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PowerPlus: Die neuen Fendt-Modelle mit Spurführung in Bildern

Ab sofort kann man die Fendt 500 Vario und 700 Vario nicht mehr nur als Power, Profi und ProfiPlus bestellen - sondern auch als PowerPlus. Das steckt dahinter.

von , am
11.04.2017
Fendt Vario ProfiPlus
Schon seit 2015 gibt es die Fendt-Baureihen 800 und 900 Vario in der PowerPlus-Ausstattung. Die Variante reiht sich ein zwischen den günstigeren Power-Modellen und den Profi- und ProfiPlus-Modellen mit mehr Ausstattung. © Werkbild
Fendt Vario ProfiPlus
Hintergrund ist, dass die Nachfrage nach Spurführung auf dem Traktor steigt. Fendt verkaufte 2014 knapp über 30 % der Traktoren mit dem Vario-Guide-System, 2016 dann 35 %. Noch dieses Jahr will Fendt den Anteil auf 50 % steigern. © Werkbild
Fendt Vario ProfiPlus
Die neuen PowerPlus-Modelle gibt es mit einem NovAtel- oder einem Trimble-Receiver. Die Genauigkeit der Spurführung lässt sich von VarioGuide-Standard mit +/- 20 cm bis VarioGuide-RTK-Genauigkeit mit +/- 2 cm einstellen. © Werkbild
Fendt Vario ProfiPlus
Den Nutzen sieht Fendt einerseits für Grünlandbetriebe, die die Spurführung zum Striegeln, zur Nachsaat und zum Mähen mit großen Arbeitsbreiten einsetzen können ... © Werkbild
Fendt Vario ProfiPlus
... und andererseits in der Gülleausbringung mit direkter Einarbeitung, weil so die bearbeiteten Flächen markiert werden können und doppelte Bearbeitung vermieden wird - was besonders angesichts der strengeren Düngeverordnung sinnvoll ist. © Werkbild
Fendt Vario ProfiPlus Joystick
Der Fendt 500 Vario und 700 Vario PowerPlus sind optional mit ISOBUS-Gerätesteuerung erhältlich. Bedient wird hier über den Joystick. © Werkbild
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