchquote? Wie kann man sich am besten drauf vorbereiten?&amp;quot;&lt;em&gt; kartoffelbluete&lt;/em&gt; schreibt klar: &amp;quot;Die neue Quote ist bezahlbare Futterfläche! Da die Fläche über Energieverwertung besser verwertet wird, wandert sie künftig auch vermehrt dort hin und damit wird ein grenzenloses Ausdehnen der Milchproduktion verhindert!&amp;quot; &lt;em&gt;shockwave&lt;/em&gt; meint: &amp;quot;So erschreckend wie einige das prognostizieren wird es wohl nicht laufen. Ich kaufe jetzt schon fast die Hälfte meines Grundfutters zu und lass die Gülle abholen. Bin ein reiner Milchviehbetrieb. Pachtpreise liegen bei uns jenseits der 1000 Euro. Hier treffen Sonderkulturen, Biogas, Mastschweine bzw. Geflügel und Milchviehhaltung aufeinander. Da hatten wir noch nie eine Chance mitzuhalten, von daher seh ich der sache gelassen entgegen . Zur Quote kann ich nur sagen, schade um das Geld. Ich hab in diesem Jahr ein paar Liter gekauft. Da ich aber meinen Bestand erheblich aufgestockt habe ist das auch nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Ich werd wohl versuchen ohne viel Quote zu kaufen meinen Betrieb zu entwickeln. Meine Devise ist Augen offen halten und beobachten&amp;quot; Und auch &lt;em&gt;cowfriend &lt;/em&gt;sieht optimistisch in die Zukunft: &amp;quot;Weltweit scheint zukünftig die jährliche Milchmengensteigerung den steigenden Verbrauch nicht immer zu decken. Das sehe ich im Hinblick auf D mindestens genauso, vor allem, wenn weitere EU-Länder mit irgendwelchen EEG`s folgen, wovon ich mittelfristig ausgehe. Also, Hausaufgaben ( = kg Milch je ha hoch, Tiegesundheit, etc.) machen und man braucht keine Angst haben. Im Gegenteil, ich denke, wir können alle zuversichtlich der Zeit nach 2015 entgegenblicken!&amp;quot;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39236/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ihre Meinung zum Thema?&lt;/a&gt; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39236/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39236/page/1/ &lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;weitere interessante Themen der letzten Woche&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;strong&gt;Ausbildung / Umschulung &amp;quot;Fachkraft Agrarservice&amp;quot; 2012&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39251/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39251/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;SUCHE: Zeltplatz&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39346/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39346/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Wolf und Schaf - gemeinsamer Lebensraum?&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39241/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39241/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Stroh und Futterhandel&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39303/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39303/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;strong&gt;Milchmengenerfassung nachrüsten&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;a href=&quot;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39294/page/1/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://agrarheute.landlive.de/boards/thread/39294/page/1/&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Leben</category>
                        <subcategory>Dorf und Familie</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-02-03T05:45+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/ks-agrar-02-02-2012">
    	<title>Warenterminbörsen: Kurse ziehen weiter an</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/ks-agrar-02-02-2012</link>
