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Ausgabe Oktober 2013

Richtig lernen will gelernt sein

von , am
24.09.2013

Wenn das Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, wären wir zu dumm, es zu begreifen. Dennoch weiß die Wissenschaft über die Vorgänge in unseren Köpfen schon so viel, dass sich daraus konkrete Tipps fürs leichtere Lernen ableiten lassen.

© shutterstock
Die Datenmenge, die unsere Sinnesorgane permanent an das Gehirn liefern, ist gigantisch. Würden all diese Informationen vom Gedächtnis verarbeitet und auf Dauer gespeichert, wir wären heillos überfordert. Selektion und Vergessen sind somit für uns Menschen lebensnotwendige Prozesse. Unser Gedächtnis wirkt dabei wie ein Filter, der uns vor Datenmüll und Überforderung schützt. 
Dass es viele Wiederholungen braucht, um sich neue Informationen anzueignen, ist allgemein bekannt. Warum das so ist und warum Lernen umso effektiver ist, je mehr Sinneseindrücke daran beteiligt werden, können Sie im nächsten agrarmanager lesen. Zusätzlich gibt es einige Eselsbrücken, die einem durchs Studium der Agrarwissenschaften helfen.
 
Und falls Sie uns noch nicht lesen: Hier geht's zum Probeabo.
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