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Ausgabe Februar_2015

Stets flüssig dank Working Capital Management

von , am
31.01.2015

Das Working Capital Management reduziert im Unternehmen gebundenes Kapital. Dadurch können die Liquidität gesteigert, der Fremdkapitalbedarf verringert und das Rating bei der Bank verbessert werden.

© Patryk Kosmider
In mittelständischen Unternehmen ist das Kapital deutlich länger gebunden als in Großunternehmen. Das Working Capital Management setzt an verschiedenen Stellschrauben an, um das unnötig gebundene Kapital zu reduzieren. Es ist die Steuerung der kurzfristigen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten. Die dazugehörige Kennziffer ist das Netto-Umlaufvermögen.
 
 
Wo liegen Handlungsfelder des Working Capital Management?
Ansatzpunkte sind das Management der Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten und der Forderungen gegenüber Kunden. Darüber hinaus kann die Lagerhaltung optimiert werden.
 
Gerade in landwirtschaftlichen Betrieben beeinflussen Vorräte und die Lagerlogistik das Working Capital beträchtlich. Gebundenes Kapital kann freigesetzt werden, indem der Lagerbestand verkleidnert wird. Dem steht jedoch gegenüber, dass die Bevorratung von Betriebsmitteln jederzeit einen reibungslosen Produktionsprozess sichert.
 
 
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