    	<description>Paris/Chicago - Die Preise an den Börsen gestalten sich weiter freundlich. Besonders der Kurs für Raps konnte an der Matif Zugewinne verzeichnen.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;480&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=144422&quot; width=&quot;600&quot; border=&quot;0&quot;&gt;An der Matif in Paris ging es auch am gestrigen Handelstag weiter aufwärts. Die beste Tagesperformance lieferte diesmal der Raps. Der neue Fronttermin Mai gewann 4,50 Euro auf 448,50 Euro pro Tonne. Marktbeobachter begründen dies mit der größten Frostanfälligkeit. Der Weizen legte beim März-Kontrakt noch einmal 1,25 Euro zu auf 216,75 Euro pro Tonne.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Auch an der CBoT in Chicago konnten die Kurse weiter gewinnen. Der Weizen, Termin März lag zum Tagesschluss mit 8,2 Cent im Plus bei 674,2 Cent pro Bushel und bewegt sich zur Zeit wieder in den Bereichen vom Oktober und Anfang November vergangenen Jahres. Die Mais-Kurse verzeichneten geringe Zugewinne. Bei der Sojabohne gewann der Fronttermin 16,2 Cent auf 1215,2 Cent pro Bushel. Der Euro notiert bei 1,32 US-Dollar.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=537364&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Download: Terminmarktnotierungen vom 2. Februar 2012&lt;br&gt;
&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;Das aktuelle Preisfax für Getreide und Ölsaaten von KS Agrar finden Sie hier. download ...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;Der aktuelle Börsen-Überblick&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Weitere Informationen finden Sie im &lt;/em&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;KS Agrar Rohstoffbrief&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;, den Sie hier abonnieren können. &lt;/em&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://www.ks-agrar.de/rohstoffbrief.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;mehr...&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt;&amp;nbsp; &lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;maerkte-preise?id=Marktfr%FCchte+-+Warenterminb%F6rsen%3A1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;u&gt;&lt;em&gt;Aktuelle Marktdaten&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;em&gt;Weitere aktuelle Marktdaten finden Sie in&amp;nbsp;unserer Rubrik Märkte und Preise. &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;maerkte-preise?id=Marktfr%FCchte+-+Warenterminb%F6rsen%3A1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;em&gt;mehr...&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Pflanze</category>
                        <subcategory>Allgemeines</subcategory>
            	        	<dc:creator>ah</dc:creator>
    	    	        	<dc:date>2012-02-02T14:00+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/brasilien-exporte">
    	<title>Brasilien: Schweinefleischausfuhr gesunken</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/brasilien-exporte</link>
    	<description>Sao Paulo - Brasilien hat im vergangenen Jahr weniger Schweinefleisch ins Ausland verkaufen können; die Exporte sanken auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren. </description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px 8px 8px 0px;&quot; title=&quot;Brasilianische Schlachtschweineausfuhr 2011: Die Ausfuhrmenge belief sich auf 516.400 Tonnen Schlachtgewicht (SG).&quot; alt=&quot;Brasilianische Schlachtschweineausfuhr 2011: Die Ausfuhrmenge belief sich auf 516.400 Tonnen Schlachtgewicht (SG).&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=151100&quot; align=&quot;left&quot; border=&quot;0&quot;&gt;Wie aus Statistiken des brasilianischen Schweine- und Exportverbandes (ABIPECS) hervorgeht, belief sich die Ausfuhrmenge 2011 auf 516.400 Tonnen Schlachtgewicht (SG); das waren 4,4&amp;nbsp;Prozent weniger als im Vorjahr und 15&amp;nbsp; Prozent&amp;nbsp;weniger als 2009. Maßgeblich verantwortlich für den Rückgang waren Absatzschwierigkeiten auf dem russischen Markt. Nach Überprüfung hatte Russland eine Vielzahl brasilianischer Fleischbetriebe die Liefererlaubnis entzogen und ab Mitte Juni 2011 generell die Einfuhr von Fleisch aus den Bundesstaaten Mato Grosso, Parana und Rio Grande do Sul verboten. Deshalb exportierte Brasilien im vergangenen Jahr mit 126.500 Tonnen nur etwa halb soviel Schweinefleisch nach Russland wie in den Vorjahren. Die Russische Föderation büßte auch ihre Stellung als wichtigster Exportmarkt ein und wurde von Hongkong überflügelt. