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Ausgabe August_2015

Ordnung muss sein!

von , am
30.07.2015

Mit einer optimierten Buchführung schaffen Sie die besten Voraussetzungen für einen korrekten und kostengünstigen Jahresabschluss.

© Tina Buthut
Die von der Finanzverwaltung vorgeschriebene Buchführung kann bei Beachtung einiger Grundsätze einen echten Mehrwert für die Unternehmensführung bringen. So können Landwirte, deren Gesellschafter, Berater und Banken über einen Jahresabschluss eine schnelle Übersicht über die finanzielle Lage des Betriebes erhalten. Gleichzeitig können diese Daten für eine effektive betriebswirtschaftliche Auswertung genutzt werden.
 
Es gibt eine Vielzahl von speziell für die Landwirtschaft erstellten Buchführungs-programmen. Weit verbreitet sind vor allem nlb, Addison, Wiking, Süden, HSC und Landdata. Diese Buchführungsprogramme verfügen "serienmäßig" über einen den Bedürfnissen der Landwirtschaft weitestgehend angepassten Kontenrahmen. 
In Buchführungsprogrammen steckt häufiger mehr als man denkt. Viele Softwarefunktionen sind den Anwendern gar nicht bekannt. Mit der Folge, dass benötigte Informationen mühsam beschafft werden müssen, obwohl sie eigentlich vorliegen. Deshalb sollten Sie sich über die vielfältigen Möglichkeiten der Software informieren und entsprechende Auswertungen von Ihrem Steuerberater anfordern. Wenn Buchhalter und Steuerberater keine klaren Ansagen erhalten, was Sie als Betriebsleiter zum besseren Controlling und zur exakteren Abschlussauswertung wünschen, werden die Möglichkeiten nicht ausgeschöpft.
 
Welche Eckpunkte Sie vor dem Beginn des neuen Wirtschaftsjahres mit Ihrem Steuerberater oder Buchhalter klären sollten, lesen Sie in der aktuelle Ausgabe 08/2015 des agrarmanager. Falls Sie noch kein Abonnent sind, können Sie hier drei Hefte lang reinschnuppern.
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