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Ausgabe Januar_2014

Sicher ist sicher

von , am
30.10.2013

Maschinen und Geräte sind für Diebe genauso interessant wie andere Dinge auf dem Betriebsgelände. Wer mechanischen Schutz mit elektronischen und optischen Systemen kombiniert, schreckt potenzielle Einbrecher ab. Wichtig ist zudem, mit den Mitarbeitern Verhaltensregeln festzulegen.

© fotolia
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Agrarbetriebe leiden immer stärker unter Einbrüchen und Diebstählen. Einen kompletten Versicherungsschutz gibt es nicht. Landwirte müssen einiges beachten, um nicht allein auf dem Schaden sitzen zu bleiben. Genauso wichtig wie eine präventive Maßnahme gegen einen möglichen Diebstahl von Maschinen und Inventar ist ein von Anfang an richtig gewählter Versicherungsschutz.

Den kompletten Beitrag, sowie wichtige Versicherungen auf einen Blick, lesen Sie in Heft 01/2014 des agrarmanager. Und falls Sie noch nicht zu unseren Lesern gehören: Hier geht's zum Schnupperabo.

Mehrere Widerstände kombinieren

">Die Verbindung von organisatorischen Maßnahmen, mechanischen Schutzeinrichtungen sowie elektronischen und optischen Systemen schreckt potenzielle Einbrecher ab und kostet sie wertvolle Zeit. Die räumliche Bedingungen in Agrarbetrieben sind für Einbrecher günstig, denn meist handelt es sich um große und nicht immer umfriedete Flächen. Beliebte Ziele von Einbrechern sind - neben Maschinenhalle und Lagern - Bürogebäude und Verkaufsstellen. Um die Sicherheit zu erhöhen, sollten Schutzmaßnahmen kombiniert werden. Bereits einfache Bewegungsmelder schrecken Einbrecher wirkungsvoll ab. Videoüberwachung oder Alarmanlagen ergänzen den Schutz. Oft sind die Sachschäden größer, als der Wert der entwendeten Dinge.
 
Den kompletten Beitrag lesen Sie im
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agrarmanager in Heft 01/2014.
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Tore auf oder Schotten dicht?

Anlagensicherheit ist für Viehhalter noch komplizierter als für ihre Pflanzenbaukollegen. Nicht nur, dass Tierbestände seuchengefährdet sind: Gerade in der Tierproduktion erzeugt allzu große Zugeknöpftheit Misstrauen. Doch es gibt Möglichkeiten, Schutz und Offenheit zu vereinen.
Wer seine Tierproduktionsanlagen sicher absperrt, kommt damit den Forderungen einer guten fachlichen Praxis (und der tierhalterischen Vernunft) nach - und setzt sich dabei nicht selten zugleich dem Misstrauen der Nachbarschaft aus. Wer seine Schotten so gründlich dicht macht, muss doch was zu verbergen haben!

Besser, weil räumlich distanzierter, sind Präsentationsmöglichkeiten ohne direkten Stallzugang. Die "analoge" Variante besteht aus Sichtfenstern und hochgelegenen Beobachtungsräumen. Doch dafür müssen sich die baulichen Anlagen eignen, und das ist nicht immer der Fall.
 
Welche weiteren Möglichkeiten, Schutz und Offenheit zu vereinen, berichtet der agrarmanager in Heft 01/2014.
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Alternativen zu Ketten und Schlössern

Neben den bekannten mechanischen Vorkehrungen, um Maschinen und Geräte zu schützen, gibt es mit der Satellitenortung und der Markierung mit künstlicher DNA moderne Möglichkeiten des Schutzes und der Rückverfolgung von mobilen Sachwerten. Mit Satellitenortung ist die sofortige Benachrichtigung bei unerlaubter Bewegung gesicherter Gegenstände möglich. Trotzdem sind stabile mechanische Sicherungen nach wie vor sinnvoll. Auch Anbauteile und Dieselkraftstoff sind neben Fahrzeugen und Geräten als Diebesgut interessant.
 
Wie moderne Sicherungsmethoden funktionieren, lesen Sie in Heft 01/2014. 
 
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