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Polizei berichtet

Vandalismus: Unbekannte zerstören Ernte im Maisfeld

Quadspuren im Maisfeld
© ah/Polizeiinspektion Verden/Osterholz
von , am
11.09.2017

In Niedersachsen haben unbekannte Täter am Wochenende in Maisfeldern ihr Unwesen getrieben. Sie fuhren vermutlich mit Quads in die Anpflanzungen.

Im niedersächsischen Verden (Aller) in der Mittelweserregion ereignete sich am Wochenende ein Fall von Vandalismus, gerichtet gegen einen Landwirt. Wie die Polizeiinspektion Verden/Osterholz berichtet, kam es im Zeitraum von Samstag, 20.00 Uhr, bis Sonntag, 10.00 Uhr zur Beschädigung beziehungsweise Vernichtung von Maisanpflanzungen.

Mit Quad oder Buggy durch Maisfeld gefahren

Vandalismus im Maisfeld
Quadspuren im zerstörten Maisfeld. © ah/Polizeiinspektion Verden/Osterholz

Die Felder befinden sich zwischen Borsteler Trift, Salzstraße und Justus-von-Liebig-Staße. Bisher noch unbekannte Täter fuhren mit Kraftfahrzeugen, unter Umständen ein Quad oder Buggy, in die dort angepflanzten Maisfelder. Dabei wurden Feldfrüchte im Wert von mehreren tausend Euro vernichtet.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Verursachern machen können, werden gebeten sich bei der Polizei Verden unter der Telefonnummer 04231-806-0 zu melden.

Das große Häckseln: So kommt der Mais bei den Usern vom Feld

Fendt Katana 65
Kaum sind die Häcksler auf den Feldern, macht sich auch Georg Gießmann auf den Weg, um die Hektarjäger abzulichten, wie den Katana 65. © Georg Gießmann
Maishäckseln
Beim Georg ist die Ernte voll im Gange. Im Großen und Ganzen sind die Landwirte zufrieden mit dem Mais, schreibt er, doch es gibt sehr viele Trockenschäden. © Georg Gießmann
Mais
Zum Teil steht der Mais nur 1,2 m hoch, berichtet uns Georg. © Georg Gießmann
Maishäckseln
Auch bei Florian Krettek sind die Häckselketten an der Arbeit. Hier macht sich ein Jaguar 960 über den Mais her. © Florian Krettek
Maissilo verdichten
Beim Verdichten der Miete sind ein Magnum und ein Pistenbully 300 in beachtlichen Höhen gut ausgelastet. © Florian Krettek
Maishäckseln
Anhäckseln findet Mario Gehnich jedes Jahr besonders lästig. Auch das Wetter könnte besser sein. © Mario Gehnich
Maishäckseln
Bei Jens Schütte ist der Mais schon vom Feld - "leider auch vertrocknet", schreibt er. Grün war der Mais nur noch in den Senken. © Jens Schütte
Maishäckseln
Daniel Elberskirch aus der Nähe von Essen konnte den Häcksler schon am Horizont beobachten und hat gewartet ... © Daniel Elberskirch
Maishäckseln
... bis es auch bei ihm endlich losging. © Daniel Elberskirch
Maishäckseln
Auch bei Max Bachmann lief die Ernte gut - allerdings musste der Häcksler mal kurz zum Boxenstopp, weil er Metall geschluckt hat. © Max Bachmann
Maishäckseln
Sobald es in Ostfriesland mit der Maisernte losging, war auch das Filmteam Ostfriesland unterwegs - und hat hier das Lohnunternehmen Bromag begleitet. © Filmteam Ostfriesland
Häckseln
Bastian hat in Hünxe am unteren Niederrhein im Nordwesten des Ruhrgebiets in Nordrhein-Westfalen zu tun. © Bastian Scholt
Häckseln
Christoph und Jan sind mit ihren Kollegen auf dem Maifeldern unterwegs. © Christoph Weiß/Jan Elfenkämper
Häckseln
Dennis arbeitet auf den Äckern im Kreis Höxter. © Dennis Alexander Tessmer
Häckseln
Mais häckseln mit Fendt 936 Vario, dem Fendt Katana 65... © Landwirtschaft in MV
Häckseln
... und einem MAN-Agrartruck in Mecklenburg-Vorpommern. © Landwirtschaft in MV
Häckseln
Leon ist auch abends noch unterwegs auf dem Feld. © Leon Weißmann
Häckseln
Max schreibt uns: "Oftmals muss man das Ausmähen von der Strasse aus starten, wenn kein geeigneter Feldweg zur Verfügung steht. Strassensperre mit 9 Metern." © Max Sigl
Häckseln
Bei Pat genießt man Maisernte im Sonnenschein! © Pat Sa
Häckseln
Es wird fleißig gearbeitet, die Reihen fallen. © Pat Sa
Häckseln
Ausblick vom "Chefsessel" - alles im Blick bei Pat. © Pat Sa
Häckseln
Tjark schreibt uns: "So sieht das Anhäckseln bei uns aus!" © Tjark Wiese
Häckseln
Torsten sendet uns ein Foto von der Maisernte in der Region Hannover. © Torsten Woltmann
Häckseln bei Nacht
Fleißig! Josef arbeitet gerade bis Mitternacht, Patrick bis vier Uhr morgens. © Josef Krautner/Patrick Steinhuber
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