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Die Landwirtschaft braucht Investoren

von , am
18.01.2013

Dass die Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 eine Weltbevölkerung von neun Milliarden Menschen ernähren muss, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Vielfach unterschätzt wird der zusätzliche Kapitalbedarf, den die notwendige Produktivitätssteigerung unweigerlich mit sich bringt, nämlich 83 Mrd. $ jährlich.

Verantwortungsvolle Investitionen in die Landwirtschaft sind das Thema einer OECD-Expertendiskussion während Grünen Woche. © Norbert Lehmann
Berlin - Dass die Landwirtschaft bis zum Jahr 2050 eine Weltbevölkerung von neun Milliarden Menschen ernähren muss, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Vielfach unterschätzt wird der zusätzliche Kapitalbedarf, den die notwendige Produktivitätssteigerung unweigerlich mit sich bringt, nämlich 83 Mrd. $ jährlich.
 
Grund genug für die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), im Rahmen des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) während der Grünen Woche in Berlin eine Podiumsdiskussion zu privaten Investitionen in die Landwirtschaft und deren Auswirkungen zu organisieren.
 
Die agrarmanager-Redaktion hat die Debatte ebenso verfolgt wie den Agrarministergipfel, der in seinem Abschlusskommuniqué eine deutliche Steigerung verantwortungsvoller öffentlicher und privater Investitionen in die Land- und Ernährungswirtschaft fordert.
 
Einen ausführlichen Bericht über den großen Kapitalbedarf und die notwendigen Rahmenbedingungen finden Sie in Heft 3 des agrarmanager, das am 27. Februar 2013 erscheint.
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