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Die Ausnutzung bewegt sich nach Angaben der Zentrale Markt- und Preisberichtstelle (ZMP) aber fortgesetzt deutlich unter der Marke von 100 Prozent und ist auch erheblich geringer als vor Jahresfrist. Im abgelaufenen Quotenjahr war die anteilige Garantiemenge für den Zeitraum April bis September 2007 um 0,4 Prozent überschritten worden. Bis zum Ende des Quotenjahres ist nach Aussage der ZMP mit einem weiteren Anstieg der Ausnutzung zu rechnen. Eine Überlieferung der nationalen Garantiemenge sei nicht sehr wahrscheinlich, aber nicht unmöglich. In den Vorjahren waren in den letzten Monaten des Quotenjahres oft noch überraschend starke Steigerungen der Milchanlieferung zu beobachten. Bei der derzeitigen Marktlage würde eine Steigerung der Milchmenge allerdings zusätzlichen Preisdruck ausüben.
Nachdem sich die Milchanlieferung in Deutschland von April bis Juni unter der Vorjahreslinie bewegt hatte, haben die Milcherzeuger seit Juli wieder mehr Milch an die Molkereien geliefert als im Vorjahr. Der Vorsprung hat sich jedoch von Monat zu Monat verringert. Während im Juli noch 1,6 Prozent mehr Milch erfasst worden war als 2007, belief sich der Vorsprung im Oktober nur noch auf schätzungsweise 0,5 Prozent. Damit fielen die Zunahmen bei der Milchanlieferung geringer aus als die Erhöhung der nationalen Garantiemenge. Diese war zum 1. April 2008 um 2,5 Prozent erhöht worden.
Von April bis Oktober sind nach noch vorläufigen Angaben insgesamt 15,856 Millionen Tonnen Milch an die deutschen Molkereien geliefert worden, das waren 1,2 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Der Rückgang der erfassten Milchmenge ist im Wesentlichen auf die in Folge des Milchlieferboykotts geringeren Milchmengen im Mai und Juni zurückzuführen. Die Fettgehalte in der Anlieferungsmilch waren im April leicht höher als im Vorjahr. Ab Mai fielen sie jedoch geringer aus als in den entsprechenden Monaten des Vorjahres. Der Rückstand zum Vorjahr hat sich dabei von Monat zu Monat vergrößert. Dadurch hat sich die Fettkorrektur weiter reduziert. (zmp)

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| Weizen | 212,75 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Mais | 210,00 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Kartoffeln | 5,20 Euro/dt | zur dlz-Prognose |
| Braugerste | 228,00 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Jungbullen U3 | 3,79 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Kühe R3 | 3,37 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Milch | 32,00 Cent/kg | zur dlz-Prognose |
| Ferkel NS | 56,50 €/St. | zur dlz-Prognose |
| Schweine 56% | 1,68 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Sojaschrot | 389,00 €/t | zur dlz-Prognose |
| Rapsschrot | 0,00 €/t | zur dlz-Prognose |