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Rund 130.000 Tonnen Schweinefleisch lieferten brasilianische Exporteure 2011 in die chinesische Sonderwirtschaftszone; das entsprach gegenüber 2010 einem Zuwachs von 30 Prozent. Deutlich gesteigert wurden auch die Ausfuhraktivitäten in Richtung Ukraine, wohin 61.700 Tonnen Schweinefleisch verkauft wurden, 54 Prozent mehr als im Vorjahr. Wachsende Absatzmöglichkeiten ergaben sich für die brasilianische Schweinefleischwirtschaft zudem im Nachbarstaat Argentinien sowie in Angola. Obwohl die gesamte Ausfuhrmenge schrumpfte, konnten die Exporteure am Zuckerhut insgesamt um&amp;nbsp;sieben Prozent&amp;nbsp;höhere Erlöse einstreichen. Durch den Verkauf von Schweinefleisch an ausländische Kunden wurden 2011 rund 1,43 Milliarden Dollar (1,10 Milliarden Euro) erlöst; im Vorjahr hatte sich diese Summe auf 1,34 Milliarden Dollar&amp;nbsp; (1,03 Milliarden Euro) belaufen.&amp;nbsp; &lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Schwein</category>
                        <subcategory>Aus der Wirtschaft</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-02-02T14:00+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/dw616">
    	<title>Profiwetter: Es bleibt sonnig und frostig</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/dw616</link>
    	<description>Offenbach - Das Hochdruckgebiet über Russland hält uns mit seiner trockenen Kaltluft auch weiterhin fest im Griff. Aus diesem Grund bleiben die Nächte vielfach klar und bitterkalt.</description>
    	        	<volltext>&lt;div&gt;&lt;em&gt;&lt;img style=&quot;margin: 0px 8px 8px 0px;&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=537361&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot;&gt;&lt;/em&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Heute&lt;/em&gt; ist es tagsüber überwiegend sonnig. Nur in Süddeutschland und an der Küste ist es teilweise auch wolkig oder stark bewölkt und gelegentlich fällt etwas Schnee. An der Ostsee sind kräftige Schneeschauer möglich und bei böigem Nordostwind kann der Schnee dort verwehen. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Die Temperaturmaxima liegen zwischen -11 Grad im Osten und -2 Grad an der See. Es weht ein schwacher bis mäßiger, in Böen frischer Wind um Nordost. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;In der Nacht zu Freitag&lt;/em&gt; schneit es im Küstenbereich etwas, sonst ist es gering bewölkt oder klar und trocken. Die Tiefstemperaturen liegen zwischen -10 Grad im Nordwesten und -20 Grad im Osten; an der See bleibt es milder, bei klarem Himmel über Schnee wird es deutlich kälter. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Am Freitag&lt;/em&gt; ist es gebietsweise noch sonnig, von Norden her kommen aber auch stärkere Wolkenfelder auf, die südwärts ins Land ziehen und gebietsweise zu leichtem Schneefall führen können. Es herrscht weiterhin Dauerfrost mit Höchsttemperaturen zwischen -11 im Süden und an der Neiße und -3 Grad an der Nordseeküste. Dazu weht ein meist schwacher, an der Küste und in Bergen auch mäßiger Wind aus vorwiegend nordöstlicher Richtung. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;In der Nacht zum Samstag&lt;/em&gt; können Wolkenfelder gebietsweise etwas Schneefall bringen, meist bleibt es aber trocken. Die Tiefsttemperaturen liegen meist zwischen -10 und -15 Grad. Auf den Nordseeinseln teils nur bis -5 Grad, örtlich über Schnee auch unter -20 Grad. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Am Samstag&lt;/em&gt; bleibt es wechselhaft mit zeitweilig stärkeren Wolkenfeldern, die zu leichtem Schneefall führen. Oft ist es allerdings wolkenarm mit sonnigen Abschnitten. Die Tageshöchstwerte liegen bei -4 Grad im Westen und -12 Grad im Osten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlicher Richtung. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;In der Nacht zum Sonntag&lt;/em&gt; muss wieder verbreitet mit strengem Frost zwischen -10 und -15 Grad gerechnet werden, bei Aufklaren über Schnee sind auch Werte unter -20 Grad möglich. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;Am Sonntag&lt;/em&gt; ist es teils sonnig, teils locker bewölkt. In Ostseenähe gibt es wiederholt und zum Teil kräftige Schneeschauer, sonst schneit es nur vereinzelt ein wenig. