
Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.
Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.
Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.
Sie wurden erfolgreich abgemeldet.
Bitte füllen Sie alle Felder aus.
Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.
Dabei kündigte das Unternehmen die Einleitung rechtlicher Schritte zur Geltendmachung von Schadensersatz gegenüber dem Land Niedersachsen an. Dieses habe versäumt, Pioneer rechtzeitig vor der Aussaat über die Spuren gentechnisch veränderten Materials zu informieren, wodurch der entstandene Schaden verursacht worden sei.
Die Entschädigung, die das Unternehmen Landwirten für die zu erwartenden Ernteausfälle und Umbruchkosten zahlen will, wurde Firmenangaben zufolge von den in den Informationsveranstaltungen anwesenden Landwirten als angemessen beurteilt.
Schuldfrage muss geklärt werden
Damit die finanziellen Mittel bis zur Maisernte bereitgestellt werden könnten, sollten die Gespräche in den kommenden Wochen in eine konkrete Vereinbarung mit den betroffenen Betrieben münden. Außerdem stehe man im Dialog mit den Landesbauernverbänden, um die rechtliche Klärung der Schuldfrage voranzutreiben. Diese solle in einem Musterverfahren zwischen den betroffenen Betrieben und Pioneer beantwortet werden.
Bauern: Zahlungen zu gering
Der Deutsche Bauernverband (DBV) hatte seine Befürchtung geäußert, dass die Soforthilfe je nach dem Ausgang eines gerichtlichen Musterverfahrens an Pioneer zurückgezahlt werden müsste. Außerdem bewerteten die Landwirte die geplanten Zahlungen als zu gering, betonte der Verband. Notwendig sei eine angemessene Entschädigung ohne Rückzahlungsvorbehalt. Erforderlichenfalls wollten der DBV und seine Landesverbände die Landwirte bei einer gerichtlichen Durchsetzung ihrer Ansprüche begleiten. (AgE)

| Nord | Süd | ||||||
| heute | ![]() |
-8°C | -13°C | ![]() |
-10°C | -11°C | |
| morgen | ![]() |
-7°C | -10°C | ![]() |
-6°C | -10°C | |
| über- morgen |
![]() |
-9°C | -13°C | ![]() |
-8°C | -11°C | |
| Raps | 447,75 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Weizen | 215,75 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Mais | 207,25 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Kartoffeln | 7,40 Euro/dt | zur dlz-Prognose |
| Braugerste | 260,00 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Jungbullen U3 | 3,83 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Kühe R3 | 3,13 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Milch | 35,00 Cent/kg | zur dlz-Prognose |
| Ferkel NS | 54,20 €/St. | zur dlz-Prognose |
| Schweine 56% | 1,60 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Sojaschrot | 287,00 €/t | zur dlz-Prognose |
| Rapsschrot | 184,00 €/t | zur dlz-Prognose |