Mast EU-Staaten: Strengere Regeln zur Fleischbeschau verabschiedet

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Brüssel - Die EU-Staaten haben grünes Licht für strengere Regeln bei der Kontrolle von Schweinefleisch auf gesundheitsgefährdende Mikroorganismen wie Salmonellen und Trichine gegeben.

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In der Woche vom 13. zum 19. Juli wurden rund zwei Prozent mehr Schweine geschlachtet als die Woche zuvor.
Im Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit stimmten sie für einen stärker risikobasierten Ansatz für die sogenannte Fleischbeschau, zu dem die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) geraten hatte. Mit den neuen Regeln wird auch das Prozedere für die Untersuchung von Schlachttieren geändert. Für die Kontrollen sind nationale Stellen zuständig.
 
Hauptziel der Fleischbeschau ist es, Gefahren für die öffentliche Gesundheit, zum Beispiel über Lebensmittel übertragene Krankheitserreger oder chemische Verunreinigungen in Lebensmitteln tierischen Ursprungs, nachzuweisen und zu verhüten. Die bestehenden Untersuchungsverfahren sind jedoch häufig mehrere Jahrzehnte alt. Die Europäische Kommission hatte die EFSA deshalb um Unterstützung bei der Schaffung einer wissenschaftlichen Grundlage für die Modernisierung der Fleischbeschau in der EU gebeten. Die Behörde bietet unabhängige wissenschaftliche Beratung und fachliche Unterstützung.

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