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen -13 Grad an den Alpen und -5 Grad im Emsland. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Nordost. Im Süden kann es in Hochlagen anfangs noch starken Wind geben. &lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;em&gt;In der Nacht zum Montag&lt;/em&gt; ist der Himmel größtenteils klar. Die Luft kühlt sich auf -11 bis -17, in Gebieten mit Schnee unter -20 Grad ab. Nur unmittelbar an der See und auf den Inseln wird es mit -8 Grad nicht ganz so kalt. &lt;/div&gt;</volltext>
        		                <category>Umwelt</category>
                        <subcategory>DW616</subcategory>
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    	    	        	<dc:date>2012-02-02T12:44+02:00</dc:date>
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    	    	    </item>
    <item rdf:about="http://www.agrarheute.com/transgener-mais-bienen">
    	<title>Transgener Mais: Für Bienen kein Problem</title>
    	<link>http://www.agrarheute.com/transgener-mais-bienen</link>
    	<description>Würzburg – Forscher haben nachgewiesen, dass Pollen gentechnisch veränderter Maissorten keine Gefahr für die Entwicklung von Bienenlarven darstellen. </description>
    	        	<volltext>&lt;img border=&quot;0&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;480&quot; title=&quot;&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=537350&quot;&gt;Wissenschafter der Universität Würzburg haben nachgewiesen, dass Pollen von gentechnisch veränderten Maissorten die Entwicklung von Bienenlarven nicht beeinträchtigen. Der Vergleich mit Larven, die mit konventionellen Maispollen aufgezogen wurden, ergab keine Unterschiede. &amp;quot;Weder steigt die Sterblichkeitsrate an, noch weisen die Larven Entwicklungsstörungen auf. Auch die Gewichtszunahme verläuft absolut identisch &amp;quot;, erklärt Projektleiter Ingolf Steffan-Dewenter.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Pollen unterschiedlicher Maissorten im Test&lt;/p&gt;Gemeinsam mit seinem Team hat er fünf Tage lang Bienenlarven in einer künstlichen Wabe mit unterschiedlich zusammengesetzten Futtersäften ernährt. Drei Larvengruppen erhielten die Pollen konventioneller Maissorten. Eine Gruppe bekam als Nahrungszusatz Pollen der gentechnisch veränderten Maissorte MON810, die ein für den Maiszünsler giftiges Protein bildet. Eine weitere Gruppe von Bienenlarven erhielt die Pollen einer Maissorte, die gleich drei Gene zur Bekämpfung von Maisschädlingen enthält: Unter anderem gegen den Maiszünsler und den Maiswurzelbohrer.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Normale Entwicklung der Bienenlarven&lt;/p&gt;&amp;quot;Diese Gene sorgen dafür, dass die Maispflanzen Proteine produzieren, die Schädlinge bereits im Larvenstadium töten. Bt-Toxin heißen diese Proteine in der Fachsprache. Über die Nahrung aufgenommen, üben sie ihre toxische Wirkung im Darm aus. Dort sollten sie auch aktiv werden, wenn sie der Bienenlarve zur Bedrohung werden. Zumindest eine geringere Gewichtszunahme müsste dann die Konsequenz sein &amp;quot;, so die Wissenschafter. Dafür fanden sie in ihren Experimenten allerdings keinerlei Hinweise. Die Bienenlarven entwickelten sich völlig normal. Für die Bienenforscher ist das ein starker Hinweis, dass das Protein aus dem gentechnisch veränderten Mais ohne Probleme im Darm von Bienenlarven verdaut wird.&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Ergebnisse überraschten Wissenschaftler nicht&lt;/p&gt;Dieses Ergebnis gehe konform mit dem Stand der Wissenschaft. Eine Überraschung war es deshalb für die Wissenschafter nicht. Dennoch sei die Arbeit von internationaler Relevanz: &amp;quot;Wir betreiben Sicherheitsforschung, um mögliche Risiken der Grünen Gentechnik für die Honigbiene zu minimieren. Unsere Motivation liegt also im Schutz der Bienen. &amp;quot;&lt;p class=&quot;subhead&quot;&gt;Die Initiative Innovation &amp; Naturhaushalt&lt;/p&gt;&lt;div style=&quot;width: 512px;&quot;&gt;
&lt;div&gt;
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