• nachrichten
  • themen
  • mediathek
  • community
  • WETTER

  • MÄRKTE & PREISE

  • BRANCHENBUCH

  • APPS

  • SHOP

  • WEITERE
    • Termine

    • Lexikon

    • Jobportal

    • Unternehmensporträt

    • Prospekt-Center

    • dlv-Agrarmedien

    • Mediadaten

agrarheute Home
nachrichten
Bitte warten
  • Suche
  • Quickfinder
  • Login
  • Registrieren
  • Newsletter
Bitte anmelden.
Bitte richten Sie Ihr Benutzerkonto unten stehend ein.
Wählen Sie bitte unten stehend aus unserem Newsletterangebot.

Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.

Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.

Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.

Sie wurden erfolgreich abgemeldet.

Bitte füllen Sie alle Felder aus.



Passwort vergessen


Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.

  • Home

  • Politik

  • Wirtschaft

  • Betriebsführung

  • Landtechnik

  • Pflanze

    • Getreide

    • Mais

    • Ölsaaten

    • Kartoffeln

    • Zuckerrüben

    • Allgemeines

    • Grünland

    • Forst

    • Aus der Wirtschaft

    • Vegetations-Report 2012

    • DLG Feldtage

  • Rind

  • Schwein

  • Geflügel

  • Energie

  • Bio

  • Umwelt

  • Leben

  • Specials

[ » ah nachrichten für die Landwirschaft » Pflanze » Ölsaaten » Rapsaussaat-zu-nass ]
Freitag, 25.05.2012
Ölsaaten | 19.09.2011 Redaktion agrarheute.com

Nässe verhindert Rapsaussaat

Hannover - Auf den Marschböden an den Küsten ist vielerorts nicht an die Rapsaussaat zu denken - zu nass ist der Boden. So nass, dass vereinzelt sogar noch die Getreidefelder stehen.
In den südlichen Regionen ist die Rapssaat häufig bereits abgeschlossen. Anders sieht es in den Küstenregionen aus: Hier verhindert der vernässte Boden eine Aussaat.© krick/agrar-press
Bild vergrößern
In den südlichen Regionen ist die Rapssaat häufig bereits abgeschlossen. Anders sieht es in den Küstenregionen aus: Hier verhindert der vernässte Boden eine Aussaat.
© krick/agrar-press
Einer schwierigen Ernte folgte zumindest in den nördlichen Regionen Niedersachsens eine ebenso schwierige Herbstaussaat. Nach Umfragen des Landvolk-Pressedienstes sind auf den Marschböden an den Küsten einzelne Getreidefelder bislang noch immer nicht abgeerntet.
 
Die Böden haben sich nach den häufigen und zudem sehr ergiebigen Regenfällen der vergangenen Wochen voll Wasser gesogen und sind für Erntemaschinen zurzeit ebenso wenig befahrbar wie für die Traktoren mit den Bestellkombinationen zur neuen Aussaat.

Im ostfriesischen Raum, der in den vergangenen Wochen immer wieder von Tiefdruckgebieten mit heftigen Regenschauern betroffen war, sorgen sich die Landwirte nun auch um die Maisernte, die jetzt überall im Land begonnen hat.

Norddeutschland: Viele Flächen kaum befahrbar

Während die Rapsbestellung in den südlichen Landesteilen problemlos und zeitgerecht erledigt werden konnte, waren viele Flächen in den norddeutschen Niederungen kaum befahrbar. Und auf den Feldern, wo der Raps tatsächlich gesät werden konnte, hat er anschließend häufig zu lange "im Wasser gestanden" und damit ungünstige Startvoraussetzungen vorgefunden.
 
Nach den schlechten Erfahrungen des Vorjahres haben viele Landwirte von verspäteten Aussaatterminen Abstand genommen und nach der ersten Septemberdekade keinen Raps mehr gedrillt. Bereits in diesem Sommer haben die Landwirte auf den Rapsfeldern deutlich geringere Erträge geerntet.
 
Bundesweit dürfte die Rapsernte 2011 um gut ein Drittel geringer ausgefallen sein als im langjährigen Mittel. Viele Landwirte hatten im Frühjahr ihre Ernte bereits über Kontrakte gebunden, so dass derzeit kaum freie Ware auf dem Markt verfügbar ist.

