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Ausgabe September 2013

Kräftemessen - das Ringen um die Schlachtschweinepreise

© krick/agrar-press
von , am
30.08.2013

Am Schlachtschweinemarkt liefern sich Mäster und Schlachter Woche für Woche ein Kräftemessen um den "richtigen" Schweinepreis. Durch den hohen Konzentrationsgrad in der Branche sitzen meistens Tönnies und Co. am längeren Hebel. Welche Chancen bleiben da dem Landwirt?

© Matthias Kauffmann
Mit immer neuen Hauspreisdrohungen torpedieren wenige große Schlachtkonzerne die über Jahre hinweg bewährte Preisempfehlung der Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch e.V. (VEZG).
Auktionen und die Terminbörse sind zwar gute Vermarktungsinstrumente, haben aber immer noch zu wenig Umsatz. Um Tönnies und Co. Paroli zu bieten, müssen die Erzeugergemeinschaften gestärkt werden.

Den kompletten Betriebsreportage lesen Sie im agrarmanager 9/2013. Und falls Sie noch kein Abonnent sind: Hier geht's zum Schnupperabo.

Interview mit ISN-Geschäftsführer Torsten Staack

ISN-Geschäftsführer Torsten Staack unterstützt den VEZG-Schlachtschweinepreis als Leitnotierung für den nordwesteuropäischen Schweinemarkt. In einem Exklusiv-Interview mit agrarmanager-Redakteur Norbert Lehmann ruft er die Erzeuger auf, aktiver zu vermarkten.
 
Dabei stellt er die erste Grundvoraussetzung für erfolgreiches Agieren am Markt klar: "Jeder muss sich um die Vermarktung kümmern." Die Betriebsgröße allein entscheide dagegen nicht über Sieg oder Niederlage im Wettbewerb. Denn: "Wer mit 100 Sauen kein Geld verdient, wird das auch nicht mit 1.000, auch wenn es natürlich Größenvorteile gibt."

Den kompletten Beitrag können Sie hier herunterladen.
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Schweinefleisch: Gut versorgter Markt braucht Entlastung

Die Produktion von Schweinefleisch in der EU schrumpft 2013 das zweite Jahr in Folge. Trotzdem bewegen sich die Schweinepreise hierzulande nicht in die gewünschte Richtung.
agrarmanager-Marktanalyst Olaf Zinke erklärt, warum dies so ist und wohin sich der Markt entwickelt.
 
Den kompletten Beitrag lesen Sie in Heft 9/2013.

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