Bildergalerie Moocall: Kalben auf Abruf

Eine gute Tierbeobachtung vor und während der Kalbung ist wichtig, aber auf der Weide oder während der Nacht nicht immer realisierbar. Abhilfe kann hier der Abkalbe-Sensor "Moocall" schaffen.

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Erschienen auf agrarheute.com

  • Kalbe-Sensor
    Der Abkalbemelder "Moocall" ist ein Bewegungs-Sensor, der den Tierhalter warnt, sobald das Kalben beginnt. Im Januar 2015 wurde das System zum ersten Mal in einer Reihe von englischsprachigen Ländern auf den Markt gebracht. Seit Juli 2016 ist "Moocall" auch in Deutschland erhältlich.

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  • Sensor am Kuhschwanz
    Der Sensor wird am Schwanz der Kuh in Höhe der Vulva angebracht. Über einen Riemen wird der Abkalbemelder befestigt. Laut Hersteller ist dabei darauf zu achten, das Gerät nicht zu eng am Schwanz festzumachen. Dies führe zu Durchblutungsstörungen und Schäden am Schwanz der Kuh.

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  • Layer im Moocall
    Zwei Gummieinlagen stehen zur schonenden Anbringung des Moocalls am Tier zur Verfügung. Bei Fleischrindern genügt dem Hersteller zufolge eine Gummieinlage für einen festen Sitz. Ist der Schwanz dünn (z.B. bei Färsen), legt man das zweite Gummi dazu. Der Sensor eignet sich so für alle Kuharten.

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  • Kuh mit Moocall
    Durch Messen von Schwanzbewegungsmustern, die durch Wehen ausgelöst werden, kann der Bewegungs-Sensor nach Angaben des Herstellers genau bestimmen, wann die Kuh vor der Abkalbung steht.

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  • Smartphone mit
    "Moocall" informiert den Landwirt durchschnittlich eine Stunde vor dem Kalben via SMS, Email oder über eine App.

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  • Sensor am Kuhschwanz
    Laut Hersteller kann der Abkalbemelder problemlos sechs bis sieben Kalbungen in der Woche erfassen. Allgemein empfiehlt das Unternehmen ein Gerät für 40 Kühe.

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  • Moocall aufladen
    Das Abkalbe-Melder ist aufladbar. Der Akku hält dem Unternehmen zufolge bis zu 30 Tage. Ist der Akkustand bei 15 %, bekommt der Landwirt eine Nachricht auf sein Handy.

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