
Für die eingegebene Quickfinder Nummer konnte kein Ergebnis gefunden werden.
Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.
Der Suchbegriff sollte mindestens 3 Zeichen beinhalten.
Sie wurden erfolgreich abgemeldet.
Bitte füllen Sie alle Felder aus.
Falls Sie noch nicht für agrarheute.com registriert sind klicken Sie hier.
Demnach soll für tierische Lebensmittel die Auslobung "gentechnikfrei" bereits dann möglich sein, wenn in der Fütterung zeitweise auf kennzeichnungspflichtige gentechnisch veränderte Futtermittel verzichtet werde. Die Verfütterung von Zusatzstoffen und Fermentationsprodukten, die mit Hilfe gentechnischer Verfahren erzeugt werden, soll nach wie vor unerwähnt bleiben, während für andere Lebensmittel die Regelungen aus der EU-Öko-Verordnung übernommen werden.
"Wir bedauern es, dass für diesen sensiblen und im Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit stehenden Bereich die Gelegenheit für eine eindeutige, klare und gut überprüfbare Kennzeichnungsregelung verpasst wurde", führt DVT-Geschäftsführer Bernhard Krüsken aus. "Stattdessen sind nun Auslobungen möglich, die einer ernsthaften Überprüfung nicht standhalten und irreführenden Charakter haben, weil die Anwendung gentechnischer Verfahren in der Lebensmittelproduktion gewissermaßen ausgeblendet wird", so Krüsken weiter.
Um das Marktsegment der im Hinblick auf gentechnisch veränderte Organismen (GVO) nicht kennzeichnungspflichtigen Futtermittel zu entwickeln und aus der Marktnische zu befreien, ist nach Überzeugung des DVT ein gänzlich anderer Ansatz erforderlich. Entscheidende Voraussetzung dafür sind neben Rohstoffverfügbarkeit und Nachfrage praktikable Regeln für den Umgang mit Spurenverunreinigungen, wie sie bei Erfassung, Verarbeitung und Umschlag von Agrarrohstoffen entstehen. Wenn der Gesetzgeber dies ermögliche, etwa in Form von Schwellenwerten für noch nicht zugelassene, aber bereits sicherheitsbewerteten GVO-Sorten, könnten potenzielle Anbieter mit der vorhandenen Logistik arbeiten und das Angebot von "Non-GVO"-Produkten deutlich ausweiten. (pd)

| Nord | Süd | ||||||
| heute | ![]() |
21°C | 15°C | ![]() |
19°C | 12°C | |
| morgen | ![]() |
20°C | 15°C | ![]() |
20°C | 14°C | |
| über- morgen |
![]() |
21°C | 12°C | ![]() |
19°C | 15°C | |
| Raps | 460,50 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Weizen | 212,75 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Mais | 210,00 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Kartoffeln | 5,20 Euro/dt | zur dlz-Prognose |
| Braugerste | 228,00 Euro/t | zur dlz-Prognose |
| Jungbullen U3 | 3,79 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Kühe R3 | 3,37 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Milch | 32,00 Cent/kg | zur dlz-Prognose |
| Ferkel NS | 56,50 €/St. | zur dlz-Prognose |
| Schweine 56% | 1,68 €/kg | zur dlz-Prognose |
| Sojaschrot | 389,00 €/t | zur dlz-Prognose |
| Rapsschrot | 0,00 €/t | zur dlz-Prognose |
