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Ausgabe Februar 2014

Den Teufelskreis der Krankheiten durchbrechen

von , am
28.01.2014

Dass gesundheitlich bereits angeschlagene Tiere neuen Infektionen wenig gegenzusetzen haben, klingt logisch. Eine Untersuchung sollte klären, ob Neugeborenendurchfälle beim Kalb tatsächlich einer nachfolgenden Atemwegsinfektion Tür und Tor öffnen.

© motivation1965/Fotolia
Im Kälberstall sind es vor allem Durchfälle und Atemwegsinfekte, die zu Verlusten führen und den Landwirt ins Schwitzen bringen. Untersuchungen ergaben, dass eine Magen-Darm-Vorerkrankung tatsächlich das Risiko für eine Kälbergrippe erhöht. Eine weitere Einflussgröße, neben der Vorerkrankung, ist die Kalbenummer der Mutter. Scheinbar sind Kälber aus Jungkühen widerstandsfähiger als Kälber von Kühen höherer Laktation.
 
Nach wie vor ist das betriebliche Management jedoch der ausschlaggebende Punkt für eine gute Tiergesundheit, während der frühen Aufzuchtphase.

Die genauen Untersuchungsergebnisse und Schlussfolgerungen können Sie in der aktuellen Ausgabe des agrarmanager nachlesen.


Nina Volkmann und Dr. Peter Sanftleben, Landesforschungsanstalt Mecklenburg-Vorpommern, für den agrarmanager.
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