Aus der Wirtschaft Schlachtrinder: Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht

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Der Preis für Schlachtrinder der Handesklasse R3 ist in der vergangenen Woche um einen Cent auf 4,06 Euro pro Kilogramm Schlachtgewicht gestiegen.

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Bei den Jungbullen der Handelsklasse R3 scheint Angebot und die Nachfrage gut im Gleichgewicht zu sein. Der Preis bleibt stabil und wird von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung für die vergangene Woche mit 4,06 Euro pro kg /SG angegeben. Das ist ein Cent mehr gegenüber der Vorwoche. In Niedersachsen wurde mit 4,08 Euro/kg SG der höchste Preis gezahlt. Den niedrigsten Preis bekamen die Erzeuger im Bundesgebiet Ost mit 4,02 Euro/kg SG. In den Handelsklassen E-P wurde in der Woche bis zum 3. März 20.318 Jungbullen geschlachtet. Das ist eine minimale Steigerung von 67 Tieren. Im Hinblick auf die bevorstehenden Osterfeiertage wird mit einer Belebung der Nachfrage gerechnet.

Schlachtkühe: Preis steigt um zwei Cent

Der Preis für Schlachtkühe der Handelsklasse O3 kann nochmal zwei Cent zulegen und wird von der BLE für die Woche bis zum 3. März mit 3,30 Euro/kg SG angegeben. Diesmal kommt der höchste Preis mit 3,26 Euro/kg SG aus Bayern. Schlusslicht ist wieder das Bundegebiet Ost mit 3,21 Euro/kg SG. Die Zahl der geschlachteten Kühe (E-P) bleibt mit 19.127 Tieren knapp hinter der Vorwoche (20.656) zurück.

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