Mit starken Pflanzen in die kalte Jahreszeit

Das Ertragspotential im Winterraps sollte durch geeignete Maßnahmen wie gezielte Unkraut- und Schädlingsbekämpfung im Herbst aber auch mit einem dem Bestand angepassten Fungizideinsatz abgesichert werden.
 
Neben der optimalen Pflanzenzahl entscheiden die Anzahl der Laubblätter sowie die Ausbildung einer tief reichenden Pfahlwurzel mit großem Wurzelhalsdurchmesser vor Winter über Ertrags- und Regenerationsfähigkeit des Winterrapses. Dabei sollten für eine optimale Herbstentwicklung 30 bis 45 Pflanzen pro Quadratmeter gleichmäßig verteilt mit acht bis zwölf Blättern in den Winter gehen. Der Wurzelhalsdurchmesser von acht bis zwölf Millimetern mit ungestreckter Sprossachse ist anzustreben.
 
Maßnahmen mit Fungiziden im Herbst haben das Ziel ein Überwachsen der Bestände, das heißt ein Abheben des Vegetationskegels und somit eine Stängelbildung der Einzelpflanze zu verhindern. Hierdurch wie die Winterfestigkeit gestärkt. Durch die verminderte Neigung zum Strecken der Pflanze soll die Anlage von Seitentrieben gefördert werden, so dass gleichmäßigere Bestände entstehen.
 
Wachstumsregler können Pflanzen auch belasten
 
Grundsätzlich greifen die Wachstumsregulierenden Fungizide in den Hormonhaushalt der Pflanzen ein und können damit auch eine Belastung für die Rapspflanzen darstellen. Sehr frühe Wachstumsreglereinsätze können diese kleinen Pflanzen stärker belasten, so dass eine optimale Herbstentwicklung gefährdet sein könnte. Auch Rapsbestände, die unter Trockenstress leiden, beziehungsweise durch Herbizidmaßnahmen geschwächt sind, sollten nicht reguliert werden. Bei sehr ungleichen und dünnen Beständen ist daher der Wachstumsreglereinsatz erst dann zu empfehlen, wenn auch die kleineren Pflanzen mindestens drei echte Laubblätter gebildet haben.
 
Bei schwachen Beständen lieber verzichten
 
Sind Rapsbestände aufgrund von ungünstigen Wachstumsbedingungen sehr schwach entwickelt, sollte auf den Einsatz von wachstumsregulatorisch wirkenden Azolen ganz verzichtet werden. Auf der anderen Seite hat sich gezeigt, dass in vitalen Beständen zu den früheren Terminen mit reduzierten Aufwandmengen die höheren Wirkungsgrade erzielt werden können.

Vegetationsreport: Jugendentwicklung im Winterraps fördern

lpd und Dr. Joachim Wendt/Lüder Cordes/Landwirtschaftskammer Niedersachsen
Fachbeitrag zum Thema:
Redaktion DLZ Rapsdüngung Gleiche Menge neu verteilt
Lesen Sie hierzu auch
  • Ernährung und Gesundheit Frankreich: Parkinson als Berufskrankheit anerkannt
  • Produktion und Förderung Pflanzenschutz beim Raps wirksam einsetzen
  • Video Vegetationsreport: Pflanzenschutzmaßnahmen durchführen
Um ein Kommentar zu schreiben müssen Sie sich einloggen.
Beitrag Empfehlen Drucken Kommentieren
« zurück Probeabo
Social Media



Lesen Sie und diskutieren Sie mit, was die Landwirtschaft bewegt.
Keywords Aussaat | Fungizide | Herbizide | Nässe | Raps drillen | Rapsaussaat | Rapsbestellung | Rapsernte | Vegetationskegel | Wachstumsregler | Winterraps
Daten des Empfängers
Ihre Angaben
Ihr Kommentar: *
Wichtiger Hinweis:

Ihre Angaben werden von uns elektronisch gespeichert und nur für den Artikelversand verwendet.
Mit der Bestätigung des Sendebuttons willigen Sie in die Speicherung Ihrer Daten ein.

