Login
Ausgabe August 2013

Risikokennzahlen richtig einschätzen

von , am
31.07.2013

Eine Investition in ein Geldanlageprodukt ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden. Je höher die Renditechance, desto höher das Risiko. Bestimmte Kennzahlen können in der Entscheidungsfindung helfen.

© fotolia
Ob als Altersvorsorge für sich und die mitarbeitende Ehefrau beziehungsweise den Ehemann, als Sparplan für den Nachwuchs oder einfach nur als eine etwas längerfristige Parkmöglichkeit überschüssiger Liquidität - Landwirte, die Geld in Investmentfonds anlegen wollen, haben die Qual der Wahl. Rund 8.000 Fonds werden allein in Deutschland angeboten. Wer dabei nicht danebengreifen will, sollte - neben der Wertentwicklung des Fonds - unbedingt auf einige weitere Merkmale achten, die durch definierte Kennzahlen gemessen werden.
Anleger, die einen Fonds suchen, orien­tieren sich meist am einfachsten Kriterium, der Wertentwicklung. "Gerade das ist aber das Schlechteste, was Anleger machen können", sagt Andreas Beck vom Institut für Vermögensaufbau aus München. "Zahlreiche Analysen beweisen, dass Fonds, die in den Ranglisten zu einem bestimmten Zeitpunkt ganz oben stehen, schon ein bis zwei Jahre später im unteren Drittel wiederzufinden sind."
 
Warum das so ist und welche Kriterien bei der Fonds-Beurteilung stattdessen zu Rate gezogen werden sollten, lesen Sie in der August-Ausgabe des agrarmanager.
">
">
">
">
">
 
Und falls Sie uns noch nicht lesen: Hier geht's zum Probeabo.
">
">
">
">
Auch interessant