Login
Ausgabe Juli 2013

Was können Melkroboter leisten?

von , am
01.07.2013

Wer ein automatisches Melksystem installiert, hat bestimmte Erwartungen an diese Technik. Eine Untersuchung hat diese Ansprüche unter die Lupe genommen. Ergebnis: Die Vorteile des Roboters sind keine Selbstläufer, doch gut gemanagt kann sich die teure Technik lohnen.

© Fotolia/Gestaltung: Michaelis
Schwere und zeitaufwendige Arbeiten sind in vielen Milchproduktionsbetrieben noch immer an der Tagesordnung. Sie binden Arbeitskräfte, gehen nicht selten zulasten der Gesundheit und machen es schwierig, Berufsnachwuchs zu finden. Doch viele dieser Arbeitsgänge lassen sich inzwischen automatisieren.

Im Rahmen eines Projektes der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei Mecklenburg-Vorpommern wurden Unternehmen untersucht, die vom konventionellen auf automatisches Melken umgestellt hatten. Den Betriebsleitern ging es bei dieser Umstellung meistens um eine größere Unabhängigkeit vom Arbeitsmarkt. Doch auch Lohnkosteneinsparungen und Leistungsverbesserungen versprachen sich viele.
 
Bis zum dritten Jahr nach Einführung der automatischen Melksysteme wurden Leistungen und spezielle Prozesskosten dokumentiert und ausgewertet. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Entwicklung der Milchleistung, der Lebensleistung und Nutzungsdauer, des Arbeitszeitaufwandes sowie auf den Unterhaltungskosten dieses Melkverfahrens.
 
Was bei dieser Untersuchung herauskam und für wen sich ein Melkroboter lohnen kann, lesen Sie in der Juli-Ausgabe des agrarmanager.
">
">
">
">
">
 
Und falls Sie uns noch nicht lesen: Hier geht's zum Probeabo.
">
">
">
">
Verwandte Inhalte
Auch interessant