Anzeige
Wetter
Nord Süd
heute 22°C 13°C   22°C 16°C
morgen 21°C 15°C   19°C 12°C
über-
morgen
20°C 15°C   20°C 15°C
Alle Angaben ohne Gewähr
Alle Wetterdaten: mit 6-Tage-Vorschau
Märkte & Preise
dlz-Agrarmagazin
  • Pflanzen
  • Rinder
  • Schweine
  • Futtermittel
Raps 460,50 Euro/t zur dlz-Prognose
Weizen 212,75 Euro/t zur dlz-Prognose
Mais 210,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Kartoffeln 5,20 Euro/dt zur dlz-Prognose
Braugerste 228,00 Euro/t zur dlz-Prognose
Jungbullen U3 3,79 €/kg  zur dlz-Prognose
Kühe R3 3,37 €/kg  zur dlz-Prognose
Milch 32,00 Cent/kg zur dlz-Prognose
Ferkel NS 56,50 €/St.  zur dlz-Prognose
Schweine 56% 1,68 €/kg  zur dlz-Prognose
Sojaschrot 389,00 €/t  zur dlz-Prognose
Rapsschrot 0,00 €/t  zur dlz-Prognose
Ausführliche Übersicht:
Alle Marktdaten
Alle dlz-Prognosen
Termine ab morgen
27. Mai 2012
Handwerksvorführung: Schmiedearbeiten in der Lobacher Schmiede
27. Mai 2012
Pflanzenführung durch das Gelände und die Gärten im Bauernhofmuseum
29. Mai 2012
Schulungsprogramm Milchproduktion Sachsen: AMS – Melken mit den Augen
30. Mai 2012
Vorbereitungslehrgang zur Meisterprüfung im Ausbildungsberuf "Landwirt/in"

Alle Termine
AGRARNACHRICHTEN-TICKER
Biogasanlagen ersetzen zwei Atomkraftwerke
Neue Bio Messe in Berlin
Biogas kann Energiewende beschleunigen
Gebrauchte Front-Trommel-Mähwerke im Fokus
Profiwetter: Sonniges Pfingstwochenende
Umfrage
Setzen Sie in Ihrer Milchviehherde hornlose Bullen ein?
Ja, ich setze ausschließlich hornlose Bullen ein.
Ja, ich setze teilweise hornlose Bullen ein.
Nein, ich setze keine hornlosen Bullen ein.

Bild des Tages
Bild des Tages Alle Bilder ansehen
TECHNIKBOERSE.COM
Marktfrüchte  Tiere  Milch  Futtermittel
Testen Sie jetzt kostenlos die Beta-Version unseres "Marktkompass" mit Echtzeitkursen, Marktanalysen und Marktnachrichten - ein Service der dlv-Agrarmedien. Wählen Sie oben aus der Navigation den gewünschten Marktkompassbereich.
nach oben
Fachwissen Pflanzen - Ackerbau und Pflanzenproduktion. www.landecht.de
agrarheute.com-Services
  • Service
  • Wetter
  • Märkte & Preise
  • Shop
  • Branchenbuch
  • Apps
  • Termine
  • Lexikon
  • Jobportal
  • Unternehmensporträt
  • Prospekt-Center
  • Mediadaten
  • Dienste
  • RSS
  • Newsletter
  • App
  • Sitemap
  • Tags
  • Themen
  • Mastitis unter Kontrolle
  • Düngung
  • Precision Farming
  • Risikomanagement
  • pfluglose Bodenbearbeitung
  • Biogas-Abwärmenutzung
  • Personalmanagement
  • Finanzierung
  • Windenergie
  • In Biogas investieren
  • Generationswechsel
  • Gülletechnik
  • Fachrubriken
  • Home
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Betriebsführung
  • Landtechnik
  • Pflanze
  • Rind
  • Schwein
  • Geflügel
  • Energie
  • Bio
  • Umwelt
  • Leben
  • Specials
  • dlv - Deutscher Landwirtschaftsverlag
  • Verlag
  • Abo
  • Kleinanzeigen
  • Jobportal
  • landecht - der Shop für Land & Natur
  • Media
  • Mediadaten
  • Mediaservice dlv
  • Weitere
  • Impressum
  • AGB
  • Datenschutz
  • Kontakt

Die weiteren Angebote des dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag

www.dlv.de
dlv Logo

Für den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

Adobe Flash Player herunterladen