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Das aktuelle Heft - agrarmanager 01/2016

Titelthema: Milchmarktkrise

Außerdem im Heft: Weizenvermarktung +++ Geld: Steuern sparen, Liquidität schaffen +++ Genossenschaftsfusion +++ Dossier: Biogas +++ neue Düngestrategien +++ Exakt-Aussaat +++ Entwicklungen am Bodenmarkt +++ und vieles mehr ...

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Beiträge aus dem Heft

Titelthema 01/2016

Milchbranche sucht Wege aus der Krise

Die Milcherzeuger rutschen immer tiefer in die Krise. Während in der Analyse der Ursachen weitgehend Einigkeit besteht, ist die Politik weiter denn je von einem Konsens entfernt, wie Preiskrisen künftig verhindert werden könnten. Eine Bestandsaufnahme.

Editorial

Milchwirtschaft darf Fehler des Getreidehandels nicht wiederholen!

Der Milchmarkt steckt seit Monaten in einer veritablen Krise. Dass das anhaltende Preistief gerade wachsende Betriebe am härtesten trifft, die sich durch Erweiterungsinvestitionen zukunftsfest aufstellen wollten, ist bitter. Unternehmerischer Mut wird so am Ende noch bestraft.

Interview

„Runde Tische ändern nicht den Milchpreis“

Der neue MIV-Vorsitzende Peter Stahl hält eine Mengenregulierung am europäischen Milchmarkt für wirkungslos. Im Interview mit dem agrarmanager erklärt der Hochland-Vorstand, dass er höhere Auszahlungspreise lieber über begehrte Markenprodukte und optimale Kostenstrukturen in den Molkereien erwirtschaften will.

Dossier Biogas

Luxusprobleme

Wir haben Luxusprobleme. Wir haben nicht nur zu viel Milch, wir haben auch zu viel Strom. „Alte, abgeschriebene Kohlekraftwerke verstopfen die Netze, wenn viel Wind weht, müssen Anlagen abgeregelt werden“, machen Vertreter der Erneuerbaren Energien auf einen Markt aufmerksam, in dem sie mit der EEG-Vergütung ein planwirtschaftliches Element sind.

Bodenmarkt

Wie viel Staat verträgt der Bodenmarkt?

Vermehrte Regulierung am Bodenmarkt bedeutet auch immer einen zusätzlichen Eingriff ins Eigentum. Entspricht dies auch den vom Gesetzgeber beschlossenen agrarpolitischen Zielen? Und wie weit können, sollen und dürfen solche Interventionen gehen?

Aufs Korn genommen

Hasta la vista, Bacon!

Der Pariser Weltklimagipfel ist beendet. Die gute Nachricht zuerst: Die Vertreter der teilnehmenden Länder haben sich nicht gegenseitig die Nasen blutig gehauen, nicht mal blaue Schienbeine wurden aktenkundig. Im Gegenteil, am Schluss gab es sogar einen gemeinsamen Vertrag.